Therapie
Unsere ästhetischen Räumlichkeiten in einer Jugendstilvilla und angenehmer Atmosphäre ermöglichen es den Patienten während ihres Arztbesuch in unserer Praxis in Ruhe zu entspannen und zu regenerieren.
- Immunmodulation (bakteriell, viral, pflanzlich oder synthetisch)
- Immunologische Gegensensibilisierung
- Immunsubstitution (z.B. Vitamin-/Spurenelementtherapie)
- Immunrevitalisierung (z.B. VitOrgan)Nach erfolgreicher Immuntherapie ist es sinnvoll eine revitalisierende und regenerierende Immuntherapie anzuschließen. Je nach Schwerpunkt einer möglichen chronischen Erkrankung spritzt man dabei kurmäßig revitalisierende und regenerierende Substanzen (z.b. Vitorgan, Regeneresen, andere Organpräparate) zu den entsprechenden Organen während man die Regelkreise des neurovegetativen Systems und der Drüsen stabilisiert.
- Monoklonale AntikörperNach herkömmlichen Zerstörungsarten des Tumors, wie Operation, Chemotherapie, Bestrahlung wenn notwendig, wird die noch verbleibende Tumorzelle markiert. Dies gelingt mit einem monoklonalen Antikörper, der so hergestellt wird, daß er genau an der Oberfläche dieser bestimmten Tumorzelle andockt. Im Inneren dieses monoklonalen Antikörpers liegt ein Alarmeiweiß, das die Immunzellen zur Tumorzelle lockt und sie killen läßt.Parallel zu dieser Markierung wird durch eine aktive Immunstimualtion mit dem passend ausgewählten Immunmodulator die Anzahl aller Abwehrzellen erhöht, so daß sie im Kampf gegen den Krebs, auch wenn sie zugrundegehen, genügend nachproduziert werden.
- Vitamin/Spurenelemente:z.B.: Folsäuremangel kommt nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) etwa bei 97 % aller Männer und 99,9% aller Frauen vor. Diese können ihren täglichen Bedarf von mindestens 300 µg Folat über die Nahrung nicht decken. Besonders Frauen, die über viele Jahre Hormone eingenommen haben oder einnehmen, leiden an Folsäuremangel.Infusionen mit verschiedenen Vitaminen und Spurenelementen gleichen Defizite wieder effektiv aus.
- Spezialimmuntherapien (z.B. Immunglobulininfusionen)
- Infusionstherapien (z.B. Entsäuerung, Procain-Basen-Infusion u.a. )
- OZON-Therapie
- Neuraltherapie nach HunekeDie Neuraltherapie gehört zu den Verfahren der Regulationsmedizin. Das heißt, man regt den Körper durch einen Reiz zur Eigenregulation und Selbstheilung an. Es werden chronische und akute Erkrankungen durch die Injektion mit einem Lokalanästhetikum (Procain) an ausgewählte Körperstellen behandelt. Dies erfolgt im Bereich der Beschwerden, als sogenannte Segmenttherapie, aber auch durch die Ausschaltung von Störfeldern fernab vom lokalen Geschehen ermöglicht die Neuraltherapie die Behandlung und Heilung vor allem von therapieresistenten, chronischen Erkrankungen.
- Die StörfeldtherapieStörfelder können überall entstehen. Typische Störfelder sind Mandeln, Nebenhöhlen, Zahn-Kiefer-Bereich, Prostata, gynäkologischer Raum, Narben aller Art. Durch Ausschaltung eines Störfeldes mittels Lokalanästhetika wird die schädigende Wirkung auf die Regulationsfähigkeit des Organismus unterbrochen. Besonders eindrucksvoll ist dieser Effekt als sogenanntes Sekundenphänomen, in welchem die Heilung einer Fernstörung durch Störfeldbehandlung in Sekundenschnelle erfolgt.
Durch die Störfeldtherapie gestaltet sich die Neuraltherapie als sehr weitläufig und vielfältig. Vor allem bei chronischen Erkrankungen gilt die Neuraltherapie in unseren Augen als unschlagbar, weil sie eine ganzheitliche Betrachtungsweise des Patienten fordert. - Plasmapheresen
- ErythrozytapheresenDie Eisenspeicherkrankheit lässt sich schnell, effektiv und ohne Nebenwirkungen mit dem neuen Verfahren der Erythrozytapherese in Kombination mit Erythropoetin behandeln.Im Gegensatz zur herkömmlichen Aderlasstherapie, die nicht selten zur Anämie, massivem Leistungsabfall und Infektanfälligkeit führt, stellt das neue Behandlungskonzept eine sinnvolle und vor allem zeitgemäße Alternative dar. Durch die Kombination mit Erythropoetin gestaltet sich das Verfahren sehr effektiv und spart Kosten in der Gesamtbehandlung ein. Die Speicher entleeren sich schnell, somit können die schweren Folgeschäden der Erkrankung verhindert werden.
Dieser neue Weg ist der herkömmlichen Therapie bei weitem überlegen.
Das Verfahren ist für Patient und Arzt von Vorteilen geprägt, was sich durch die gute Compliance unter Beweis stellt.
- Biologische Fertilitätssteigerung
- Phytotherapie und Homöopathie
- Entgiftung von Schwermetallen (z.b. Chelattherapie)
- Ausleitungs- und Entgiftungstherapien
- Onkologische Therapien (z.B. Tumorimpfstoffe, monoklonale Antikörper, Immuntherapie u.a.)
In Zusammenarbeit mit Spezialzentren organisieren wir erweiterte Therapieverfahren wie:
- Hyperthermie
- Galvanotherapie
- Lokale Perfusionstherapie
- Punktions- und Verödungstherapien
- Radio-Immuntherapien
- Trifunktionale Antikörper
- Peritoneale Perfusionen

