Wärme erzeugen wenn es kalt wird …

…denn nicht umsonst heißt es ERKÄLTUNG.

Jetzt wo die kalte Jahreszeit begonnen hat, und die Tage wieder weniger Sonnenlicht haben, ist die Pflege unserer Wärmehülle und das Erzeugen von Wärme ein wichtiger Punkt zur Prophylaxe von Erkältung oder Grippe. Hier die wichtigsten Punkte:

1.  Die Pflege der Haut als erster Schutzmantel ist besonders wichtig; hier empfiehlt sich das regelmäßige Einölen mit Mandel- oder Sesamöl. Für Kinderbäckchen gibt es auch die bekannte Coldcream.

2.  Warm einhüllen im Sinne des Zwiebelschalenprinzips, hier besonders auf natürliche Materialien achten wie Wolle oder Seide, besonders bei den Schichten, die direkt der Haut aufliegen.

3.  Den Kreislauf anregen z. B. mit einem flotten Spaziergang, sodass die Durchblutung im ganzen Körper erhöht wird und somit auch Wärme erzeugt wird.

4.  Warme Getränke, am besten gleich am Morgen, z. B. Ingwerwasser oder auch Tees mit feurigen Gewürzen wie z. B. Zimt, Nelken oder Kardamom.

5.  Zuhause eine heimelige und warme Atmosphäre schaffen mit Kerzenlicht, z. B. aus Bienenwachs, das dann auch gleich besonders erwärmend duftet, oder auch das Verdampfen von ätherischen   Ölen in einer Duftlampe; hier z. B. warme Düfte wählen wie Vanille, Tonka, Kakao oder Mandarine.

6.  Am Abend mit der Wärmflasche an den Füßen ins Bett, oder auch mit warmen Socken.

7.  Letzter Punkt, aber besonders wichtig, Körperkontakt zu unseren Liebsten, sich Umarmen, über den Rücken streichen oder sich gegenseitig eine entspannende Massage gönnen, z. B. an den Füßen mit Johanniskrautöl versetzt mit einigen Tropfen Lavendel; so lässt sich dann auch besonders gut schlafen.

 

Bleiben Sie gesund!

Herzlichste Grüße

Dr. Dorothea Brückl

 

Grippe vorbeugen: Die Starken 3

Wie jedes Jahr um diese Zeit beginnt die Grippewelle.

Zur Vorsorge lutschen Sie am besten Cystus Tabletten, damit es gar nicht erst zur Ansteckung kommt. Auch die Einnahme von Schwarzkümmel hat hervorragende protektive Effekte auf die Bronchien und Lunge. Diesen nehmen Sie in Form von Kapseln oder auch als flüssiges Öl, z.B. mit Honig vermischt in den Tee, ein.

Haben Sie sich jedoch angesteckt und machen sich bereits die ersten Symptome bemerkbar, dann haben sich bei uns die Starken 3 bewährt:

Propolistinktur (z.B. als Tropfen in Wasser oder Tee)
Manukahonig
(direkt einnehmen und in den Tee)
Echinaceatinktur (Echinacea angustifolia)
(als Tropfen am Besten direkt in den Mund)

Mit dieser Kombination kam es bereits 2 Tage nach Beginn der Erkältung zum Abklingen der Symptome.

Zusätzlich empfehlen wir für diese Jahreszeit auch die Kontrolle des Vitamin D Spiegels, da wir uns nun der dunklen Jahreszeit nähern. Bei ausreichend hohem Vitamin D Spiegel sinkt die Infektanfälligkeit deutlich.

Bei langdauernden Infekten, hohem Fieber oder hartnäckigem Auswurf bitte sogleich beim Arzt vorstellen.

Wir sind gerne für Sie da.
Kommen Sie gut durch die Erkältungszeit!

Leberreinigung bei Hämochromatose

Entgiftungsprogramm für die Leber bei Hämochromatosepatienten

Die Hämochromatose ist eine erbliche Erkrankung, bei der zu viel Eisen aus der Nahrung aufgenommen wird und im Körper, vorrangig in der Leber abgelagert wird. Dies führt auf Dauer zu Organschäden. Da die Leber als zentrales Stoffwechselorgan bei der Hämochromatose besonders belastet ist, ist eine regelmäßige Entlastung und Entgiftung des Organs von höchster Wichtigkeit.

Eine Entgiftung, idealerweise zweimal im Jahr, bringt die Leber wieder auf Vordermann und unterstützt sie in Ihrer Regeneration.
Wussten Sie, dass die Leber zu den Organen gehört, die sich am besten regenerieren können? Im Rahmen der Hämochromatoseforschung wurde in einer Studie festgestellt, dass die Leberzirrhose (Leberverfettung) wieder verschwinden kann, wenn man die Hämochromatose therapiert und somit die Leber entlastet.
Diese Erkenntnis ist sensationell, denn bisher galt die Leberzirrhose als nicht heilbar.

Liegt eine Hämochromatose vor, so wird das überschüssige Eisen vorrangig in der Leber gelagert und wirkt dort wie ein Zellgift. Durch die Therapie der Hämochromatose entfernen wir zwar das überschüssige, abgelagerte Eisen, jedoch muss die Leber immer mit einem erhöhten Eisenumsatz umgehen und diesen auch verstoffwechseln. Deshalb ist es notwendig, dieses wichtige Organ gut zu pflegen.

Ich habe speziell für meine Hämochromatosepatienten ein Programm zur Entgiftung der Leber entwickelt. Dieses besteht aus Infusionen zur Anregung der Entgiftungsleistung, aus der Neuraltherapie über dem Lebersegment zur Regulation und Förderung der Durchblutung sowie einer oralen Medikation, die der Patient zu Hause einnehmen kann.

Dieses aufeinander abgestimmte Programm hat eine Dauer von 3 Wochen, wobei die orale Einnahme darüber hinaus weitere 3 Wochen fortgeführt werden sollte.

Am Anfang der Therapie steht eine Testung auf Schwermetalle und daraufhin finden zweimal pro Woche Infusionen zur Entgiftung statt in Kombination mit der Neuraltherapie.

Gerne vereinbaren Sie Ihre Termine für dieses Programm bei Ihrer Ansprechpartnerin: Claudia Hassan, 089-4194530 in unserer Praxis oder auch per Email an praxis@praxis-schleicher.de

Für weitere Fragen und zur Beratung stehe ich Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Herzlichst,

Dr. med. Dorothea Brückl

2017

2016 war für viele, uns eingeschlossen, ein bewegtes Jahr.

Möge 2017 ein lebendiges, glückliches, frohes, friedliches und gutes, erfolgreiches Jahr für alle werden.

Das wünschen wir Ihnen.

Für jegliche Fragen zur Gesundheit, Prävention und Regeneration sind wir stets für Sie da.

Viele unserer Patienten wissen, dass für uns alle Aspekte des Menschen von großer Wichtigkeit sind. Aus unserer Sicht sind sie immer eine Einheit und es besteht der Zusammenhang zwischen Körper, Geist und Seele. So sind wir gerne in allen Fragen und Situationen des Lebens verständnisvolle Ansprechpartner für Sie und empfehlen Ihnen auch kompetente Kollegen für weiterführende Therapien.

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen!

Ihre Praxis Dr. Schleicher und Dr. Brückl

Vortragstermine Dr. Schleicher

Auf der 50. Medizinischen Woche in Baden-Baden  28.10. – 01.11.2016 wird Dr. Peter Schleicher seinen Vortrag:

Regulationsmedizin – Erfahrung und Wissenschaft

präsentieren.

Freitag 28.10.2016 17.00 – 17.30 Uhr

Info

 

Bei der 85. Tagung für Naturheilkunde 11.11. – 13.11.2016 präsentiert er das Thema:

Autoimmunerkrankungen – Diagnostik und Behandlungsstrategien für die Naturheilpraxis

Samstag 12.11.2016 16.45 – 17.30 Uhr

Info

Regenerative Therapie

Regenerative Medizin hat sich in den letzten Jahren explosionsartig entwickelt und trifft den Zahn der Zeit.

Bei uns in der Praxis werden diese neuen und hochwirksamen Verfahren zur Regeneration mit großen Erfolgen eingesetzt.

Z.B. kommen modernste Verfahren wie ACP (autologes Plasma) zum Einsatz.

Das ACP ist ein thrombozytenreiches Plasma (PRP – plättchenreiches Plasma). PRP ist eine Bezeichnung für ein durch ein Trennverfahren aus dem Blut gewonnenes Plasma mit einer erhöhten Anzahl an Thrombozyten. Hauptbestandteile des ACP sind die Thrombozyten (Blutplättchen) sowie zahlreiche Wachstumsfaktoren, die bei der Heilung eine wichtige Rolle spielen.

Dieses präparierte Plasma wird dann an die gewünschte Körperregion (z.B. Kniegelenk) injiziert.

Diese Injektionskur (3-5 Therapiesitzungen) kombinieren wir mit der sehr wirksamen Schockwellentherapie.  Durch diese einzigartige Kombinationstherapie steigern sich die Therapieerfolge bei degenerativen Erkrankungen im Bereich der großen Gelenke oder der Wirbelsäule um 85%. des Weiteren können mit diesem Verfahren Sehnenschäden, Sportverletzungen, Muskelfaserrisse, Meniskusprobleme, Arthrosen, Knorpelschäden therapiert werden.

Neben diesen hochspezifischen Verfahren zur Regeneration wenden wir seit vielen Jahren auch allgemeine Massnahmen zur Vitalisierung, Regeneration und für das Anti Ageing an.

 

Hier kommen z.B. zum Einsatz:

OZON und Infusionstherapien

Entsäuerungs- und Entgiftungskuren

Vitalisierungskuren mit Organpräparaten

Neuraltherapie und vegetative Regenerationstherapie

u.v.m.

 

Dies bietet sich als Prävention, aber auch bei Burn out, stressbedingten Erkrankungen, bei Rekonvaleszenz und als Vitalisierungskur zweimal im Jahr an.

Fallbeispiel: Schulter-Arm-Syndrom

Fallbeispiel: Schulter-Arm-Syndrom

Fallbeispiel: Schulter-Arm-Syndrom

Schmerzen im Bereich der Schulter? Bewegungseinschränkung? Versteifung? Schmerzhafte Triggerpunkte?

Was wir beim Schulter-Arm-Syndrom erfolgreich therapeutisch einsetzen.

Therapieansätze Schulter-Arm-Syndrom

  • Neuraltherapie
  • ACP (Autologes Zellplasma)
  • Zelltherapie

Je nach Liäson im Schultergelenksbereich kann sehr erfolgreich die Neuraltherapie eingesetzt werden.  Zur Regeneration hilft signifikant die Kombination mit Wachstums- und Regenerartionsfaktoren aus dem eigenen Blut. Durch ein Spezialverfahren kann die Konzentration der Wachstumsfaktoren um 100% erhöht werden. Eine signifikante Behandlung der Kapsel Bänder und Sehnen mit Schockwelle erhöht die Erfolgsrate erheblich. Durch die Schockwelle werden auch die Wachstumsfaktoren aktiviert. Es kommt zur verstärkten Regeneration im gesamten Schulter-Arm-Bereich.

Notwendig sind meistens 3-5 Behandlungen

Unser neues Praxisteam

Unser neues Praxisteam

Heute dürfen wir Ihnen unser neues Praxisteam präsentieren! Wir freuen uns, dass wir starke, kompetente und hochmotovierte Mitarbeiter für unser Team gewinnen konnten.
Mit viel guter Laune, Fachkompetenz und Freude an der Arbeit betreuen wir Sie.

 

Claudia Hassan

Arztsekretärin im angegliederten immunologischen Labor und ebenfalls Ansprechpartnerin für Termine und alle organisatorischen Fragen.

Gabriele Hildebrandt

Buchhaltung und Arztsekretärin. Auch als Vertretung an der Rezeption für Sie tätig.

Barbara Pniak

Arzthelferin. Betreuung und medizinische Versorgung der Patienten. Bei Ihr sind Sie in den besten Händen!

Martina Bartling

Arzthelferin. Betreuung und medizinische Versorgung der Patienten. Bei Ihr sind Sie ebenfalls in den besten Händen!

 

Wir freuen uns auf Sie!