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Alternative Medikamente

Lisa Fizz hat in einem ihrer kritischen Auftritte eine Parabel erzählt: Der Präsident einer Weltmacht trifft sich mit dem Präsidenten einer anderen Weltmacht. Der eine Präsident hat Zucker und nimmt dagegen mehrere Medikamente, leidet unter Bluthochdruck und Cholesterin, nimmt dafür auch jeweils Medikamente und nimmt zusätzlich noch Wachmacher und Schlafmittel ein. Zählt man die Nebenwirkungen dieser Medikamente zusammen, so bestehen ca. 30 schwere Nebenwirkungen neben weiteren 40 leichten bis mittelschweren Nebenwirkungen.

Der Präsident der anderen Weltmacht leidet an Gicht, Rheuma, Depressionen und nimmt dafür jeweils mehrere Mittel ein, die insges. 25 schwere Nebenwirkungen und 34 leichte bis mittelgradige Nebenwirkungen auslösen. Dann setzen sie sich an einen der berühmten runden Tische und verhandeln über Krieg und Frieden.

Lisa Fizz sagt, man hat den Eindruck, hier unterhalten sich zwei Nebenwirkungen über die entscheidende Frage von Krieg und Frieden für unsere Welt.

Um so wichtiger ist es, nebenwirkungsreiche Medikamente durch nebenwirkungsfreie oder nebenwirkungsarme Medikation zu ersetzen. In meiner Praxis lege ich äußerst großen Wert darauf, die schwere Medikation durch schadfreie Medikamente zu ersetzen, und dies gelingt auch fast immer. Viel mehr kann ich sagen, dass bei den vielen chronisch Kranken, die ich behandelt habe, alleine das Absetzen der schweren nebenwirkungsreichen Medikation in 80% zur Ausheilung der Grundleiden geführt hat. Wichtig ist auch die Bewertung der Interaktion der Medikamente, da viele Medikamente gar nicht zusammen eingenommen werden dürfen.

Alternativen:
Beim Diabetes wissen wir z.B., dass Schwarzkümmelöl aus dem ägyptischen Kulturgut den Blutzucker stark regulieren kann. Dabei sollte man 3 g/Tag einnehmen. Nach neuesten Studien ist es Zimt mit ebenfalls 3 g/Tag, der den Blutzucker um 20% reguliert. Wichtig ist auf alle Fälle, die Menge des Insulins zu senken, denn Insulin ist der Hauptverursacher der Gefäßschäden. Dabei ist von Bedeutung, dass große Blutzuckerschwankungen ausgeglichen werden können. Dies kann durch diese und andere naturheilkundlichen Produkte erreicht werden.

Cholesterin wird derzeit mit sehr nebenwirkungsreichen Statinen behandelt. Immerhin gab es bei einem dieser Präparate 150 nachgewiesene Todesfälle. Bei uns zwar nicht erhältlich aber in anderen Ländern durchaus beziehbar ist fermentierter Reis aus China. Dieser fermentierte Reis senkt signifikant das Cholesterin. Bei nahezu allen Patienten, die wir umgesetzt haben auf dieses naturheilkundliche Produkt haben wir sehr zufriedenstellende Ergebnisse erzielt.

Blutdruckmittel werden meist in Kombination genommen und haben immer Nebenwirkungen. Entweder auf die Leber, oder es gibt Hautekzeme, Lymphödeme oder Reizhusten.

In der alten ayurvedischen Medizin gibt es ein Produkt, deren Hauptwirksubstanz Rauwolfia ist. In weit über 90% reicht es alleine aus, um eine maximale Blutdrucksenkung zu erreichen.

Für die erhöhte Harnsäure gibt es eine optimale Mischung, die wir als Gicht-Tee bezeichnen. Seine Wirkung beruht auf Pflanzen, die die Harnsäure senken, sie zur Ausscheidung bringen, die Leber, die Nieren, Pankreas und andere wichtige Organe entgiften und so zu einer Entschlackung führen. In Kombination mit einer leichten Diät ist es ausreichend und man braucht keine dieser lebergiftigen Harnsäuresenker.

Bei ganz bestimmten Typen von Husten, wie Keuchhusten oder Krupp hilft eine homöopathische Konstellation, bei der einige Atemmittel, wie Hyoscymus oder Cuprum Metallicum eine Rolle spielen. Die Effekte sind überraschend, denn schon nach wenigen Stunden sind der Krupp oder Keuchhusten vorüber.

Bei permanenter Übersäuerung empfehle ich die so hochwirksame Basenbrühe. Dabei kocht man in einem Schnellkochtopf ein Stück Knollensellerie neben 2 Kartoffeln und 3 Karotten 20 min in einem guten Liter Wasser aus und trinkt dann die Brühe. Schon so manchen Patienten, der vor einer Niereninsuffizienz stand, habe ich mit dieser Basenbrühe wieder ein normales Leben ohne Dialyse ermöglicht. (Buch „Gesund und Lecker“, Verlag Das Neue Berlin)

Auch für Polypen gibt es ein naturheilkundliches Mittel, das aus vielen einzelnen pflanzlichen Substanzen gemischt ist. Dabei sind die Hauptträger Apis und Thuja. In über 80% verhindert es, dass Wiedernachwachsen von Polypen.

Es gibt noch eine ganze Reihe naturheilkundlicher Stoffe, die genau so gut und besser wirken als allopathische chemische, jedoch keine Nebenwirkungen haben. Im Gegenteil, es kommt zur langsamen Regeneration, Entgiftung und zum Wiedergewinnen des Urgefühls von Gesundheit und Vitalität.



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