Starkmacher für das Immunsystem: Soziale Kontakte und echte Freundschaften pflegen

Starkmacher Freundschaften pflegen

Starkmacher für das Immunsystem: Soziale Kontakte und echte Freundschaften pflegen

Im neuen Buch von Dr. Dorothea Schleicher-Brückl, Der Immun-Code, stellt sie uns 10 Starkmacher für die Gesundheit vor, die wieder Harmonie in die körpereigene Welt bringen sollen.
Wir geben schon jetzt einen kleinen Einblick in die verschiedenen Starkmacher und kommen nun zu den Starkmachern auf seelischer und psychischer Ebene.

Starkmacher 6: Soziale Kontakte und echte Freundschaften pflegen

Freundschaft ist eines der wichtigsten Grundelemente menschlichen Zusammenlebens und spendet so viel positive Lebens- und Immunenergie, dass sie kaum durch etwas anderes ersetzt werden kann – nur gibt es leider selten echte Freundschaft. Sie ist geprägt von: Achtsamkeit füreinander mit folgender echter Zuwendung, Verfügbarkeit, das heißt, sie ist jederzeit bereit zu praktischer und emotionaler Hilfestellung, Verlässlichkeit, Zärtlichkeit, Freude und Geborgenheit. Wahre Freunde können sich gegenseitig beflügeln.

Unser soziales Umfeld gibt uns vieles, was sich positiv auf die Psyche auswirkt. Wem es hingegen an Kontakt zu Familie und Freunden mangelt, der leidet häufig unter Einsamkeit und Verbitterung, was chronischen Stress verursachen kann. Und dieser Stress belastet auf Dauer das Immunsystem immens, wie auch schon bei Starkmacher 4 ausgeführt. Unter Stress kann es sein, dass äußere Belastungen, virale und bakterielle Angriffe schlechter abgewehrt werden können. Im schlimmsten kann das Resultat lauten: Wir werden krank – psychisch und körperlich.

Wie groß der Freundeskreis ist, spielt keine Rolle. Es kann auch sein, dass sich ein Paar zu zweit gut fühlt. Es gibt also keine Faustregeln, wie viele Bezugspersonen für ein gesundes soziales Umfeld nötig sind, denn viele Freundschaften füllen zwar die Zeit, aber wenn sie oberflächlich sind, nicht das soziale Bedürfnis. Entscheidend sei es, dass man nicht unfreiwillig allein ist – und sich in der Folge einsam fühlt. Dann steigt womöglich nicht nur die Unzufriedenheit, sondern auch das Risiko, krank zu werden.

Sei es der Partner oder die Verwandten, das Wichtigste ist, dass die Harmonie stimmt. Denn eine Beziehung tut nur dann gut, wenn man sich versteht, und nicht, wenn man sich dauernd streitet.

Sie wollen mehr Infos zu den verschiedenen Entspannungstechniken und hilfreiche Tipps, wie Sie Stress im Alltag reduzieren können?
Mehr dazu finden Sie im Buch Der Immun-Code von Dr. Dorothea Schleicher-Brückl. Dort finden Sie zusätzlich eine Anleitung zur Atemübung, ein Rezept für einen Schlummertee und eine Liste natürlicher Schlafmittel aus der Küche.
Außerdem geht es im Buch um das Immunsystem im Allgemeinen, wie es aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie die Abwehrsysteme, die zur Immunabwehr gehören.

Der Immun-Code: Neues Buch von Frau Dr. Schleicher-Brückl

Neues Buch: Der Immun-Code | Praxis Schleicher & Brückl

Sie interessieren sich für das Thema Immunsystem? Dann ist Der Immun-Code genau das Richtige für Sie.

Frau Dr. Schleicher-Brückl beschreibt anschaulich und verständlich, wie unser Immunsystem aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie die Abwehrsysteme, die zur Immunabwehr gehören.
Unser Immunsystem schützt uns nur dann gut, wenn wir es durch eine entsprechende Ernährung und Lebensweise unterstützen. Im Immun-Code finden Sie Tipps und Ratschläge von Frau Dr. Schleicher-Brückl, wie Sie Ihr Immunsystem effizient unterstützen können.

Der Immun-Code ist nun überall erhältlich – natürlich auch als eBook!

Starkmacher für das Immunsystem: Glauben und meditieren

Starkmacher Glauben & Meditieren

Starkmacher für das Immunsystem: Glauben und meditieren

Im neuen Buch von Dr. Dorothea Schleicher-Brückl, Der Immun-Code, stellt sie uns 10 Starkmacher für die Gesundheit vor, die wieder Harmonie in die körpereigene Welt bringen sollen.
Wir geben schon jetzt einen kleinen Einblick in die verschiedenen Starkmacher und kommen nun zu den Starkmachern auf seelischer und psychischer Ebene.

Starkmacher 5: Glauben und meditieren

Glauben

Gauben und Beten ist in allen Weltreligionen von grundlegender Bedeutung. Das Gebet stellt eine der ältesten Möglichkeiten dar, eine Verbindung zu schaffen mit dem Allmächtigen, Allbarmherzigen und Gnädigen, eine Verbindung zwischen uns selbst und dem Göttlichen als kosmische, allumfassende Kraft zwischen uns und anderen. Durch diese Verbundenheit hilft das Gebet zu innerer Heimat und Festigkeit und kann Ängste und Sorgen mildern, welche häufig Ursachen für psychische und körperliche Erkrankungen sind. Denn wer betet, wendet sich mit dem, was ihm auf dem Herzen liegt, an jemanden – so staut sich Kummer nicht an, was zu Depressionen oder anderen seelischen Erkrankungen führen könnte. Außerdem ermöglicht das Gebet, über eigene Wünsche zu reflektieren – wer betet, hält an Hoffnung fest und verliert die Zuversicht nicht.

Meditieren

Bei der Meditation hingegen wendet man sich nicht an ein Gegenüber, sondern nach innen zu sich selbst. Viele Menschen setzen zur Stressbewältigung und zur unterstützenden Behandlung von psychosomatischen Erkrankungen auf die Meditation. Der entscheidende Faktor bei der Meditation bezüglich ihrer Wirkung auf das Immunsystem ist vor allem die Stressreduktion. Stress kann sich sehr negativ auf die körpereigene Abwehr auswirken und dass Immunsystem aus dem Gleichgewicht bringen. Es ist also wichtig, Stress langfristig zu minimieren oder gar nicht erst entstehen zu lassen. Mit Hilfe verschiedener Entspannungstechniken kann sowohl akuter Stress als auch Langzeitstress ausgeglichen werden.

Neben der Meditation gibt es weitere Techniken, die Körper und Seele zur Ruhe bringen können, wie bspw. Yoga, Tai Chi, Autogenes Training oder die Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen.

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Starkmacher für das Immunsystem: Strahlung weitgehend vermeiden

Starkmacher Strahlung vermeiden

Starkmacher für das Immunsystem: Strahlung weitgehend vermeiden

Im neuen Buch von Dr. Dorothea Schleicher-Brückl, Der Immun-Code, stellt sie uns 10 Starkmacher für die Gesundheit vor, die wieder Harmonie in die körpereigene Welt bringen sollen.
Wir geben schon jetzt einen kleinen Einblick in die verschiedenen Starkmacher und kommen nun zu den Starkmachern auf seelischer und psychischer Ebene.

Starkmacher 4: Strahlung weitgehend vermeiden

Genauso wichtig wie Ernährung und Bewegung sind Starkmacher, die auf unsere seelische und psychische Gesundheit wirken. Wir sind in der modernen Welt fast ununterbrochen von Smartphones und digitalen Medien umgehen. Die ständige Erreichbarkeit und die permanente Auseinandersetzung damit erhöhten die Stressbelastung, Gerade junge Menschen sind in manchen Fällen sehr davon belastet, da sie ihr Smartphone permanent bei sich haben, sich pausenlos über Social-Media-Kanäle austauschen oder sich mit Computer-Spielen beschäftigen. Aber auch für viele Erwachsene sind Smartphones der ständige Begleiter im beruflichen und privaten Alltag. Ob und inwieweit elektromagnetische Wellen dem Menschen schaden könnten, ist bis heute nicht abschließend geklärt. Einzelne Studien belegen einen klaren Zusammenhang zwischen gesundheitlichen Schäden und dem Einfluss elektromagnetischer Strahlung, andere Studien widerlegen diesen Zusammenhang. Eine präventive Vorsicht kann jedoch nicht schaden und auch die ununterbrochene Erreichbarkeit allein kann einen negativen Einfluss auf uns haben.

Tipps zur Strahlenreduzierung

  • Auf gute Verbindung achten: Ist der Empfang gut, muss das mobile Gerät nicht mit voller Leistung senden; die Strahlung sinkt.
  • Bewusst telefonieren: Versuchen Sie, Ihre Handyzeit pro Tag auf ein Minimum zu reduzieren. Halten Sie das Smartphone erst ans Ohr, wenn sich eine Verbindung aufgebaut hat oder benutzen Sie ein Headset, um das Gerät nicht direkt an den Kopf halten zu müssen.
  • Auch andere Quellen ausschalten: Nicht nur Handys erzeugen elektromagnetische Wellen, denken Sie auch an kabellose Telefone, Radiowecker, Ladegeräte, Funkmäuse, SmartTVs uvm. Besser Geräte mit Kabel nutzen und am Ende der Nutzng den Stecker ziehen.
  • Elektroquellen über Nacht ausstecken: Ziehen Sie über Nacht den Stecker bei allen Elektroquellen im Schlafzimmer. Das reduziert nicht nur den Elektrosmog, sondern spart dabei auch Strom.

Sie wollen noch mehr Tipps und Hintergrundinfos wie Sie Strahlung im Alltag bewusst minimieren können?
Mehr zum Starkmacher Strahlung weitgehend vermeiden finden Sie im Buch Der Immun-Code von Dr. Dorothea Schleicher-Brückl. Außerdem geht es im Buch um das Immunsystem im Allgemeinen, wie es aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie die Abwehrsysteme, die zur Immunabwehr gehören.

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Starkmacher für das Immunsystem: Mehr und richtig bewegen

Starkmacher Bewegung

Starkmacher für das Immunsystem: Mehr und richtig bewegen

Im neuen Buch von Dr. Dorothea Schleicher-Brückl, Der Immun-Code, stellt sie uns 10 Starkmacher für die Gesundheit vor, die wieder Harmonie in die körpereigene Welt bringen sollen.
Wir geben schon jetzt einen kleinen Einblick in die verschiedenen Starkmacher und starten mit den Starkmachern auf körperlicher Ebene.

Starkmacher 3: Mehr und richtig bewegen

Es besteht heute kein Zweifel daran, dass körperliche Bewegung – je nach Bewegungsart, -dauer und -intensität – deutliche Auswirkungen auf das Immunsystem und seine Funktion zeigt.

Das richtige Maß an Bewegung

Viele von uns sitzen täglich stundenlang im Büro und danach vor dem Fernseher, unterbrochen wird das Sitzen nur durch einen kleinen Sonntagsspaziergang. Dieser Bewegungsmangel kann auf Dauer zur Abnahme der eigenen Immunkraft führen. Bewegungsmangel kann die Immunkraft negativ beeinflussen, denn ein Mangel an körperlicher Aktivität kann zu einer Verengung der Gefäße führen, wodurch die Durchblutung vermindert und die Atmung flacher wird. Der Organismus nimmt also weniger Sauerstoff auf und kann ihn dazu noch schlechter zu den Organen und Geweben leiten. Übertriebener Leistungssport kann aber ebenso wie Bewegungsmangel das Immunsystem durch den ständigen körperlichen Stress schwächen.
Die schlichte Einsicht lautet also: Bewegungsmangel kann genauso ungesund wie übertriebener Einsatz sein. Auch wenn es trivial klingt – ideal ist eine maßvolle, aber regelmäßige Körperbelastung: schneller Gehen, leichtes Laufen, kräftiges Schwimmen, zügiges Radfahren, Gymnastik in jeder Form.

Wie bewege ich mich richtig?

Wenn Sie noch Sport-Anfänger sind, sollten Sie unbedingt langsam starten und nicht sofort an das absolute Belastungslimit gehen. Alles, was den Körper moderat fordert und als entspannend empfunden wird, fördert den Stressabbau und kann dadurch das Immunsystem unterstützen – sei es nun Yoga, Jogging oder Wandern.

Besonders sanfte Ausdauer-Sportarten sind ratsam: Beim Joggen, Fahrradfahren und Schwimmen können Sie Ihre Tempo individuell bestimmen und damit auch die Belastung selbstständig in einem moderaten Rahmen halten.
Um die individuell richtige Bewegungsintensität zu finden, empfiehlt es sich, einen Herz-Kreislauf-Check zu machen, denn so können Sie herausfinden, wo Ihr Ruhepuls liegt und welche maximale Herzfrequenz angesteuert werden kann.
Eine beliebte Faustregel sagt, das 65 bis 70 Prozent der Trainingszeit locker und auf niedriger Intensität absolviert werden sollten, 20 bis 25 auf mittlerer Intensität und nur maximal 5 Prozent in höheren Bereichen.

Sie wollen verstehen, wie genau sich das richtige Maß an Bewegung auf das Immunsystem auswirken kann und wie Sie sich am besten zu Sport motivieren können?
Mehr zum Starkmacher Bewegung finden Sie im Buch Der Immun-Code von Dr. Dorothea Schleicher-Brückl. Außerdem geht es im Buch um das Immunsystem im Allgemeinen, wie es aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie die Abwehrsysteme, die zur Immunabwehr gehören.

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Narben behandeln mit der Procain Neuraltherapie

Narben behandeln mit der Procain Neuraltherapie

Narben behandeln mit der Procain Neuraltherapie

In der Praxis Schleicher & Brückl wenden wir seit über 20 Jahren die Neuraltherapie mit großem Erfolg an.
Eine Anwendungsmöglichkeit der Neuraltherapie mit Procain ist die Behandlung von Narben.

Vor kurzem hat uns Lo besucht und ihre Behandlung dokumentiert. Außerdem hatte sie noch einige sehr interessante Fragen an Frau Dr. Schleicher-Brückl – seht selbst!

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Starkmacher für das Immunsystem: Fasten

Starkmacher: Fasten

Starkmacher für das Immunsystem: Fasten

Im neuen Buch von Dr. Dorothea Schleicher-Brückl, Der Immun-Code, stellt sie uns 10 Starkmacher für die Gesundheit vor, die wieder Harmonie in die körpereigene Welt bringen sollen.
Wir geben schon jetzt einen kleinen Einblick in die verschiedenen Starkmacher und starten mit den Starkmachern auf körperlicher Ebene.

Starkmacher 2: Fasten

Fasten wirkt sich sehr positiv auf unsere Gesundheit und das Immunsystem aus. Außerdem ist es langfristig auch bei der Gewichtsreduktion hilfreich. Und wer richtig fastet, der vermeidet auch den typischen Jo-Jo-Effekt!
Ein längerer Verzicht auf Nahrung kann der Entstehung vieler Beschwerden vorbeugen, zugleich aber auch bestehende Krankheitssymptome lindern. Vor allem bei der Behandlung von Rheuma und chronischen Schmerzerkrankungen kann Fasten einen positiven Effekt haben, genauso bei Diabetes, Bluthochdruck, erhöhten Blutfettwerten und Allergien.

Welche Auswirkungen kann Fasten auf das Immunsystem haben?

Fasten kann auf unser Immunsystem ausgleichend und stärkend wirken, denn während des Fastens wird der Darm – und damit ein großer Teil der Abwehrkräfte – von seiner Aufgabe entlastet. Durch die verminderte Zufuhr von Allergenen und Nährstoffen, die an Entzündungsreaktionen beteiligt sind, beruhigt sich das Immunsystem. Ein weiterer positiver Effekt kann sein, dass sich im Verdauungstrakt während des Fastens kaum noch Gärungsprodukte oder bakterielle Toxine bilden, was ebenfalls zur Entlastung beiträgt.
Fasten kann aber auch positiv auf Niere, die Insulinproduktion, den Cholesterinspiegel und noch viele weitere Körperstoffe haben.
Beim Fasten wird aber nicht nur der Körper von Giftstoffen befreit, auch der Seele tut eine Zeit des Verzichts ab und zu gut, um auszuruhen, sich zu zentrieren und wie Wahrnehmung wieder zu schärfen.

Welche Fastenmethoden gibt es?

Es wird zwischen dem klassischen Heilfasten, das meist ärztlich begleitet wird und mindestens 5 bis maximal 34-40 Tage dauert, und dem neueren Intervallfasten, das je nachdem aus ein oder zwei Entlastungstagen pro Woche oder täglichen Essenspausen von 16 Stunden bestehen kann. An diesen Entlastungstagen nimmt man bspw. nur Reis bzw. Hafer oder Obst zu sich. Eine andere Variante ist, an zwei aufeinanderfolgenden Tagen pro Woche die Kalorienzufuhr auf 600kcal zu reduzieren und sich in dieser Zeit ausschließlich von Obst, Gemüse, Fisch, Tofu, Eiern oder Milchprodukten (also stark kohlenhydratarm) zu ernähren.

Fasten ist aber nicht gleich Fasten, und nicht jede Fastenkur ist gleichermaßen gut geeignet. Deshalb gilt es zuerst einmal herauszufinden, welche Fastenmethode für Sie die richtige ist.

Sie wollen verschiedene Fastenmethoden kennenlernen, erfahren wie genau sie funktionieren und weitere Tipps zum Thema Fasten?
Mehr zum Starkmacher Fasten finden Sie im Buch Der Immun-Code von Dr. Dorothea Schleicher-Brückl. Außerdem geht es im Buch um das Immunsystem im Allgemeinen, wie es aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie die Abwehrsysteme, die zur Immunabwehr gehören.

Der Immun-Code: Neues Buch von Frau Dr. Schleicher-Brückl

Neues Buch: Der Immun-Code | Praxis Schleicher & Brückl

Sie interessieren sich für das Thema Immunsystem? Dann ist Der Immun-Code genau das Richtige für Sie.

Frau Dr. Schleicher-Brückl beschreibt anschaulich und verständlich, wie unser Immunsystem aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie die Abwehrsysteme, die zur Immunabwehr gehören.
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Starkmacher für das Immunsystem: Gesünder ernähren

Starkmacher: Gesünder ernähren

Starkmacher für das Immunsystem: Gesünder ernähren

Im neuen Buch von Dr. Dorothea Schleicher-Brückl, Der Immun-Code, stellt sie uns 10 Starkmacher für die Gesundheit vor, die wieder Harmonie in die körpereigene Welt bringen sollen.
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Starkmacher 1: Gesünder ernähren

Für eine intakte und gut funktionierende Abwehr ist es entscheidend, wie wir uns täglich ernähren. Die Ernährung kann sogar gezielt auf das Immunsystem einwirken, sodass Emotionen, Hormonsystem und Körperabwehr immer harmonisch optimale Leistung erbringen. Im Umkehrschluss gilt aber auch natürlich, dass die Ernährung für viele chronische Erkrankungen verantwortlich sein kann. Die Ernährung spielt eine große Rolle bei Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Schlaganfällen und Krebs.
Dabei stellt man oft fest, dass nicht die Menge an ungesunder Nahrung ausschlaggebend ist, sondern der Mangel an gesunder Nahrung. Besonders Obst, Nüsse, Vollkornprodukte und Saaten kommen zu wenig oft auf den Tisch. Die Empfehlung von fünf Portionen Obst oder Gemüse am Tag schafft kaum einer – dafür hat der Konsum von Zucker und Fleisch deutlich zugenommen.
Doch nicht nur die Lebensmittelauswahl ist oft schlecht, auch die Menge ist in vielen Fällen bedenkenswert: Wir essen nicht mehr aufgrund von einem natürlichen Bedürfnis, sondern rund um die Uhr wie es uns beliebt – oft sogar aus purer Langeweile! Auch zu Größe der Speisen hat sich seit den 1950er Jahren vervierfacht, und das gilt auch für die Mahlzeiten zuhause!

Doch keine Sorge, gesunde Ernährung muss nicht schwer sein und kann Ihnen enorm viel Lebensqualität zurückschenken.

Was sollte ich in den Speiseplan einbauen für eine gesunde Ernährung?

  • Essenzielle Fettsäuren: z.B. hochwertiges Olivenöl, Nüsse, Avocados, Omega-3-Fettsäuren aus fetten Fischen, Omega-6-Fettsäuren aus heimischen Ölen wie Sonnenblumen- oder Distelöl
  • Folsäure: v.a. in Hülsenfrüchten wie Kichererbsen, Sojabohnen, Linsen und Erbsen, grünes Blattgemüse, Rosenkohl, Blumenkohl, Brokkoli, Rote Beete, Tomaten, Salate
  • Radikalfänger: Obst und Beeren, besonders Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, Beta-Karotin, sekundäre Pflanzenstoffe
  • Lycopen: Tomaten, Wassermelone, Grapefruit, Papaya
  • Heilkräuter: v.a. aufgrund des hohen Kalziumgehalts, u.a. in Lorbeer, Salbei, Wacholder, Rosmarin, Thymian, Kapuzinerkresse, Ingwer, Knoblauch, Zwiebeln

Außerdem sollten Sie einige wichtige Grundregeln zu den Ernährungsgewohnheiten beachten, die zusätzlich einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben.

Grundregeln der Ernährungsgewohnheiten

  1. Kochen Sie so oft wie möglich selbst mit unverarbeiteten Zutaten und würzen Sie mit frischen oder getrockneten Kräutern. So wissen Sie genau, was in Ihrem Essen enthalten ist
  2. Verarbeiten Sie möglichst frische hochwertige Ware, am besten regional und saisonal.
  3. Versuchen Sie zwischen den Mahlzeiten etwa 3 bis 4 Stunden Pause einzulegen und in dieser Zeit nichts zu essen.
  4. Nahrung sollte weder zu heiß noch zu kalt sein.
  5. Nach dem Essen empfiehlt sich eine 15- bis 20-minütige Ruhephase.
  6. Getränke nie eiskalt trinken, da sie so den oberen Verdauungstrakt in seiner Kraft schwächen.
  7. Die optimalen Zeitpunkte für die Mahlzeiten sind: Frühstück 9 Uhr, Abendessen 19 Uhr. Das Mittagessen sollte die Hauptmahlzeit darstellen.
  8. Achten Sie auf basische Nahrungszufuhr oder gleichen Sie den Säure-Basen-Haushalt durch Basenbrühe aus.

Sie wollen mehr Erklärungen und weitere Tipps zur gesunden Ernährung?
Mehr zum Starkmacher gesunde Ernährung finden Sie im Buch Der Immun-Code von Dr. Dorothea Schleicher-Brückl. Außerdem geht es im Buch um das Immunsystem im Allgemeinen, wie es aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie die Abwehrsysteme, die zur Immunabwehr gehören.

Der Immun-Code: Neues Buch von Frau Dr. Schleicher-Brückl

Neues Buch: Der Immun-Code | Praxis Schleicher & Brückl

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Aromatherapiesprechstunde: Welche Öle gibt es?

Aromatherapiesprechstunde: Öle | Praxis Schleicher & Brückl

Aromatherapiesprechstunde: Welche Öle gibt es?

Ob ein beruhigender Lavendelduft oder ein erfrischendes Zitronenaroma – unter diesen Düften kann sich fast jeder etwas vorstellen. Aber es gibt noch so viele weitere Düfte, die Sie vielleicht noch nicht kennen! Wir stellen Ihnen heute ein paar vor.

Verschiedene Öle der Aromatherapie

Fenchelöl

Fenchelöl wird auf Fenchelsamen bzw. -früchten des Bitterfenchels gewonnen. Seine Wirkungen sind sehr vielfältig, doch besonders zu Beginn der Erkältungssaison im Oktober/November kommt es zum Einsatz. Es kann bei Beschwerden in den Atemwegen, bei Husten und Halsschmerzen, Magen-Darm-Problemen und bei Schwellungen angewendet werden. Außerdem kann es einen positiven Effekt auf die Psyche haben.

Nelkenöl

Aus Gewürznelken wird das Nelkenöl gewonnen. Es kann eine betäubende Wirkung haben und wurde deshalb schon früh als Mittel gegen Zahnschmerzen eingesetzt. Nelkenöl kann unterstützend eingesetzt werden bei Entzündungen (durch seinen hohen Anteil an Eugenol) und es hilft bei der Abwehr von Viren und Bakterien.

Kurkumaöl

Kurkuma gehört zu den Ingwergewächsen und ist uns eigentlich aus der Küche bekannt. Kurkumaöl ist sehr vielseitig einsetzbar, wird aber vor allem zur Linderung von Entzündungen angewandt.

Jasminöl

Jasminöl wird von den meisten Personen als sehr wohlriechend empfunden. Es wird aus den Blüten der Jasminpflanze gewonnen und kann energetisierend und aphrodisierend wahrgenommen werden. Es soll Hemmungen und Angstzustände lindern und gleichzeitig den Optimismus steigern.

Orangenöl

Orangenöl riechen die meisten besonders gern im Winter, doch auch im Sommer wird es von Vielen als stimmungsaufhellend beschrieben und kann unterstützend bei Magenkrämpfen eingesetzt werden. Bei Kindern wird es in Kombi mit Lavendelöl auch gerne als Einschlaf-Öl verwendet.

Zirbenöl

Aus dem Holz und den Nadeln der Zirbelkiefer wird das Zirbenöl hergestellt. Es eignet sich besonders zum Inhalieren bei Erkältungssymptomen, kann aber auch äußerlich bei Muskelkater oder allgemeinen Muskelschmerzen helfen. Ebenso sind Entspannungsbäder mit 3 bis 5 Tropfen Zirbenöl und ein wenig Sahne oder Honig gut zur Entspannung.

Zur Aromatherapie beraten wir Sie sehr gerne persönlich, denn auch in der Praxis Schleicher & Brückl werden ätherische Öle sehr oft therapeutisch eingesetzt. Die Welt der Aromatherapie ist extrem vielfältig und spannend, weshalb es nicht verwundert, dass Frau Dr. Schleicher-Brückl eine echte Leidenschaft dafür entwickelt hat! Aus diesem Grund haben wir eine spezielle Aromatherapie-Sprechstunde für Sie eingerichtet.

Jetzt Termin vereinbaren unter 089 – 41 94 530, per Mail praxis@praxis-schleicher.de oder nutzen Sie unsere Online-Terminvereinbarung!

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Aromatherapiesprechstunde

Aromatherapiesprechstunde | Praxis Schleicher & Brückl

Aromatherapiesprechstunde

Die Welt der Düfte ist unheimlich vielfältig. Schon vor vielen Jahrhunderten verwendeten antike Kulturen Duftstoffe und Pflanzen, um die Gesundheit von Körper und Geist positiv zu beeinflussen und um ihr eigenes Wohlbefinden zu steigern. Durch die verschiedenen Aromen werden spezielle Selbstheilungskräfte aktiviert und das Gleichgewicht zwischen Körper und Seele kann wiederhergestellt werden.

Aromatherapie

Besonders über die Schleimhäute in der Nase nehmen wir die Düfte auf. Aber auch durch die Haut, wenn die ätherischen Öle direkt aufgetragen werden, können Bestandteile in die Blutbahn aufgenommen werden. Welche Wirkung genau erzielt wird, hängt ganz individuell vom verwendeten Duftstoff ab.

Anwendung der Aromatherapie

Es gibt verschiedene Anwendungsarten bei ätherischen Ölen der Aromatherapie. Da sie besonders über Nase und Haut aufgenommen werden, stehen die nasale und die perkutane Anwendung im Mittelpunkt.

Nasale Anwendungsmöglichkeiten

Sie können die ausgesuchten Öle bspw. in einen Raumdiffuser geben. 3 – 6 Tropfen reichen für eine halbstündliche Bedampfung. Genauso können Sie das Öl aber auch auf Aromasteine und in Dampfbäder geben oder ganz klassisch inhalieren.

Perkutane Anwendungsmöglichkeiten

Besonders entspannend wirken Aromamassagen, denn dabei wirken nicht nur die Duftstoffe, sondern durch die Massage werden gleichzeitig die Muskeln entspannt. Falls Sie die ätherischen Öle im Vollbad oder im Fußbad auf der Haut anwenden wollen, sollten Sie das Wasser mit Emulgatoren wie Sahne oder Honig versetzen. Öle sind nämlich nicht wasserlöslich!
Auch gemischt mit normalen Körpercremes lassen sie sich gut an die gewünschte Stelle anbringen.

Zur Aromatherapie beraten wir Sie sehr gerne persönlich, denn auch in der Praxis Schleicher & Brückl werden ätherische Öle sehr oft therapeutisch eingesetzt. Die Welt der Aromatherapie ist extrem vielfältig und spannend, weshalb es nicht verwundert, dass Frau Dr. Schleicher-Brückl eine echte Leidenschaft dafür entwickelt hat! Aus diesem Grund haben wir eine spezielle Aromatherapie-Sprechstunde für Sie eingerichtet.

Jetzt Termin vereinbaren unter 089 – 41 94 530, per Mail praxis@praxis-schleicher.de oder nutzen Sie unsere Online-Terminvereinbarung!

Der Immun-Code: Neues Buch von Frau Dr. Schleicher-Brückl

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Ivermectin, Vitamin C & D und Zink bei Covid-19

Hoffnung auf Corona-Therapie | Praxis Schleicher & Brückl

Ivermectin, Vitamin C & D und Zink bei Covid-19

Liebe Patientinnen und Patienten,

Wir möchten nochmals auf die guten Ergebnisse der Therapie mittels Ivermectin bei Covid-19 hinweisen. Vieles, das sehr erfreuliche Ergebnisse liefert, wird leider nicht oder nur wenig in der Mainstream-Presse veröffentlicht. Aktuell geht es nicht nur mit den Impfstoffen voran, auch Studien zu einem Medikament bei der Behandlung bereits infizierter Patienten machen Hoffnung. Hier einmal gute Nachrichten über den Skabies (Krätze) Wirkstoff Ivermectin, sowie Zink, Vitamin C und D.

Aussagekräftige Studien zum Wirkstoff Ivermectin

Schon im April letzten Jahres rückte ein Antiparasitikum gegen Skabies (Krätze) mit dem Wirkstoff Ivermectin in den Fokus bei der Suche nach Medikamenten gegen COVID-19. Mittlerweile gibt es mehrere Studien zu Ivermectin, die sehr aussagekräftig erscheinen. Auf Cinicaltrials.gov werden 46 Studien gelistet, wovon bereits 14 fertiggestellt sind.

Eine umfassende Metaanalyse der FLCCC aus Wisconsin lässt die Schlussfolgerung zu, dass Ivermectin die Viruslast signifikant verringern kann. Des Weiteren soll das Therapeutikum laut Studie die Übertragung und Entwicklung der Erkrankung eindämmen und eine Genesung beschleunigen können.

Die Florida International University hingegen hat die Auswertung der Therapieverläufe von COVID-19 Erkrankten durchgeführt und festgestellt, dass Ivermectin das Risiko, an COVID-19 zu sterben, verringern könnte.

Auch eine weitere Studie aus Bangladesch zeigt positive Ergebnisse: eine klinische Studie hatte die Kombination von Ivermectin und Doxycyclin erprobt. Die Auswertungen deuten auf eine Wirksamkeit der Kombination hin.

Einfach, aber wirkungsvoll: Zink, Vitamin C und Vitamin D zur Stärkung des Immunsystems

Um das Immunsystem zu unterstützen und es stark gegen Bakterien und Viren zu machen, eignen sich auch Zink, Vitamin C und Vitamin D. Eine gute Kombination besteht aus Zink (20-50 mg/Tag), Vitamin C (1000 mg /Tag) und Vitamin D (2000-5000 i.E. pro Tag).

Dies sind Schritte, die einfach umzusetzen und frei und in großen Mengen verfügbar sind.

Das gesamte Therapiekonzept hierzu findet sich in meinem neuen Buch, „Der Immun-Code“, das bereits überall erhältlich ist.

Falls Sie den Verdacht haben, sich vielleicht mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, ist in unserer Praxis auch eine telefonische Beratung oder Videosprechstunde möglich!

Telefon: 089 – 41 94 530

Online-Termine HIER

Der Immun-Code: Neues Buch von Frau Dr. Schleicher-Brückl

Neues Buch: Der Immun-Code | Praxis Schleicher & Brückl

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