Das Geheimnis um die Erfolge der Ozontherapie ist gelüftet

Wirkung der Ozontherapie | Praxis Schleicher & Brückl

Das Geheimnis um die Erfolge der Ozontherapie ist gelüftet

Das Element Sauerstoff besteht aus zwei Molekülen Sauerstoff (O2), Ozon aus drei (O3). Ozon ist deshalb eine sehr labile und sehr reaktive Zustandsform des Elements Sauerstoff. Beim Zerfall entstehen freie Radikale, die blitzschnell innerhalb weniger Sekunden mit den Molekülen in der Umgebung reagieren.

Anwendungsgebiete

Schon lange kennt man die großen Erfolge der Ozoneigenbluttherapie in der Naturheilkunde. Die Anwendung ist vielfältig:

  1. als große Ozoneigenblutinfusion
  2. als Spritze in den Muskel und oder unter die Haut
  3. als Einlauf in den Darm
  4. zur Begasung z.B. am Bein

Heilerfolge

Jeweils beobachtete man enorme Heilerfolge:

  1. zur allgemeinen Revitalisierung
  2. bei Akutbehandlungen von Infekten besonders bei Viren
  3. zur Steigerung der Durchblutung
  4. zur Behandlung von falschen Darmkeimen und lokalen Entzündung
  5. zur erfolgreichen Behandlung von Beingeschwüren

Wirkung der Ozontherapie

Bisher hielten die Ärzte die erhöhte Sauerstoffzufuhr für den Grund des Erfolgs. Nachdem jedoch auch schwerentzündliche Viruserkrankungen der Leber ausheilten wurden Studien durchgeführt.
Dabei zeigte sich nun beweisend die immunologische Wirkung von Ozon:

  1. Beim Zerfall von Ozon (O3) entsteht ein Sauerstoffradikal. Dieses Radikal aktiviert eine Energiestufe in der Membran von Immunfresszellen. Dabei wird eine Energiewelle frei, die die nächste Zelle aktiviert. So werden in kürzester Zeit alle Zellen in einen aktivierten Zustand versetzt und reinigen den Körper von allen krankmachenden Bakterien, Viren, Pilzen und Entzündungskomplexen. Das Blut wird „sauber“ und fließfähiger. Die Durchblutung und Sauerstoffversorgung wird besser, die Heilung setzt ein.
  2. Ozon aktiviert den ältesten und effektivsten Teil des Immunsystems und zwar sofort (Paraimmunität). Dieses System mit seinen Botenstoffen und z.B. natürlichen Killerzellen startet einen Sofortangriff auf alles, was krank macht. Erst 4 Tage später kann diese Aufgabe das zelluläre Immunsystem übernehmen. So gelingt mit Ozon eine Sofortabwehr durch Stimulierung der Immunantwort. Deswegen ist die Ozontherapie auch ideal als Vorsorge und zum Schutz vor Krankheiten geeignet. Zentren empfehlen deswegen nicht nur die Behandlung bei akuten Erkrankungen sondern raten auch zur Prävention im Herbst, Winter und Frühling. Für die Heilung chronischer Erkrankung wie Beingeschwüre sind 10-20 Behandlungen erfolgreich.

Der positive Effekt dieser sensationellen Erfolge ist nun erklärbar und ist völlig ohne Nebenwirkungen.

Wir führen die Ozontherapie seit Jahrzehnten in unserer Praxis erfolgreich durch. Gerne beraten wir Sie hierzu!

Jetzt anrufen unter 089 – 41 94 530.

Aromatherapie: Wirkung von ätherischen Ölen

Wirkung von ätherischen Ölen | Praxis Schleicher & Brückl

Aromatherapie: Wirkung von ätherischen Ölen

Die ätherischen Öle der Aromatherapie wirken in erster Linie über den Geruchssinn. Wenn die Düfte eingeatmet werden, gelangen sie in das limbische System des Gehirns und übermitteln dort die gewünschte Botschaft. Dort werden unter anderem Instinkte, Erinnerungen und Emotionen verarbeitet, deshalb reagiert der Körper auf den Duft.
Diese Verknüpfung erklärt auch, warum wir den Sand unter den Füßen aus dem letzten Urlaub quasi noch fühlen können, wenn wir eine Tube Sonnencreme öffnen. Erinnerungen sind im limbischen System direkt mit Gerüchen verknüpft.

Wie wirken die ätherischen Öle?

Die Sinnesreize, die im limbischen System ankommen, können verschiedene Zustände auslösen: einerseits tragen sie zur Entspannung und Angstlösung bei, andererseits wirken sie aber je nach Duft auch aktivierend. Sogar die Hormonproduktion kann dadurch verändert werden!

Auch über die Haut und durch Schleimhäute können Wirkstoffe der ätherischen Öle in die Blutbahn aufgenommen werden und gelangen so zu inneren Organen. Dort entfalten sie ihre heilende Wirkung.

Anwendungsgebiete der Aromatherapie

Entspannung

Bestimmte Düfte können nachweislich Stress reduzieren und fördern einen gesunden Schlaf. Auch zur Unterstützung von Meditationen eignen sich einige ätherische Öle sehr gut.
Entspannend wirken unter anderem: Lavendel, Jasmin, Vanille, Sandelholz

Schmerzen

Bei Gelenk- und Muskelschmerzen können ätherische Öle direkt oder verdünnt (je nach Öl) auf die Haut aufgetragen werden. Dabei sollte die schmerzende Stelle sanft massiert werden.
Schmerzlindernd wirken unter anderem: Bergamotte, Lavendel, Ingwer, Zimt

Angstzustände

Die Aromatherapie ist auch als Begleittherapie bei Angstzuständen oder Depressionen einsetzbar. Bestimmte Aromen wirken anregend, positiv und steigern die Laune. Sprechen Sie gerne mit Ihrem Therapeuten darüber.
Angstlindernd wirken unter anderem: Basilikum, Jasmin, Rose, Sandelholz

Hormonstörungen

Hormonstörungen können den Körper stark durcheinander bringen: Hungerattacken, Stimmungsschwankungen oder unreine Haut sind nur Beispiele. Auch bei der Regulation von Hormonen können ätherische Öle positive Effekte erzielen.
Hormonausgleichend wirken: Bergamotte, Lavendel, Rosmarin, Weihrauch

Zur Aromatherapie beraten wir Sie natürlich auch gerne persönlich in der Praxis. Auch in der Praxis Schleicher & Brückl werden ätherische Öle sehr oft therapeutisch eingesetzt. Die Welt der Aromatherapie ist extrem vielfältig und spannend, weshalb es nicht verwundert, dass Frau Dr. Schleicher-Brückl eine echte Leidenschaft dafür entwickelt hat! Sie berät Sie gerne bei einem persönlichen Termin welche Öle für sie geeignet sind.
Jetzt Termin vereinbaren unter 089 – 41 94 530, per Mail praxis@praxis-schleicher.de oder nutzen Sie unsere Online-Terminvereinbarung!

Ätherische Öle: Bedeutende Öle der Aromatherapie

Bedeutende Öle der Aromatherapie | Praxis Schleicher & Brückl

Ätherische Öle: Bedeutende Öle der Aromatherapie

Düfte wirken auf eine sehr einzigartige und fast schon magische Art. Sie können uns verzaubern und rufen die stärksten und direktesten Erinnerungen in uns hervor.
Die Aromatherapie verwendet allerdings nicht nur den Duft der ätherischen Öle, auch eine Anwendung direkt auf der Haut ist möglich. Ätherische Öle werden vor allem zur Linderung von Krankheiten oder zur Steigerung des Wohlbefindens eingesetzt. Schon seit der Zeit der alten Hochkulturen wurden verschiedene Duftstoffe oder Teile von Pflanzen für rituelle aber auch für therapeutische Zwecke eingesetzt. Die Aromatherapie hat also schon eine sehr lange Tradition.

Auch in der Praxis Schleicher & Brückl werden ätherische Öle sehr oft therapeutisch eingesetzt. Die Welt der Aromatherapie ist extrem vielfältig und spannend, weshalb es nicht verwundert, dass Frau Dr. Schleicher-Brückl eine echte Leidenschaft dafür entwickelt hat. Sie berät Sie gerne bei einem persönlichen Termin welche Öle für sie geeignet sind. Sprechen Sie uns gerne darauf an!

Bedeutende Öle

Jedes ätherische Öl an sich besitzt spezifische, spannende Eigenschaften, die es zu entdecken gibt. In diesem Artikel stellen wir Ihnen ein paar der wichtigen ätherischen Öle vor.

Anis Illicum verum

Heutzutage wird Anis oft in bekannten Schnäpsen wie Sambuca als Geschmacksgeber eingesetzt. Aber auch als Öl ist Anis weit verbreitet: sein Duft ist würzig-scharf und wirkt vor allem gegen Atembeschwerden, Erkältungskrankheiten, aber auch zur Förderung der Menstruation. Außerdem ist es angstlösend und wirkt sehr ausgleichend.

Bergamotte Citrus bergamia

Der Duft der Zitruspflanze Bergamotte wird schon seit über 300 Jahren in Parfums eingesetzt und ist besonders beim Kölnisch Wasser sehr markant. Es wirkt beruhigend, entspannt die Situation und gibt durch den fruchtig-herben Duft auch erfrischende positive Stimmungen ab. Besonders an grauen Herbst- oder Wintertagen kann der Duft stimmungsaufhellend wirken.

Eukalyptus Eucalyptus globulus

Eukalyptus gilt als Standardmittel zum Inhalieren bei Erkältungen oder Atembeschwerden. Es kann jedoch auch zur Steigerung der Konzentration eingesetzt oder auf schmerzende Gelenke und Muskeln aufgetragen werden.

Lavendel Lavandula angustifolia

Der Duft von Lavendelöl ist sehr typisch und wirkt bewiesenermaßen beruhigend auf das zentrale Nervensystem. Bei Herzklopfen, Nervosität, Aufregung und Schlaflosigkeit kann Lavendel zum Einsatz kommen.

Mandarine Citurs reticulata

Der Mandarinen-Duft wirkt aufheiternd und vertreibt Lustlosigkeit. Besonders bei Kindern wird der Duft sehr positiv wahrgenommen. Das Öl ist förderlich für die seelische Ausgeglichenheit, sorgt für eine innere Harmonie und unterstützt den gesunden, sorglosen Schlaf.

Teebaum Melaleuca alternifolia

Der Duft des Teebaumöls ist typisch würzig. In Australien wird das Öl traditionell schon seit langer Zeit „für jede Gelegenheit“ eingesetzt. Gerade in der Erkältungszeit eignet es sich zum Reinigen der Raumluft oder stark verdünnt zum Gurgeln bei Halsschmerzen. Direkt auf die Haut kann es für kleine Stellen auch pur auf die Haut aufgetragen werden, z.B. nach einem Insektenstich.

Wir sind für Sie da!

Wir sind für Sie da | Praxis Schleicher & Brückl

Wir sind für Sie da!

Liebe Patientinnen und Patienten,

aufgrund des aktuell extrem hohen Patientenaufkommens und der vielen Terminanfragen kann es phasenweise so erscheinen als wäre unser Telefon nicht besetzt.
Das ist jedoch nicht der Fall!

Unser gesamtes Team ist voll im Einsatz für Sie!

Wir sind weiterhin für Sie da und arbeiten pausenlos daran alle Anfragen abzuarbeiten und zu ermöglichen.

Wenn Sie telefonisch nicht durchkommen, nutzen sie gerne auch unsere Online Terminvereinbarung, die sie HIER finden.
Sie erreichen uns außerdem per Email unter praxis@praxis-schleicher.de.

Wir sind sehr bemüht, die Wartezeiten so gering wie möglich zu halten.
Falls es aber mal ein bisschen dauert, bitten wir dies zu entschuldigen.

Allergien: Therapiemöglichkeiten

Allergien: Therapiemöglichkeiten | Praxis Schleicher & Brückl

Allergien: Therapiemöglichkeiten

Teil 1: Allergien: Wie sie sich zu erkennen geben

Eine Allergie ist im Grunde eine Überreaktion des Immunsystems. Das heißt, dass es zu einer Störung im Immunsystem kommt und es nicht nur wirkliche Bedrohungen wie Bakterien und Viren bekämpft, sondern eben auch ganz harmlose Stoffe wie Pollen, Hausstaub oder Tierhaare.

Diese Fehlreaktion des Immunsystems kann aber behandelt werden! Frau Dr. Schleicher-Brückl ist Spezialistin auf dem Gebiet der Immunologie und greift zudem auf viele Jahre Erfahrung als Allergologin zurück.

Aus diesem Grund sollten Sie die belastenden Symptome einer Allergie nicht einfach hinnehmen, sondern aktiv gegen die Störung Ihres Immunsystems vorgehen.

Wie läuft eine Therapie in der Praxis Schleicher & Brückl ab?

1. Diagnose

Zuerst erfolgt eine umfassende Diagnostik, bei der wie Ihren Immunstatus dokumentieren und verschiedene Allergietests durchführen. Aufgrund unserer Erfahrung und regelmäßigen Weiterbildungen können wir Allergien schnell und sicher diagnostizieren.

2. Vermeidung der Allergieauslöser

Der einfachste Weg Allergie-Symptome zu verbessern, besteht darin, den Kontakt mit dem auslösenden Allergen zu vermeiden. Das klingt an sich recht simpel, ist aber in der Praxis kaum umsetzbar. Pollen- oder Tierallergene befinden sich in der Luft, sodass eine völlige Kontaktvermeidung kaum möglich ist.

3. Was ist mit Nasenspray, Augentropfen und Allergietabletten?

In den Apotheken finden Sie eine ganze Reihe verschiedener Medikamente zur Behandlung von Allergiesymptomen. Allerdings eignen sich diese Antihistaminika nur zu einer kurzfristigen Behandlung von Symptomen. Sie wirken jedoch nicht nicht gegen die Ursache der Allergie – der Überreaktion des Immunsystems. Das heißt: Ihre Allergie wird immer wieder kehren.

4. Ausleitende Therapie

Um Ihr Immunsystem wieder auszugleichen und die Störung zu beheben, sollten Sie zu Beginn der Therapie alle entzündlichen Stoffe und Schlackenablagerungen aus dem Körper entfernen. Achten Sie darauf, dass Sie während dieser Entschlackungsphase viel trinken! Am besten eignen sich spezielle Tees, Mineralwasser mit Magnesium oder die Basenbrühe.

Basenbrühe: 1l Wasser, 3 Kartoffel, 1 Karotte, 1 großes Stück Sellerie – alles klein schneiden, im Dampfkochtopf 20min kochen, kein Salz verwenden! – Gemüsebrühe abgießen und ungesalzen trinken.

5. Gegensensibilisierung

In diesem Schritt lernt das Immunsystem, dass seine Überreaktion auf die harmlosen Stoffe sinnlos ist und es diese Substanzen nicht angreifen muss.

Blind-Desensibilisierung: Der Vorteil dieser Methode besteht darin, dass das krankmachende Allergen gar nicht bekannt sein muss. Es wird eine kleine Menge Blut entnommen und mit spezifischen Stoffen angereichet, sodass darauf aktive Immuntropfen hergestellt werden können. Diese sollten dann mind. 1 Jahr lang eingenommen werden.

Dabei wird Ihr Immunsystem trainiert, um die Überreaktion auf das Allergen zu stoppen.

Allergien können Ihren Alltag sehr belasten und sind ernstzunehmende – aber auch behandelbare Krankheiten. Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung als Allergologen und werden Sie Ihre Allergie schnell wieder los!

Jetzt anrufen unter 089 – 41 94 530!

Immunsystem stärken in Zeiten von Corona

Immunsystem stärken in Zeiten von Corona | Praxis Schleicher & Brückl

Immunsystem stärken in Zeiten von Corona

COVID 19 beschäftigt uns weiterhin. Es wird viel über Risikofaktoren und das Impfen publiziert, jedoch nur sehr wenig darüber, das Immunsystem zu stärken und Prophylaxe zu betreiben. Viren begleiten uns ununterbrochen und nur ein starkes Immunsystem kann uns vor einer Ansteckung und vor komplizierten oder schweren Verläufen schützen.

Genau darauf sind wir spezialisiert: das Immunsystem zu stärken. Wir analysieren Ihr Immunsystem, decken Schwächen auf, machen Defizite sichtbar und therapieren diese dann gezielt und individuell.

So stärken wir Ihr Immunsystem

Hierfür entnehmen wir dem Patienten Blut, das dann in unserem Immunbiologischen Labor untersucht wird. Die Immunzellen werden in ihrer Anzahl und Funktionen dargestellt und von uns ausgewertet.

Nun wird ein individuelles Therapieprogramm für den Patienten entworfen. In der Regel ist dies eine Immunmodulation. Das heißt, es werden Immunstimulatoren, z.B. subkutan (direkt unter die Haut) für einige Wochen injiziert. Dadurch wird eine Steigerung und Aktivierung der zellulären Abwehr erreicht und das Immunsystem arbeitet auf höchsten Level.

Gezielt gegen Viren

Übrigens ist es möglich, das Immunsystem auch gezielt gegen Viren scharf zu machen. Dies ist natürlich besonders wichtig bei chronischen Erkrankungen oder auch, wenn der Patient unter Vorerkrankungen leidet und jetzt zur Risikogruppe von COIVD 19 gehört.

Die natürliche und starke Abwehr ist darauf ausgerichtet, Eindringlinge wie Viren oder Bakterien schon im Anfangsstadium zu erkennen und anzugreifen. Während diese unspezifische Abwehr gegen alles Fremde sofort anspringt, setzt das Immunsystem dann schon zum Zweitschlag an und produziert spezifische Waffen gegen die Eindringlinge. Außerdem besitzt es die Fähigkeit ein Gedächtnis auszubilden, sodass es bei einer weiteren Ansteckung nicht zu Symptomen kommt, sondern der Eindringling sofort mit den richtigen Waffen bekämpft wird. Ein starkes und gesundes Immunsystem ist die beste Prophylaxe!

Vorerkrankungen gut einstellen

Bei COVID 19 wurde eine erhöhte Mortalität bei Patienten mit Vorerkrankungen (z.B. der Hypertonie) festgestellt. Zu diesem Thema laufen derzeit einige Studien, einige Erkenntnisse wurden schon publiziert. Die Hypertonie (Bluthochdruck) als Risikofaktor für einen schwereren COVID 19-Verlauf kann jedoch naturheilkundlich gut ausgeschalten werden.

Neben Bewegung, Ernährung und einem gesunden Lebensstil, bietet die Naturheilkunde auch alternative Medikamente zur Blutdruckeinstellung. Im Übrigen wurden auch sehr positive Ergebnisse bei der Blutdruckeinstellung festgestellt, wenn man eine regelmäßige milde Aderlaßtherapie durchführt. Wir beraten Sie gerne.

Des Weiteren begleiten wir Sie bei anderen Vorerkrankungen, die z.B. die Lunge betreffen wie Asthma, Bronchitis, Lungenentzündung etc. Ebenso bieten wir natürlich bei allen allergischen Erkrankungen sowie Autoimmunerkrankungen weiterhin die onkologische Begleittherapie an.

Unser Beruf ist unsere Leidenschaft. Wir fühlen uns besonders angesprochen jetzt unseren Beitrag zu leisten und Sie in Krankheit aber auch in Prophylaxe und Nachsorge zu unterstützen und zu begleiten.

Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren! Gerne bieten wir die Beratung auch telefonisch an.

In unserer Praxis halten wir selbstverständlich die höchsten Hygienestandards ein und arbeiten natürlich mit Mundschutz und Abstandseinhaltungen.

Allergien: Wie sie sich zu erkennen geben

Allergien: Wie sie sich zu erkennen geben | Praxis Schleicher & Brückl

Allergien: Wie sie sich zu erkennen geben

Bei einer Allergie reagiert unser Körper auf eigentlich ungefährliche Substanzen in der Umwelt mit mehr oder weniger heftigen Symptomen – oft begleitet von entzündlichen Prozessen.

Das Problem dabei: das Immunsystem kann sich gegen unzählige Allergene richten und ob Ihre Symptome tatsächlich Allergie-Symptome sind, das kann auf Anhieb keiner mit Sicherheit sagen. Leider sind die Anzeichen der Allergie und die Symptome anderer Krankheiten einfach zu ähnlich: eine laufende Nase und Niesreiz könnten schließlich auch mit einer Erkältung in Verbindung stehen.

Welche Symptome können auf eine Allergie hindeuten?

Verschiedene Symptome deuten auf eine Allergie hin. Sie treten entweder lokal begrenzt oder am ganzen Körper auf. Vier Bereiche des Körpers sind besonders betroffen bei Allergien:

Atemwege

Die meisten Allergene werden über die Atemluft in den Körper aufgenommen. Deshalb äußern sich auch viele Allergien zuerst in den Atemwegen. Besonders bei Heuschnupfen, Pollenallergien oder einer Hausstauballergie ist das der Fall.

Nase

  • laufende Nase (Fließschnupfen, Dauerschnupfen)
  • Juckreiz in der Nase
  • Niesanfälle
  • häufiges Nasenbluten
  • verstopfte Nase (manchmal auch nur einseitig)
  • chronische Entzündung der Nasennebenhöhlen (Sinusitis)

Mundbereich

  • Anschwellen von Schleimhäuten, Zunge oder Lippe
  • verminderter Geschmacks- und/oder Geruchssinn

Hals und Rachen

  • Juckreiz (Gaumen, Mundraum, Rachen)
  • Schwellungen
  • ständiges Räuspern
  • Heiserkeit

Bronchien und Lunge

  • Atembeschwerden
  • Hustenreiz
  • verschleimte Atemwege
  • allergisches Asthma

Augen

Auch die Bindehäute der Augen sind häufig betroffen bei Allergien. Bei einem Heuschnupfen treten die Symptome am Auge zusätzlich zu denen an der Nase sogar in 50-70 % der Fälle auf!

  • Juckreiz
  • Rötungen im Auge
  • brennende Augen
  • tränende Augen
  • Schwellungen der Lider

Haut

Die Haut ist das größte Sinnesorgan des Menschen. Damit liegt es auf der Hand, dass auch die Haut mit ihrer enormen Fläche allergisch reagieren kann. Meist reagier sie bei Kontakt mit speziellen Materialien wie Metallen oder Tierhaaren.

  • Juckreiz
  • Reizungen und Rötungen
  • Hautausschlag
  • Pickel
  • Entzündungen

Magen-Darm

Im Magen-Darm-Trakt werden vor allem die Symptome einer Nahrungsmittelallergie deutlich. In vielen Fällen hängt diese eng mit einer bestehenden Pollenallergie zusammen. Beispielsweise tritt manchmal bei einer Birkenpollenallergie eine Kreuzallergie auf, sodass auch beim Essen eines Apfels Probleme entstehen.

  • Bauchschmerzen und Krämpfe
  • Übelkeit
  • Durchfall
  • chronische Erkrankungen des Dünndarms (Zöliakie)

Wie Sie sehen, sind die Symptome sehr vielfältig. Bitte unterschätzen Sie jedoch die Gefahr von allergischen Reaktionen nicht! Auch wenn eine laufende Nase nicht lebensbedrohlich ist, können auch schnelle und starke Reaktionen wie das Anschwellen der Schleimhäute im gesamten Atmungstrakt auftreten. Dabei kommt es zur akuten Atemnot, welche sofort von einem Arzt behandelt werden muss! Besonders bei starken Allergien auf Insektenstiche sind solche Reaktionen keine Seltenheit.

Eine Allergie kann Ihren Alltag sehr belasten und ist eine ernstzunehmende – aber auch behandelbare Krankheit. Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung als Allergologen und werden Sie Ihre Allergie schnell wieder los!

Teil 2: Allergien: Therapiemöglichkeiten

Jetzt anrufen unter 089 – 41 94 530!

Informationen zur Corona Pandemie – Wir sind für Sie da!

Informationen zur Corona Pandemie | Praxis Schleicher & Brückl

Liebe Patienten,

in diesen unruhigen Zeiten sind wir natürlich weiterhin für Sie da!
Telefonisch unter 089-4194530 sowie auch live in unserer Praxis aktuell Montag bis Donnerstag von 8-14.00 Uhr bei Frau Dr. Schleicher-Brückl.

Covid -19 ist eine Virusinfektion, die in der Regel und meistens milde und harmlos verläuft.
Da in einem kleinen Prozentsatz der Infektionen sich Lungenentzündungen mit komplizierten Verläufen gezeigt haben (dies betrifft vor allem Menschen ab 70 Jahren mit Vorerkrankungen), wird versucht die Ausbreitungsgeschwindigkeit zu verlangsamen, um alle Patienten ausreichend gut behandeln zu können. Die Maßnahmen der Regierung bleiben zu diskutieren, schwer zu beurteilen welche Maßnahme das geringere Übel bringt, doch es ist nun so wie es ist.

Aus diesem Grund dürfen wir leider in unserer Praxis diese Tage keine Patienten empfangen, die grippale Symptome wie Fieber, Gliederschmerzen oder Husten aufweisen. In diesem Fall sind wir gerne am Telefon für Sie zu erreichen und beraten sie ausführlich, welche Maßnahmen in dieser Lage für Sie sinnvoll und hilfreich sind.

Wie Sie wissen, haben wir einen reichen und langjährig erprobten Erfahrungsschatz an alternativmedizinischen und schulmedizinischen Maßnahmen, die sich seit jeher bei Grippesymptomen, Erkältungen und Virusgrippen bewährt haben.
Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren, Rezepte und Krankmeldungen werden postalisch zugestellt.

Für alle anderen Fragestellungen besuchen Sie unsere Sprechstunde gerne nach Terminvereinbarung, auch online unter www.doctolib.de oder www.praxis-schleicher.de ist eine Terminvergabe möglich.

Prophyalxe ist nun wichtiger denn je, den Körper und den Geist in seiner Gesamtheit betrachten, wahrnehmen und gesund erhalten, ist nun das oberste Ziel.
Um nur einige Beispiele zu nennen, die wir nun für wichtig halten und die wir unseren Patienten anbieten können:

  • das Immunsystem stark halten
  • Immunmodulation und somit Ausgleich von Defiziten nach Messung, individuelle Therapie mit Schadfreien Immunstimulatoren
    z.B. Paraimmunität schaffen um das Immunsystem auf Viren scharf zu stellen
  • Auffüllen von Vitaminen und Spurenelementen in Kombination mit der OZON-Sauerstoff Therapie zur Vitalitätssteigerung und Aktivierung des Immunsystems
  • Auffüllen von Eisen bei Mangelzuständen ist ein wichtiger Punkt in der Behandlung von Infektanfäligkeit
  • Messung und Auffüllen des Vitamin D Spiegels, und auch von Zink und Selen
  • Entgiftung von Schwermetallen, um die Abwehrzellen mobil zu halten und Regulationsblockaden aufzulösen
  • Kritische Betrachtung der hormonellen Lage, insbesondere der Schilddrüsenhormone
  • Beratung zur gesunden Lebensführung und Ernährung
  • Begleitung von Ängsten in einer Krisenzeit

Dies sind nur einige Beispiele.
Für uns alle ist dies eine sehr herausfordernde Zeit mit vielen Unsicherheiten und Ängsten und wirtschaftlichen Problemen.
Mich persönlich hat die Krise sehr zum Nachdenken gebracht und ich habe für mich verschiedene Konsequenzen daraus gezogen.
Plötzlich sehen wir einen klaren Sternenhimmel, das geschäftige Treiben der Welt lässt nach und der unglaubliche Vorwärtsdrang der Menschen nach noch mehr wird leise. Wir überlegen, was wirklich notwendig ist, was wirklich wichtig ist.
Natürlich macht die Angst vor uns Ärzten und Schwestern und Pflegern nicht halt. Auch ich habe immer wieder Angst und Sorgen. Was mir hilft, ist, mich fernzuhalten von den Medien und mich vollkommen auf das zu konzentrieren, was aktuell real in meinem Leben vor sich geht und passiert. Den Zusammenhalt spüren, den es nun bei den Menschen gibt und wenn es nur ein freundlicher Gruß eines Unbekannten auf der Straße ist, der mit Mundschutz im Sicherheitsabstand an mir vorbei geht. Auch das hilft und ich praktiziere es selbst. Freundlich sein, da sein, präsent sein und viel lachen. Sich mit positiven Gedanken, Erlebnissen, Farben, Düften oder Gesprächen füttern. Flexibilität ausprobieren, denn aktuell müssen wir oft von Tag zu Tag neu entscheiden.

Und mein Team, mein hervorragendes Team hier in der Praxis, das mir Rückhalt und Zusammenhalt gibt. Ein Team, das mutig ist, sich jeden Tag neu formiert, die Stellung hält und sich gegenseitig aufbaut und stärkt.
Dafür bin ich sehr dankbar.
Und ganz besonders Sie, liebe Patientin, lieber Patient, denn wir bekommen so viel positive Rückmeldung und das zaubert uns natürlich ein Lächeln aufs Gesicht. Vielen Dank dafür!
Gehen wir also gemeinsam durch diese Krise und gehen gestärkt daraus hervor.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,

Dr. Dorothea Schleicher-Brückl & Team

Sollten sie keine grippalen Symptome wie Fieber, Gliederschmerzen oder Husten haben, können sie gerne einen Termin unter 089-4194530 vereinbaren.

Gesprächstermine sind auch über das Telefon jederzeit möglich.

Was mache ich gegen die Frühjahrsmüdigkeit?

Frühjahrsmüdigkeit bekämpfen | Praxis Schleicher & Brückl

Was mache ich gegen die Frühjahrsmüdigkeit?

Teil 1: Woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit?

Die Bäume schlagen aus und wir schlafen ein – die Frühjahrsmüdigkeit ist bei vielen Menschen ein Thema. Müdigkeit, Mattheit, Kopfweh, Schwindel – die Symptome sind vielfältig.
Doch Sie können der Frühjahrsmüdigkeit entgegenwirken! Wir erklären Ihnen wie.

Was kann ich gegen die Schläfrigkeit tun?

Geben Sie sich nicht der Müdigkeit hin! Widerstehen Sie dem Sofa und versuchen Sie wieder munter zu werden. Denn legen Sie sich beispielsweise mittags kurz hin, wird wieder Melatonin gebildet und Serotonin verbracht. Und genau das wollen wir vermeiden!

Am besten gehen Sie an die Sonne, sodass der Körper sich an das Licht wieder besser und schneller gewöhnt. Außerdem hilft Bewegung an der frischen Luft, da der Kreislauf dadurch wieder in Schwung gebracht wird. Schon ein 20-minütiger Spaziergang in der Sonne wirkt wahre Wunder! Verzichten Sie dabei vor allem auf die Sonnenbrille. Am besten nimmt unser Körper das Licht für die Serotonin-Produktion nämlich über die Netzhaut der Augen auf.

Auch Wechselduschen und Saunabesuche trainieren die Blutgefäße und können Sie wieder fit machen. Frisches Obst und Gemüse unterstützen die Stoffwechselprozesse zusätzlich.

Ganz wichtig: auch ihre Einstellung zur Frühjahrsmüdigkeit spielt eine Rolle. Versuchen Sie positiv ins Frühjahr zu gehen und freuen Sie sich auf neue Herausforderungen und Aktivitäten.

Muss ich wegen der Müdigkeit zum Arzt?

Sollte die Müdigkeit nach zwei bis vier Wochen nicht nachlassen oder auch außerhalb des Frühlings auftreten, sollten Sie die Ursache vom Arzt untersuchen lassen. Möglicherweise hat die Müdigkeit andere Ursachen wie eine Schilddrüsenfunktionsstörung oder Eisenmangel.

Woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit?

Gähnende Frau mit FRühjahrsmüdigkeit

Woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit?

Endlich werden die Tage jetzt im März wieder länger, die Sonne bekommt wieder mehr Kraft und die ersten Pflanzen blühen – bald ist Frühling! Aber nicht für alle Menschen ist das ein Grund zur Freude, denn die Wetterumstellung kann auch dazu führen, dass wir vom Winterschlaf direkt in die Frühjahrmüdigkeit übergehen. Warum das so ist und woher die Frühjahrsmüdigkeit kommt, erklären wir Ihnen hier.

Welche Symptome sind typisch für die Frühjahrsmüdigkeit?

Viele Menschen verspüren gegen Anfang des Frühlings eine intensive Schläfrigkeit oder Mattheit. Obwohl sie genügend Schlaf bekommen, sind sie tagsüber müde. Zusätzlich können sogar Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel, Kreislaufprobleme oder Konzentrationsschwierigkeiten auftreten.

Und woher kommt jetzt die Frühjahrsmüdigkeit?

Vollständig sind die medizinischen Ursachen der Frühjahrsmüdigkeit noch nicht geklärt, aber es gibt zwei gute Erklärungsansätze.

Einerseits muss sich der Körper erst wieder an die wärmeren Temperaturen gewöhnen. Blutgefäße verengen sich bei Kälte und weiten sich mit den steigenden Außentemperaturen wieder geringfügig. Dadurch sinkt der Blutdruck etwas ab, was bei manchen Menschen zu Schwindel und Müdigkeit führen kann.

Andererseits können auch Hormone schuld an der Abgeschlagenheit sein. Das „Schlafhormon“ Melatonin und das „Glückshormon“ Serotonin stehen quasi in einer Art Konkurrenzkampf zu Beginn des Frühlings.
Im Winter ist es viel länger dunkel, was dazu führt, dass vermehrt Melatonin produziert wird, da dieser Botenstoff nur bei Dunkelheit ausgeschüttet wird. Es ist für einen erholsamen Schlaf verantwortlich. Wenn nun im Frühling die Tage wieder länger werden und mit steigender Helligkeit wieder mehr Serotonin produziert wird, hemmt dies gleichzeitig die Ausschüttung von Melatonin. Dieser Prozess dauert allerdings ein paar Wochen, bis sich der Hormonhaushalt wieder vollständig auf ein Gleichgewicht eingependelt hat.

Und in unserem nächsten Artikel erklären wir Ihnen, wie Sie der Frühjahrsmüdigkeit entgegenwirken können!
Teil 2: Was mache ich gegen die Frühjahrsmüdigkeit?