Starkmacher für das Immunsystem: Gesünder ernähren

Starkmacher: Gesünder ernähren

Starkmacher für das Immunsystem: Gesünder ernähren

Im neuen Buch von Dr. Dorothea Schleicher-Brückl, Der Immun-Code, stellt sie uns 10 Starkmacher für die Gesundheit vor, die wieder Harmonie in die körpereigene Welt bringen sollen.
Wir geben schon jetzt einen kleinen Einblick in die verschiedenen Starkmachen und starten mit den Starkmachern auf körperlicher Ebene.

Starkmacher 1: Gesünder ernähren

Für eine intakte und gut funktionierende Abwehr ist es entscheidend, wie wir uns täglich ernähren. Die Ernährung kann sogar gezielt auf das Immunsystem einwirken, sodass Emotionen, Hormonsystem und Körperabwehr immer harmonisch optimale Leistung erbringen. Im Umkehrschluss gilt aber auch natürlich, dass die Ernährung für viele chronische Erkrankungen verantwortlich sein kann. Die Ernährung spielt eine große Rolle bei Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Schlaganfällen und Krebs.
Dabei stellt man oft fest, dass nicht die Menge an ungesunder Nahrung ausschlaggebend ist, sondern der Mangel an gesunder Nahrung. Besonders Obst, Nüsse, Vollkornprodukte und Saaten kommen zu wenig oft auf den Tisch. Die Empfehlung von fünf Portionen Obst oder Gemüse am Tag schafft kaum einer – dafür hat der Konsum von Zucker und Fleisch deutlich zugenommen.
Doch nicht nur die Lebensmittelauswahl ist oft schlecht, auch die Menge ist in vielen Fällen bedenkenswert: Wir essen nicht mehr aufgrund von einem natürlichen Bedürfnis, sondern rund um die Uhr wie es uns beliebt – oft sogar aus purer Langeweile! Auch zu Größe der Speisen hat sich seit den 1950er Jahren vervierfacht, und das gilt auch für die Mahlzeiten zuhause!

Doch keine Sorge, gesunde Ernährung muss nicht schwer sein und kann Ihnen enorm viel Lebensqualität zurückschenken.

Was sollte ich in den Speiseplan einbauen für eine gesunde Ernährung?

  • Essenzielle Fettsäuren: z.B. hochwertiges Olivenöl, Nüsse, Avocados, Omega-3-Fettsäuren aus fetten Fischen, Omega-6-Fettsäuren aus heimischen Ölen wie Sonnenblumen- oder Distelöl
  • Folsäure: v.a. in Hülsenfrüchten wie Kichererbsen, Sojabohnen, Linsen und Erbsen, grünes Blattgemüse, Rosenkohl, Blumenkohl, Brokkoli, Rote Beete, Tomaten, Salate
  • Radikalfänger: Obst und Beeren, besonders Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, Beta-Karotin, sekundäre Pflanzenstoffe
  • Lycopen: Tomaten, Wassermelone, Grapefruit, Papaya
  • Heilkräuter: v.a. aufgrund des hohen Kalziumgehalts, u.a. in Lorbeer, Salbei, Wacholder, Rosmarin, Thymian, Kapuzinerkresse, Ingwer, Knoblauch, Zwiebeln

Außerdem sollten Sie einige wichtige Grundregeln zu den Ernährungsgewohnheiten beachten, die zusätzlich einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben.

Grundregeln der Ernährungsgewohnheiten

  1. Kochen Sie so oft wie möglich selbst mit unverarbeiteten Zutaten und würzen Sie mit frischen oder getrockneten Kräutern. So wissen Sie genau, was in Ihrem Essen enthalten ist
  2. Verarbeiten Sie möglichst frische hochwertige Ware, am besten regional und saisonal.
  3. Versuchen Sie zwischen den Mahlzeiten etwa 3 bis 4 Stunden Pause einzulegen und in dieser Zeit nichts zu essen.
  4. Nahrung sollte weder zu heiß noch zu kalt sein.
  5. Nach dem Essen empfiehlt sich eine 15- bis 20-minütige Ruhephase.
  6. Getränke nie eiskalt trinken, da sie so den oberen Verdauungstrakt in seiner Kraft schwächen.
  7. Die optimalen Zeitpunkte für die Mahlzeiten sind: Frühstück 9 Uhr, Abendessen 19 Uhr. Das Mittagessen sollte die Hauptmahlzeit darstellen.
  8. Achten Sie auf basische Nahrungszufuhr oder gleichen Sie den Säure-Basen-Haushalt durch Basenbrühe aus.

Sie wollen mehr Erklärungen und weitere Tipps zur gesunden Ernährung?
Mehr zum Starkmacher gesunde Ernährung finden Sie im Buch Der Immun-Code von Dr. Dorothea Schleicher-Brückl. Außerdem geht es im Buch um das Immunsystem im Allgemeinen, wie es aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie die Abwehrsysteme, die zur Immunabwehr gehören.

Der Immun-Code: Neues Buch von Frau Dr. Schleicher-Brückl

Neues Buch: Der Immun-Code | Praxis Schleicher & Brückl

Sie interessieren sich für das Thema Immunsystem? Dann ist Der Immun-Code genau das Richtige für Sie.

Frau Dr. Schleicher-Brückl beschreibt anschaulich und verständlich, wie unser Immunsystem aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie die Abwehrsysteme, die zur Immunabwehr gehören.
Unser Immunsystem schützt uns nur dann gut, wenn wir es durch eine entsprechende Ernährung und Lebensweise unterstützen. Im Immun-Code finden Sie Tipps und Ratschläge von Frau Dr. Schleicher-Brückl, wie Sie Ihr Immunsystem effizient unterstützen können.

Der Immun-Code ist nun überall erhältlich – natürlich auch als eBook!

Aromatherapiesprechstunde: Welche Öle gibt es?

Aromatherapiesprechstunde: Öle | Praxis Schleicher & Brückl

Aromatherapiesprechstunde: Welche Öle gibt es?

Ob ein beruhigender Lavendelduft oder ein erfrischendes Zitronenaroma – unter diesen Düften kann sich fast jeder etwas vorstellen. Aber es gibt noch so viele weitere Düfte, die Sie vielleicht noch nicht kennen! Wir stellen Ihnen heute ein paar vor.

Verschiedene Öle der Aromatherapie

Fenchelöl

Fenchelöl wird auf Fenchelsamen bzw. -früchten des Bitterfenchels gewonnen. Seine Wirkungen sind sehr vielfältig, doch besonders zu Beginn der Erkältungssaison im Oktober/November kommt es zum Einsatz. Es kann bei Beschwerden in den Atemwegen, bei Husten und Halsschmerzen, Magen-Darm-Problemen und bei Schwellungen angewendet werden. Außerdem kann es einen positiven Effekt auf die Psyche haben.

Nelkenöl

Aus Gewürznelken wird das Nelkenöl gewonnen. Es kann eine betäubende Wirkung haben und wurde deshalb schon früh als Mittel gegen Zahnschmerzen eingesetzt. Nelkenöl kann unterstützend eingesetzt werden bei Entzündungen (durch seinen hohen Anteil an Eugenol) und es hilft bei der Abwehr von Viren und Bakterien.

Kurkumaöl

Kurkuma gehört zu den Ingwergewächsen und ist uns eigentlich aus der Küche bekannt. Kurkumaöl ist sehr vielseitig einsetzbar, wird aber vor allem zur Linderung von Entzündungen angewandt.

Jasminöl

Jasminöl wird von den meisten Personen als sehr wohlriechend empfunden. Es wird aus den Blüten der Jasminpflanze gewonnen und kann energetisierend und aphrodisierend wahrgenommen werden. Es soll Hemmungen und Angstzustände lindern und gleichzeitig den Optimismus steigern.

Orangenöl

Orangenöl riechen die meisten besonders gern im Winter, doch auch im Sommer wird es von Vielen als stimmungsaufhellend beschrieben und kann unterstützend bei Magenkrämpfen eingesetzt werden. Bei Kindern wird es in Kombi mit Lavendelöl auch gerne als Einschlaf-Öl verwendet.

Zirbenöl

Aus dem Holz und den Nadeln der Zirbelkiefer wird das Zirbenöl hergestellt. Es eignet sich besonders zum Inhalieren bei Erkältungssymptomen, kann aber auch äußerlich bei Muskelkater oder allgemeinen Muskelschmerzen helfen. Ebenso sind Entspannungsbäder mit 3 bis 5 Tropfen Zirbenöl und ein wenig Sahne oder Honig gut zur Entspannung.

Zur Aromatherapie beraten wir Sie sehr gerne persönlich, denn auch in der Praxis Schleicher & Brückl werden ätherische Öle sehr oft therapeutisch eingesetzt. Die Welt der Aromatherapie ist extrem vielfältig und spannend, weshalb es nicht verwundert, dass Frau Dr. Schleicher-Brückl eine echte Leidenschaft dafür entwickelt hat! Aus diesem Grund haben wir eine spezielle Aromatherapie-Sprechstunde für Sie eingerichtet.

Jetzt Termin vereinbaren unter 089 – 41 94 530, per Mail praxis@praxis-schleicher.de oder nutzen Sie unsere Online-Terminvereinbarung!

Der Immun-Code: Neues Buch von Frau Dr. Schleicher-Brückl

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Aromatherapiesprechstunde

Aromatherapiesprechstunde | Praxis Schleicher & Brückl

Aromatherapiesprechstunde

Die Welt der Düfte ist unheimlich vielfältig. Schon vor vielen Jahrhunderten verwendeten antike Kulturen Duftstoffe und Pflanzen, um die Gesundheit von Körper und Geist positiv zu beeinflussen und um ihr eigenes Wohlbefinden zu steigern. Durch die verschiedenen Aromen werden spezielle Selbstheilungskräfte aktiviert und das Gleichgewicht zwischen Körper und Seele kann wiederhergestellt werden.

Aromatherapie

Besonders über die Schleimhäute in der Nase nehmen wir die Düfte auf. Aber auch durch die Haut, wenn die ätherischen Öle direkt aufgetragen werden, können Bestandteile in die Blutbahn aufgenommen werden. Welche Wirkung genau erzielt wird, hängt ganz individuell vom verwendeten Duftstoff ab.

Anwendung der Aromatherapie

Es gibt verschiedene Anwendungsarten bei ätherischen Ölen der Aromatherapie. Da sie besonders über Nase und Haut aufgenommen werden, stehen die nasale und die perkutane Anwendung im Mittelpunkt.

Nasale Anwendungsmöglichkeiten

Sie können die ausgesuchten Öle bspw. in einen Raumdiffuser geben. 3 – 6 Tropfen reichen für eine halbstündliche Bedampfung. Genauso können Sie das Öl aber auch auf Aromasteine und in Dampfbäder geben oder ganz klassisch inhalieren.

Perkutane Anwendungsmöglichkeiten

Besonders entspannend wirken Aromamassagen, denn dabei wirken nicht nur die Duftstoffe, sondern durch die Massage werden gleichzeitig die Muskeln entspannt. Falls Sie die ätherischen Öle im Vollbad oder im Fußbad auf der Haut anwenden wollen, sollten Sie das Wasser mit Emulgatoren wie Sahne oder Honig versetzen. Öle sind nämlich nicht wasserlöslich!
Auch gemischt mit normalen Körpercremes lassen sie sich gut an die gewünschte Stelle anbringen.

Zur Aromatherapie beraten wir Sie sehr gerne persönlich, denn auch in der Praxis Schleicher & Brückl werden ätherische Öle sehr oft therapeutisch eingesetzt. Die Welt der Aromatherapie ist extrem vielfältig und spannend, weshalb es nicht verwundert, dass Frau Dr. Schleicher-Brückl eine echte Leidenschaft dafür entwickelt hat! Aus diesem Grund haben wir eine spezielle Aromatherapie-Sprechstunde für Sie eingerichtet.

Jetzt Termin vereinbaren unter 089 – 41 94 530, per Mail praxis@praxis-schleicher.de oder nutzen Sie unsere Online-Terminvereinbarung!

Der Immun-Code: Neues Buch von Frau Dr. Schleicher-Brückl

Neues Buch: Der Immun-Code | Praxis Schleicher & Brückl

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Frau Dr. Schleicher-Brückl beschreibt anschaulich und verständlich, wie unser Immunsystem aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie die Abwehrsysteme, die zur Immunabwehr gehören.
Unser Immunsystem schützt uns nur dann gut, wenn wir es durch eine entsprechende Ernährung und Lebensweise unterstützen. Im Immun-Code finden Sie Tipps und Ratschläge von Frau Dr. Schleicher-Brückl, wie Sie Ihr Immunsystem effizient unterstützen können.

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Ivermectin, Vitamin C & D und Zink bei Covid-19

Hoffnung auf Corona-Therapie | Praxis Schleicher & Brückl

Ivermectin, Vitamin C & D und Zink bei Covid-19

Liebe Patientinnen und Patienten,

Wir möchten nochmals auf die guten Ergebnisse der Therapie mittels Ivermectin bei Covid-19 hinweisen. Vieles, das sehr erfreuliche Ergebnisse liefert, wird leider nicht oder nur wenig in der Mainstream-Presse veröffentlicht. Aktuell geht es nicht nur mit den Impfstoffen voran, auch Studien zu einem Medikament bei der Behandlung bereits infizierter Patienten machen Hoffnung. Hier einmal gute Nachrichten über den Skabies (Krätze) Wirkstoff Ivermectin, sowie Zink, Vitamin C und D.

Aussagekräftige Studien zum Wirkstoff Ivermectin

Schon im April letzten Jahres rückte ein Antiparasitikum gegen Skabies (Krätze) mit dem Wirkstoff Ivermectin in den Fokus bei der Suche nach Medikamenten gegen COVID-19. Mittlerweile gibt es mehrere Studien zu Ivermectin, die sehr aussagekräftig erscheinen. Auf Cinicaltrials.gov werden 46 Studien gelistet, wovon bereits 14 fertiggestellt sind.

Eine umfassende Metaanalyse der FLCCC aus Wisconsin lässt die Schlussfolgerung zu, dass Ivermectin die Viruslast signifikant verringern kann. Des Weiteren soll das Therapeutikum laut Studie die Übertragung und Entwicklung der Erkrankung eindämmen und eine Genesung beschleunigen können.

Die Florida International University hingegen hat die Auswertung der Therapieverläufe von COVID-19 Erkrankten durchgeführt und festgestellt, dass Ivermectin das Risiko, an COVID-19 zu sterben, verringern könnte.

Auch eine weitere Studie aus Bangladesch zeigt positive Ergebnisse: eine klinische Studie hatte die Kombination von Ivermectin und Doxycyclin erprobt. Die Auswertungen deuten auf eine Wirksamkeit der Kombination hin.

Einfach, aber wirkungsvoll: Zink, Vitamin C und Vitamin D zur Stärkung des Immunsystems

Um das Immunsystem zu unterstützen und es stark gegen Bakterien und Viren zu machen, eignen sich auch Zink, Vitamin C und Vitamin D. Eine gute Kombination besteht aus Zink (20-50 mg/Tag), Vitamin C (1000 mg /Tag) und Vitamin D (2000-5000 i.E. pro Tag).

Dies sind Schritte, die einfach umzusetzen und frei und in großen Mengen verfügbar sind.

Das gesamte Therapiekonzept hierzu findet sich in meinem neuen Buch, „Der Immun-Code“, das bereits überall erhältlich ist.

Falls Sie den Verdacht haben, sich vielleicht mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, ist in unserer Praxis auch eine telefonische Beratung oder Videosprechstunde möglich!

Telefon: 089 – 41 94 530

Online-Termine HIER

Der Immun-Code: Neues Buch von Frau Dr. Schleicher-Brückl

Neues Buch: Der Immun-Code | Praxis Schleicher & Brückl

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Frau Dr. Schleicher-Brückl beschreibt anschaulich und verständlich, wie unser Immunsystem aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie die Abwehrsysteme, die zur Immunabwehr gehören.
Unser Immunsystem schützt uns nur dann gut, wenn wir es durch eine entsprechende Ernährung und Lebensweise unterstützen. Im Immun-Code finden Sie Tipps und Ratschläge von Frau Dr. Schleicher-Brückl, wie Sie Ihr Immunsystem effizient unterstützen können.

Der Immun-Code ist nun überall erhältlich! Natürlich auch als eBook.

Stress macht krank: Psychohygiene und das Immunsystem Teil 2

Psychohygiene und das Immunsystem 2 | Praxis Schleicher & Brückl

Stress macht krank: Psychohygiene und das Immunsystem Teil 2

Sie kennen bestimmt folgende Redewendung: „Das schlägt mir auf den Magen“. Diese Aussage kommt nicht von ungefähr, denn das Magengeschwür ist ein typischer Effekt von anhaltendem Dauerstress. Wenn unser Körper ständig unter Stress steht, kann das vielfältige Symptome nach sich ziehen, denn die psychische Gesundheit wirkt sich auf das Immunsystem aus und andersherum. Wir stellen Ihnen einige Schritte vor, was Sie für sich selbst tun können, um Ihre seelische Gesundheit zu unterstützen.

Verstehen und anerkennen

Zuerst dürfen Sie wohlwollend anerkennen,  dass Sie unter hohen psychischen Belastungen stehen. Manchmal merkt man nämlich vor lauter Stress gar nicht mehr, was man eigentlich alles leistet. Auch bei traumatischen Erfahrungen darf die Situation erst einmal als solche anerkannt werden, bevor Heilung stattfinden kann. Einen Schritt zurück treten und einmal betrachten wie eine dritte Person betrachten, was sich für ein Bildnis zeigt, eröffnet den Weg zur Veränderung.

Hintergründe verstehen

Es hilft, wenn man versucht zu verstehen, wie es zur aktuellen Belastungssituation gekommen ist. Hintergründe und Dynamiken zu verstehen, kann die ein oder andere Lampe für uns anknipsen. Wenn wir zum Beispiel verstehen, wie Bindungsstörungen in der Kindheit entstehen können, fällt es leichter zum Beispiel aktuelle Beziehungsproblematiken anzugehen und zu klären. Die Zusammenarbeit mit einem Psychotherapeuten erleichtert diesen Schritt.

Wertschätzung

Die liebevolle Wertschätzung für sich selbst ist ein wo wunderbarer Schritt auf dem Heilungsweg, Sie dürfen stolz sein auf alles, was Sie bis jetzt geschafft haben. Alle Reaktionen, die aus schwierigen Situationen heraus entstanden sind, haben Sie wertvolle Überlebensstrategien gelehrt.

Innere Anteile heilen

Diese Überlebensstrategien zehren sehr häufig an unserer Energie und oft sind sie nicht mehr dienlich oder sogar störend. Hier kann die Arbeit mit inneren Anteilen hilfreich unterstützen und den Weg zur Heilung frei machen. Um das Seelenheil zu fördern helfen Psychotherapien, systemische Therapien, Traumatherapien und alle anderen Arten von Körpertherapie. Auch Coaching oder ein enger Austausch mit guten Freunden kann Ihnen helfen, wieder Energie zu tanken.

Eigene Wahrnehmung schärfen

Versuchen Sie mehr auf sich selbst, Ihren Körper und Ihre Bedürfnisse zu hören. Meist gibt Ihnen Ihr Körper Zeichen. Wir dürfen dem Körper lauschen und sehen, was er gerade braucht. Dafür brauchen wir Zeit und Raum und vor allem Stille. Achtsamkeitstraining kann hier helfen, den Fokus zu ändern.

Dankbarkeit

Überlegen Sie sich, was Sie schon alles geschafft haben und seien Sie dankbar dafür. Halten Sie positive Momente oder Ereignisse fest, vielleicht wollen Sie ja sogar ein kleines Dankbarkeits-Journal anlegen. Darin können Sie zum Beispiel jeden Abend 3 oder mehr Dinge notieren, für die Sie an diesem Tag dankbar waren. Indem Sie Ihre Gedanken auf positive Erlebnisse lenken, fühlen Sie sich automatisch gelassener.

Immunsystem stärken

Wichtig bei der Psychohygiene ist aber auch, dass nicht nur seelische Belastungen den Körper beeinflussen können, sondern, dass das System auch anders herum funktioniert! Der Mensch muss aus medizinischer Sicht immer als Ganzes gesehen werden. Das heißt, dass uns auch z.B. Immuntherapien stärken können, da ein starkes Immunsystem auch Stress leichter verarbeitet.
Es ist also möglich immer von beiden Seiten zu arbeiten. Die Arbeit an der Psyche stärkt das Immunsystem und Immuntherapie stärkt die Psyche.

Die Praxis Schleicher & Brückl hilft Ihnen gerne dabei, das Urgefühl von Gesundheit wieder herzustellen. Mit Hilft von Individualtherapie, Immunmodulation, Psychohygiene und weiteren aufbauenden Maßnahmen, gelingt es, den Patienten aus dem Tief herauszuführen.

Der Immun-Code: Neues Buch von Frau Dr. Schleicher-Brückl

Neues Buch: Der Immun-Code | Praxis Schleicher & Brückl

Sie interessieren sich für das Thema Immunsystem? Dann ist Der Immun-Code genau das Richtige für Sie.

Frau Dr. Schleicher-Brückl beschreibt anschaulich und verständlich, wie unser Immunsystem aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie die Abwehrsysteme, die zur Immunabwehr gehören.
Unser Immunsystem schützt uns nur dann gut, wenn wir es durch eine entsprechende Ernährung und Lebensweise unterstützen. Im Immun-Code finden Sie Tipps und Ratschläge von Frau Dr. Schleicher-Brückl, wie Sie Ihr Immunsystem effizient unterstützen können.

Der Immun-Code erscheint im April 2021 und ist natürlich auch als eBook erhältlich.

Stress macht krank: Psychohygiene und das Immunsystem Teil 1

Psychohygiene und das Immunsystem 1 | Praxis Schleicher & Brückl

Stress macht krank: Psychohygiene und das Immunsystem Teil 1

Viele Menschen fühlen sich gestresst: von Termin zu Termin hetzen, zu hohe Arbeitslast, ständig das Gefühl, dass man das alles gar nicht schaffen kann, dazu vielleicht noch eine negative Umgebung und die seelische Gesundheit leidet. Dieser psychische Stress hat aber nicht nur Auswirkungen auf unsere Stimmung, sondern auch auf das Immunsystem, denn das Immunsystem und die Psyche beeinflussen sich gegenseitig! Das heißt also, dass sich andauernde Stresssituationen und innere Konflikte auch auf unsere körperlichen Erkrankungen auswirken können.

Was passiert bei hoher psychischer Belastung im Körper?

Bei starker psychischer Belastung, beispielsweise bei einem Trauma oder dadurch ausgelöste Bindungsstörungen oder Verlustängste, kommt es zu einer Übersteuerung des Nervensystems und dadurch auch zu einer vermehrte Ausschüttung verschiedener Mediatoren und Stresshormonen. Das fehlregulierte vegetative Nervensystem und die ständige Triggerung durch diese Mediatoren und Hormone führen zur Störung der Immunregulation. Das kann wiederum verschiedene Auswirkungen haben.
Beispielsweise kann das Stresshormon Cortisol die Zahl der Suppressorzellen (Sonderform der T-Zellen) erhöhen und damit die Immunabwehr ausbremsen. Grundsätzliche Fehlregulationen können aber auch zu Autoimmunerkrankungen, Allergien oder chronischen Erkrankungen führen.
Es gibt inzwischen Studien, die belegen, dass Traumata und dadurch bedingte posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) zum Beispiel zu DNA Schäden führen können.

Weitere Belastungen, die das Immunsystem beeinflussen können:
  • Kindheitstraumata
  • Verlusterlebnisse
  • Andauernde Stresssituationen
  • Toxische Beziehungen
  • Gewalterfahrungen
  • Unfälle
  • Naturkatastrophen
  • Hospitalisierung
  • Schwierige Bindungsverhältnisse
  • Mobbing
  • Arbeitsüberlastung
  • Depressive Menschen im engen persönlichen Umfeld

Die psychische Gesundheit steht also in einem engen Zusammenhang mit dem körperlichen Empfinden. Welche Schritte Ihnen dabei helfen können, Ihren psychischen Gesundheitszustand und damit auch Ihr Immunsystem zu verbessen und zu stärken, das erklären wir Ihnen im nächsten Artikel.

Der Immun-Code: Neues Buch von Frau Dr. Schleicher-Brückl im März 2021

Neues Buch: Der Immun-Code | Praxis Schleicher & Brückl

Sie interessieren sich für das Thema Immunsystem und Psychohygiene? Dann ist Der Immun-Code genau das Richtige für Sie.

Frau Dr. Schleicher-Brückl beschreibt anschaulich und verständlich, wie unser Immunsystem aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie den Zusammenhang mit der psychischen Verfassung.
Unser Immunsystem schützt uns nur dann gut, wenn wir es durch eine entsprechende Ernährung und Lebensweise unterstützen. Im Immun-Code finden Sie Tipps und Ratschläge von Frau Dr. Schleicher-Brückl, wie Sie Ihr Immunsystem vor Infektionen – und damit auch vor dem Coronavirus – effizient unterstützen und auch ihre seelische Gesundheit verbessern können.

Der Immun-Code erscheint im April 2021 und ist natürlich auch als eBook erhältlich.
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Therapieoptionen bei chronisch entzündlichen Darmkrankheiten

Therapieoptionen bei chronisch entzündlichen Darmkrankheiten | Praxis Schleicher & Brückl

Therapieoptionen bei chronisch entzündlichen Darmkrankheiten

Rund um die Uhr muss unser Körper vor potenziell gefährlichen Erregern geschützt werden. Diese Aufgabe übernimmt das Immunsystem. Aber auch dem besten System passiert manchmal ein Fehler. Wenn zum Beispiel bestimmte Barrierestörungen im Darm vorliegen, können chronisch entzündliche Darmkrankheiten – kurz CED – entstehen.

Welche CEDs gibt es?

Die bekanntesten CEDs sind Colitis ulcerosa und Morbus Chron. Während bei der Colitis ulcerosa typischerweise der Dickdarm entzündet ist, kann die Chron-Krankheit in jedem Abschnitt des Verdauungstraktes auftreten – häufig ist aber das Ende des Dünndarms betroffen.
Diese Krankheiten treten schubweise auf, das heißt, dass die Beschwerden nicht immer gleich stark sind, sondern es auch Phasen gibt, in denen nur leichte oder sogar keine Symptome auftreten.

Was ist das Ziel einer Therapie?

Das Ziel einer CED-Therapie ist immer, die Beschwerden in einem akuten Schub zu lindern und weitere Entzündungen möglichst zu hemmen, damit der Magen-Darm-Trakt keine weiteren Schäden nimmt.

Welche Therapien gibt es?

Die Praxis Schleicher & Brückl hat ein eigenes Therapiekonzept bei CEDs entwickelt: Immuntherapie, Nahrungsmitteltests, Gegensensibilisierung, Eigenbluttherapie, Neuraltherapie, Infusionstherapie und bei schweren Fällen folgt eine Antikörpertherapie gegen TNF Alpha (Remicade Infusion).

Apheresetherapie

Besonders bei schweren Schüben kann eine Apherese helfen. Schon seit ihrer Dissertation beschäftigt sich Frau Dr. Schleicher-Brückl mit diesem Thema und ist mittlerweile Spezialistin auf diesem Gebiet.
Bei chronisch entzündlichen Darmkrankheiten wird eine sogenannte Plasmapherese durchgeführt. Bei der Apherese wird das Blut des Patienten aus einer Armvene entnommen und in eine Apheresemaschine geleitet. Dort wird im Falle des Plasmapherese das Blut zuerst in feste Bestandteile und das Blutplasma aufgetrennt. Das Plasma wird in der Maschine von toxischen Stoffen sowie den krankmachenden Antikörpern gegen den eigenen Verdauungstrakt gereinigt. Dadurch verringert sich die Konzentration dieser Antikörper im Blut und die Entzündung klingt schneller ab.

Der Immun-Code: Neues Buch von Frau Dr. Schleicher-Brückl im März 2021

Neues Buch: Der Immun-Code | Praxis Schleicher & Brückl

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Der Immun-Code erscheint im April 2021 und ist natürlich auch als eBook erhältlich.

Jetzt NEU: Der Immun-Code – das neue Buch von Fr. Dr. Dorothea Schleicher-Brückl

Neues Buch: Der Immun-Code | Praxis Schleicher & Brückl

Jetzt NEU: Der Immun-Code – das neue Buch von Fr. Dr. Dorothea Schleicher-Brückl

Sie interessieren sich für unsere körpereigene Abwehr und wie wir uns natürlich gegen Viren und Bakterien schützen können?
Wollten Sie auch schon mal genau wissen, wie das Immunsystem eigentlich funktioniert?
Dann ist Der Immun-Code genau das richtige Buch für Sie.

Frau Dr. Schleicher-Brückl arbeitet schon seit über 15 Jahren zusammen mit ihrem Vater in der Praxis Schleicher & Brückl, führt ein immunbiologisches Labor und ist in der systemischen Therapie ausgebildet. Ihr ist es immer wichtig, den Patienten als Ganzes zu betrachten und nicht nur Symptome zu bekämpfen.
Anschaulich und verständlich beschreibt sie in ihrem neuen Buch Der Immun-Code, wie unser Immunsystem aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie die Abwehrsysteme, die zur Immunabwehr gehören.
Unser Immunsystem schützt uns nur dann gut, wenn wir es durch eine entsprechende Ernährung und Lebensweise unterstützen. Im Immun-Code finden Sie Tipps und Ratschläge von Frau Dr. Schleicher-Brückl, wie Sie Ihr Immunsystem vor Infektionen – und damit auch vor dem Coronavirus – effizient unterstützen können.

Der Immun-Code erscheint im März 2021 und ist überall dort erhältlich wo es Bücher gibt, auf Amazon und natürlich auch als eBook.
Gerne können Sie das Buch auch schon vorbestellen!

Störungen des Immunsystems

Störungen des Immunsystems | Praxis Schleicher & Brückl

Störungen des Immunsystems

Unser Immunsystem ist ein komplexes Netzwerk, das nicht nur in einem bestimmten Organ sitzt, sondern über den ganzen Körper verteilt arbeitet. Es schützt uns Tag und Nacht vor Bakterien, Viren, Pilzen oder anderen Erregern. Doch wie in jedem System, kann das Immunsystem auch von Störungen betroffen sein.

Was passiert bei einer Störung des Immunsystems?

Da das Immunsystem aus verschiedenen Komponenten besteht, wirkt sich schon die Schwäche einzelner Teile davon negativ auf den Schutzstatus aus. Die Abwehr kann nur dann funktionieren, wenn wir unserem Organismus mit einer gesunden Ernährung und Lebensweise unterstützen. Andernfalls kann es sogar zu chronischen Erkrankungen kommen.

Welche Störungen gibt es?

Infektionen

In unserem Alltag sind wir jeden Tag unzähligen Krankheitserregern ausgesetzt. Solange das Immunsystem intakt ist, merken wir gar nichts davon, denn es schützt uns vor dem Krankwerden. Ist das Immunsystem allerdings geschwächt oder der Erreger völlig unbekannt (wie zum Beispiel bei SARS-CoV-2), dann funktioniert die Abwehr nicht mehr richtig und wir werden krank.

Allergien

Allergien sind keine Schwäche des Immunsystems, sondern eine Überreaktion. Im Normalfall kann es sehr gut zwischen krankmachenden und harmlosen Stoffen aus der Umwelt unterscheiden. Bei Allergien allerdings hält das Immunsystems harmlose Substanzen wie Pollen, Tierhaare oder Hausstaub für gefährliche Erreger und gibt eine Immunantwort dagegen.

Autoimmunkrankheiten

Bei Autoimmunkrankheiten reagiert das Immunsystem noch drastischer als bei Allergien: es verwechselt sogar körpereigene Bestandteile mit fremden Antigenen. Das heißt, dass es Antikörper gegen eigene Zellen und Strukturen bildet und den Körper selbst angreift. Diese Störung führt in der Regel zu chronischen Erkrankungen wie zum Beispiel Rheuma, Diabetes mellitus Typ 1, Multiple Sklerose oder Morbus Chron.

Angeborene oder erworbene Immunschwächen

Bestimmte Störungen können sowohl angeboren als auch um Laufe des Lebens erworben werden. Sind die Erkrankungen angeboren, handelt es sich meist um sehr komplexe Krankheiten, die in verschiedene Gruppen eingeteilt werden, zum Beispiel: defekte Fresszellen, Antikörper-Mangel, Defekt der B- und T-Zellen oder ein Komplement-Mangel.

Die bekannteste erworbene Immunschwächeerkrankung ist AIDS. Verantwortlich dafür ist das HI-Virus, das die Zellen des Immunsystems angreift.  Damit können Erreger, die für Gesunde eigentlich harmlose sind, schwere Infektionen hervorrufen.

Das Immunsystem ist also ein sehr komplexes Geflecht, das sich aber prophylaktisch stärken und unterstützen lässt. Lesen Sie dazu gerne unsere Artikel:

Natürlich gibt es noch viele weitere Störungen des Immunsystems. Falls Sie sich für das Thema Immunsystem interessieren, dann ist das neue Buch von Frau Dr. Schleicher-Brückl genau das richtige für Sie: Der Immun-Code.

Der Immun-Code: Neues Buch von Frau Dr. Schleicher-Brückl im März 2021

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Hoffnung auf Therapiemöglichkeit bei Coronavirus-Erkrankung: Antiviral wirksame Therapie mit Ivermectin

Hoffnung auf Corona-Therapie | Praxis Schleicher & Brückl

Hoffnung auf Therapiemöglichkeit bei Coronavirus-Erkrankung: Antiviral wirksame Therapie mit Ivermectin

Liebe Patientinnen und Patienten,
ich finde es phenomenal, wie die medizinische Forschung seit Beginn von Covid durchgestartet ist.
Wie wenn man einen Schalter gedrückt hätte, wurde und wird in allen Teilen der Welt geforscht, wie man COVID-19 begegnen kann.
Vieles, das sehr erfreuliche Ergebnisse liefert, wird leider nicht oder nur wenig in der Mainstream-Presse veröffentlicht. Besonders die Forschung und Zulassung bestimmter Impfstoffe sorgen aktuell für Schlagzeilen in den Medien. Allerdings geht es nicht nur mit den Impfstoffen voran, auch Studien zu einem Medikament bei der Behandlung bereits infizierter Patienten machen Hoffnung. Hier einmal gute Nachrichten über den Skabies (Krätze) Wirkstoff Ivermectin.

Aussagekräftige Studien zum Wirkstoff Ivermectin

Schon im April letzten Jahres rückte ein Antiparasitikum gegen Skabies (Krätze) mit dem Wirkstoff Ivermectin in den Fokus bei der Suche nach Medikamenten gegen COVID-19. Mittlerweile gibt es mehrere Studien zu Ivermectin, die sehr aussagekräftig erscheinen. Auf Cinicaltrials.gov werden 46 Studien gelistet, wovon bereits 14 fertiggestellt sind.

Eine umfassende Metaanalyse der FLCCC aus Wisconsin lässt die Schlussfolgerung zu, dass Ivermectin die Viruslast signifikant verringern kann. Des Weiteren soll das Therapeutikum laut Studie die Übertragung und Entwicklung der Erkrankung eindämmen und eine Genesung beschleunigen können.

Die Florida International University hingegen hat die Auswertung der Therapieverläufe von COVID-19 Erkrankten durchgeführt und festgestellt, dass Ivermectin das Risiko, an COVID-19 zu sterben, verringern könnte.

Auch eine weitere Studie aus Bangladesch zeigt positive Ergebnisse: eine klinische Studie hatte die Kombination von Ivermectin und Doxycyclin erprobt. Die Auswertungen deuten auf eine Wirksamkeit der Kombination hin.

Falls Sie den Verdacht haben, sich vielleicht mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, ist in unserer Praxis auch eine telefonische Beratung möglich!
Telefon: 089 – 41 94 530