Fit in den Frühling – Teil 2

Fit in den Frühling | Praxis Schleicher & Brückl

Fit in den Frühling – Teil 2

Und schon geht es weiter mit unseren nächsten 5 Tipps für den Frühjahresputz Ihres Immunsystems.

6. Saisonale Heilkräuter

Besonders Pflanzen und Kräuter die im Frühjahr reif werden, eignen sich für eine Frühjahrskur. Man kann die Kräuter gut in frischen Salaten oder Kräuterquarks genießen, denn getrocknet verlieren sie oft an Aroma und Wirkung.
Äußerst wichtig in den Frühlingsmonaten ist der Kerbel, der für seine natürliche antibiotische Wirkung bekannt ist. Kerbel hilft gegen die Frühjahrsmüdigkeit und sollte mindestens 1-2 Wochen lang täglich gegessen werden. Er verdünnt das Blut und kann sogar Thrombosen verhindern. Um seine Wirkstoffe komplett zu erhalten, sollte er jedoch nur einige Sekunden lang mitgekocht werden.
Außerdem ist Kerbel perfekt für die neu entfachten Frühlingsgefühle: schon Plinius behauptete, dass Kerbel den durch Beischlaf erschöpften Körper wieder fit macht und schlaffe Greise zur Begattung anstachelte. Wissenschaftliche Beweise hierfür gibt es allerdings keine.

7. Verzicht auf Alkohol, Nikotin und Süßigkeiten

Wenn Sie mitten in Ihrer Frühjahrskur stecken, sollten Sie natürlich sämtliche Giftstoffe vermeiden. Manchmal ist das gar nicht so einfach, aber wussten Sie schon, dass die Leber das regenerationsfähigste Organ schlechthin ist? Schon nach 21 Tagen ohne Alkohol können sich die Leberzellen optimal erholen und Ihre Stoffwechselzentrale wird wieder wie neu!
Nikotin sollte in jedem Fall komplett vermieden oder zumindest deutlich reduziert werden. Schon in einer einzigen Zigarette stecken tausende von Giftstoffen und Chemikalien.
Süßigkeiten zu reduzieren heißt Zucker zu reduzieren. Damit verlieren Sie nicht nur überflüssige Fettpölsterchen, sondern tun nebenbei auch Ihren Nerven etwas Gutes. Bei anhaltenden Entzugserscheinungen können Sie mit Ahornsirup, Agavensirup oder Stevia gegensteuern. Aber auch diese Süßungsmittel sollten Sie nach Möglichkeit langsam reduzieren.

8. Teekur im Frühling und Herbst

Auch immunologische Tees aus Heilpflanzen wirken entgiftend. 2 mal im Jahr, im Frühling und Herbst, sind Teekuren optimal.
Löwenzahn und Brennnessel eignen sich perfekt für Leber und Galle, da sie eine leicht ausscheidungsfördernde Wirkung besitzen. Brennnessel pflegt zudem die Nasen- und Augenschleimhäute. Ackerschachtelhalm und Birkenblätter regen die Ausscheidung an, Hagebutte ist ein hervorragender Vitaminträger.
Wer sich mit Pflanzen und Kräutern auskennt, kann sie selbst sammeln, ansonsten in der Apotheke mischen lassen.
Ein ganz einfaches, aber wirkungsvolles Beispiel: eine Handvoll frische Brennnesselblätter mit 1 Liter kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, abseihen und 2-3 Tassen täglich trinken.

9. Überwärmungsbäder

Die Idee der Überwärmungsbäder stammt von der Heilpraktikerin Maria Schlenz. Sie bewirken ein künstlichen Fieber. Diese erhöhte Temperatur im Körper ist die beste Voraussetzung für ein effektives Immunsystem, da die Stoffwechselaktivität steigt.
Während des Badens wird die Wassertemperatur kontinuierlich über einen Zeitraum von 20 bis 40 Minuten von 38°C auf 43°C erhöht, bis Sie ins schwitzen kommen. Nach dem Bad trocknen Sie sich warm ab und legen sich zum Nachruhen ins Bett. Anschließend sollten Sie den Flüssigkeitsverlust mit viel Tee oder Wasser auffüllen.
Wer keine Badewanne zur Verfügung hat, kann einen großen Eimer mit Sitzgelegenheit in die Dusche stellen und bei einem Fußbad heißes Wasser nachlaufen lassen. Der Eimer darf dabei überlaufen, bis die gewünschte Temperatur erreicht ist.
Achtung: Menschen mit hohem Blutdruck und Herz-Kreislauf-Problemen sollten diese Methode nur mit hoher Vorsicht und am besten unter Aufsicht durchführen!

10. Wickeltechniken

Quarkwickel: Streichen Sie ca. 1 cm dick zimmerwarmen, frischen Quark auf ein Baumwolltuch und legen Sie dieses auf Ihre Brust. Mit einem weiteren Handtuch darüber bleibt der Wickel warm und Ihre Kleidung sauber. Lassen Sie den Wickel eine halbe Stunde bis eine Stunde einwirken. Quarkwickel entschleimen die Atemwege und helfen Ihnen beim Abhusten.

Zitronenwickel: Diese Methode ist als Halswickel sehr beliebt. Einfach ein Frottiertuch in puren Zitronensaft tauchen und um den Hals wickeln. Das Tuch kann mehrere Stunden getragen werden.

Kartoffelwickel: Zerdrücken Sie warme Kartoffeln auf einem Frottiertuch und decken Sie dieses mit einem zweiten Tuch ab. Jetzt kann der Wickel auf Hals und/oder Brust aufgelegt werden.Vorsicht: Kartoffeln können Wärme sehr gut speichern! Testen Sie vor dem Auflegen die Temperatur, da es sonst zu Verbrennungen kommen kann!

Ingwer-Nierenwickel: Für diesen Wickel rühren Sie gemahlenen Ingwer mit etwas warmen Wasser an. Die Paste streichen Sie im Anschluss auf ein Leinentuch und legen es auf die Nierengegend. Mit einem weiteren warmen Tuch abdecken und 20 Minuten wirken lassen. Dadurch wird die Nierenaktivität angeregt. Die Haut kann danach leicht gerötet sein.

Mit diesen einfach Methoden bereiten Sie Ihren Körper auf das Frühjahr vor. Das Entgiften macht Freude und Sie fühlen sich schon innerhalb kurzer Zeit entschlackt, leicht und mit frischer Energie aufgefüllt.

Fit in den Frühling – Teil 1

Fit in den Frühling | Praxis Schleicher & Brückl

Fit in den Frühling – Teil 1

Die ersten Sonnenstrahlen kündigen den Frühling an. Die Natur ist auf Aktivität gepolt – das steckt an! Unser inneres Bedürfnis nach einem Frühjahresputz wächst und genauso wie wir unser Haus entstauben, putzen und von alten Energien befreien, können wir unser Immunsystem fit für den Frühling machen. Zu dieser Jahreszeit ist unser Körper nämlich wie von selbst auf Reinigung und Ausleitung eingestellt. Wir haben für Sie 10 Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihr Immunsystem dabei unterstützen können.

1. Rhythmus

Mit dem Frühling stellt sich ein neuer Rhythmus ein, der von der Natur geprägt ist. Die Vögel kommen aus dem Süden zurück und schon um 5 Uhr morgens kann man fröhlichem Gezwitscher lauschen.
Dies ist ein natürliches Signal, seinen Alltagsrhythmus nun wieder auf den Sommer einzustellen und aus dem „Winterschlaf“ zu erwachen.
Rhythmus heißt: früh aufstehen, die Energie der Sonne tanken (Vitamin D), bis abends aktiv sein, dann langsam runterfahren und zur Ruhe kommen. Versuchen Sie nicht zu spät ins Bett zu gehen (spätestens 22 Uhr), um am nächsten Tag wieder aktiv starten zu können.

2. Bewegung

Wir wissen es alle: Sport hält jung und vital. Bewegung vertreibt die Müdigkeit und gibt neuen Schwung und Freude am Leben. Gehen Sie dabei, wenn möglich, an die frische Luft und in die Natur.
Setzen Sie sich Ihre Ziele aber nicht zu hoch! Um das Immunsystem zu stärken muss es nicht gleich Ausdauersport sein. Überfordern Sie Ihren Körper nicht und beginnen Sie mit kürzeren Trainingseinheiten, zum Beispiel  2 mal pro Woche 20 Minuten flottes Walking.
Durch die Bewegung beginnen Sie leicht zu schwitzen, die Gefäße werden geweitet, die Atemfrequenz erhöht sich, der Sauerstoffgehalt im Blut steigt an, die Organe werden mit frischer Energie versorgt und der Körper entschlackt. Außerdem verschwindet gleichzeitig auch der lästige Winterspeck!
Regelmäßige Bewegung erhöht mit jedem Training die Immunzellen um 15-20%. Dadurch werden die Abwehrkräfte stärker, denn neugeborene Immunzellen sind besonders aktiv!

3. Entschlacken

Starten sie den Frühling mit einer kurzen Fastenzeit (8-12 Tage reichen) und entschlacken Sie so Ihren Körper. Später können Sie dann einen festen Fastentag pro Woche einführen. Am Besten wählen Sie entweder den Freitag oder noch besser den Montag, sodass die Entschlackung rhythmisch und regelmäßig stattfindet.
Beginnen Sie Ihr Fasten mit einer ausführlichen Darmreinigung mit Glaubersalz. Im Anschluss wählen Sie Ihren Fastentyp: entweder mit Gemüsebrühe, Kohlsuppe, Basenbrühe oder Gemüsesäfte. Durch das Fasten werden Schlacken aktiviert und ausgeleitet.
Auch Sauna, Dampfbäder und Kneipp-Anwendungen unterstützen die Entgiftung des Körpers. Wer nicht die Möglichkeit hat, in die Sauna zu gehen, kann das Kneipen auch zu Hause mit Wechselfuß- oder Armbädern durchführen.
Kombinieren Sie dieses Wellnessprogramm mit Peelings (z.B. Zitronenabrieb & einer Mischung aus Olivenöl/Meersalz). Peelen Sie Ihre Haut und spülen Sie sich danach lauwarm in der Dusche ab. Anschließend reiben Sie die gereinigte Haut mit Öl ein (z.B. geröstetes Sesamöl oder Arganöl). So kann das Immunsystem auch über die Haut entgiften.
Die Grundsubstanz (Zuckerfasergerüst im Körper, das Schadstoffe auffängt) ist der Umschlagplatz der Immunologie und muss besonders entgiftet werden. Gönnen Sie sich eine Kur von 4 Wochen mit dem Nahrungselixier, das in der Natur von den Bienen für Ihre Königin hergestellt wird: das Gelee Royale.

4. Ernährung

Die richtige Ernährung unterstützt den Körper einerseits beim entschlacken und stärkt andererseits die Abwehrkräfte. Wählen Sie Lauch, Sellerie, Fenchel, Sesam, Tomaten, grüne Sprossen, Obst, Basenbrühe, Tees und frische Kräuter des Frühlings. Besonders wirksam sind Brennnessel, Birke und Schachtelhalm zur Anregung von Niere und Blase, Löwehnzahn zur Stimulation der Leber, Drachenkopf, Zitronenmelisse und Holunderblüten für innere Wärme und höhere Stoffwechselaktivität. Am besten kombinieren Sie diese Nahrungsmittel mit leichtem Fisch und Geflügel.

5. Trinken, trinken, trinken!

Trinken Sie viel! Schon bei längeren Spaziergängen kann der Körper bis zu einen Liter Flüssigkeit verlieren. Um die Stoffwechselvorgänge aufrecht zu erhalten und alle Gifte, die das Immunsystem belasten, ausschwemmen zu können, sollten Sie vermehrt Flüssigkeit aufnehmen. Besonders mit basischem Mineralwasser, das viel Magnesium und Kalzium enthält, unterstützen Sie Ihr Abwehrorgan.
Zusätzlich können Sie Hühnerbrühe als Basis einer energiereichen, wertvollen immunologischen Antibiotikasuppe nutzen. Zutaten: Petersilie, Gemüsezwiebel, Lauch, Kresse, Kerbel, Spinat, Löwenzahn, Knoblauch, Brokkoli und Sonnenblumenkerne.

Lesen Sie demnächst die nächsten 5 Tipps um Ihren Körper perfekt auf den Frühling vorzubereiten.

Wärme erzeugen wenn es kalt wird …

…denn nicht umsonst heißt es ERKÄLTUNG.

Jetzt wo die kalte Jahreszeit begonnen hat, und die Tage wieder weniger Sonnenlicht haben, ist die Pflege unserer Wärmehülle und das Erzeugen von Wärme ein wichtiger Punkt zur Prophylaxe von Erkältung oder Grippe. Hier die wichtigsten Punkte:

1.  Die Pflege der Haut als erster Schutzmantel ist besonders wichtig; hier empfiehlt sich das regelmäßige Einölen mit Mandel- oder Sesamöl. Für Kinderbäckchen gibt es auch die bekannte Coldcream.

2.  Warm einhüllen im Sinne des Zwiebelschalenprinzips, hier besonders auf natürliche Materialien achten wie Wolle oder Seide, besonders bei den Schichten, die direkt der Haut aufliegen.

3.  Den Kreislauf anregen z. B. mit einem flotten Spaziergang, sodass die Durchblutung im ganzen Körper erhöht wird und somit auch Wärme erzeugt wird.

4.  Warme Getränke, am besten gleich am Morgen, z. B. Ingwerwasser oder auch Tees mit feurigen Gewürzen wie z. B. Zimt, Nelken oder Kardamom.

5.  Zuhause eine heimelige und warme Atmosphäre schaffen mit Kerzenlicht, z. B. aus Bienenwachs, das dann auch gleich besonders erwärmend duftet, oder auch das Verdampfen von ätherischen   Ölen in einer Duftlampe; hier z. B. warme Düfte wählen wie Vanille, Tonka, Kakao oder Mandarine.

6.  Am Abend mit der Wärmflasche an den Füßen ins Bett, oder auch mit warmen Socken.

7.  Letzter Punkt, aber besonders wichtig, Körperkontakt zu unseren Liebsten, sich Umarmen, über den Rücken streichen oder sich gegenseitig eine entspannende Massage gönnen, z. B. an den Füßen mit Johanniskrautöl versetzt mit einigen Tropfen Lavendel; so lässt sich dann auch besonders gut schlafen.

 

Bleiben Sie gesund!

Herzlichste Grüße

Dr. Dorothea Brückl

 

Grippe vorbeugen: Die Starken 3

Wie jedes Jahr um diese Zeit beginnt die Grippewelle.

Zur Vorsorge lutschen Sie am besten Cystus Tabletten, damit es gar nicht erst zur Ansteckung kommt. Auch die Einnahme von Schwarzkümmel hat hervorragende protektive Effekte auf die Bronchien und Lunge. Diesen nehmen Sie in Form von Kapseln oder auch als flüssiges Öl, z.B. mit Honig vermischt in den Tee, ein.

Haben Sie sich jedoch angesteckt und machen sich bereits die ersten Symptome bemerkbar, dann haben sich bei uns die Starken 3 bewährt:

Propolistinktur (z.B. als Tropfen in Wasser oder Tee)
Manukahonig
(direkt einnehmen und in den Tee)
Echinaceatinktur (Echinacea angustifolia)
(als Tropfen am Besten direkt in den Mund)

Mit dieser Kombination kam es bereits 2 Tage nach Beginn der Erkältung zum Abklingen der Symptome.

Zusätzlich empfehlen wir für diese Jahreszeit auch die Kontrolle des Vitamin D Spiegels, da wir uns nun der dunklen Jahreszeit nähern. Bei ausreichend hohem Vitamin D Spiegel sinkt die Infektanfälligkeit deutlich.

Bei langdauernden Infekten, hohem Fieber oder hartnäckigem Auswurf bitte sogleich beim Arzt vorstellen.

Wir sind gerne für Sie da.
Kommen Sie gut durch die Erkältungszeit!

Leberreinigung bei Hämochromatose

Entgiftungsprogramm für die Leber bei Hämochromatosepatienten

Die Hämochromatose ist eine erbliche Erkrankung, bei der zu viel Eisen aus der Nahrung aufgenommen wird und im Körper, vorrangig in der Leber abgelagert wird. Dies führt auf Dauer zu Organschäden. Da die Leber als zentrales Stoffwechselorgan bei der Hämochromatose besonders belastet ist, ist eine regelmäßige Entlastung und Entgiftung des Organs von höchster Wichtigkeit.

Eine Entgiftung, idealerweise zweimal im Jahr, bringt die Leber wieder auf Vordermann und unterstützt sie in Ihrer Regeneration.
Wussten Sie, dass die Leber zu den Organen gehört, die sich am besten regenerieren können? Im Rahmen der Hämochromatoseforschung wurde in einer Studie festgestellt, dass die Leberzirrhose (Leberverfettung) wieder verschwinden kann, wenn man die Hämochromatose therapiert und somit die Leber entlastet.
Diese Erkenntnis ist sensationell, denn bisher galt die Leberzirrhose als nicht heilbar.

Liegt eine Hämochromatose vor, so wird das überschüssige Eisen vorrangig in der Leber gelagert und wirkt dort wie ein Zellgift. Durch die Therapie der Hämochromatose entfernen wir zwar das überschüssige, abgelagerte Eisen, jedoch muss die Leber immer mit einem erhöhten Eisenumsatz umgehen und diesen auch verstoffwechseln. Deshalb ist es notwendig, dieses wichtige Organ gut zu pflegen.

Ich habe speziell für meine Hämochromatosepatienten ein Programm zur Entgiftung der Leber entwickelt. Dieses besteht aus Infusionen zur Anregung der Entgiftungsleistung, aus der Neuraltherapie über dem Lebersegment zur Regulation und Förderung der Durchblutung sowie einer oralen Medikation, die der Patient zu Hause einnehmen kann.

Dieses aufeinander abgestimmte Programm hat eine Dauer von 3 Wochen, wobei die orale Einnahme darüber hinaus weitere 3 Wochen fortgeführt werden sollte.

Am Anfang der Therapie steht eine Testung auf Schwermetalle und daraufhin finden zweimal pro Woche Infusionen zur Entgiftung statt in Kombination mit der Neuraltherapie.

Gerne vereinbaren Sie Ihre Termine für dieses Programm bei Ihrer Ansprechpartnerin: Claudia Hassan, 089-4194530 in unserer Praxis oder auch per Email an praxis@praxis-schleicher.de

Für weitere Fragen und zur Beratung stehe ich Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Herzlichst,

Dr. med. Dorothea Brückl

2017

2016 war für viele, uns eingeschlossen, ein bewegtes Jahr.

Möge 2017 ein lebendiges, glückliches, frohes, friedliches und gutes, erfolgreiches Jahr für alle werden.

Das wünschen wir Ihnen.

Für jegliche Fragen zur Gesundheit, Prävention und Regeneration sind wir stets für Sie da.

Viele unserer Patienten wissen, dass für uns alle Aspekte des Menschen von großer Wichtigkeit sind. Aus unserer Sicht sind sie immer eine Einheit und es besteht der Zusammenhang zwischen Körper, Geist und Seele. So sind wir gerne in allen Fragen und Situationen des Lebens verständnisvolle Ansprechpartner für Sie und empfehlen Ihnen auch kompetente Kollegen für weiterführende Therapien.

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen!

Ihre Praxis Dr. Schleicher und Dr. Brückl

Vortragstermine Dr. Schleicher

Auf der 50. Medizinischen Woche in Baden-Baden  28.10. – 01.11.2016 wird Dr. Peter Schleicher seinen Vortrag:

Regulationsmedizin – Erfahrung und Wissenschaft

präsentieren.

Freitag 28.10.2016 17.00 – 17.30 Uhr

Info

 

Bei der 85. Tagung für Naturheilkunde 11.11. – 13.11.2016 präsentiert er das Thema:

Autoimmunerkrankungen – Diagnostik und Behandlungsstrategien für die Naturheilpraxis

Samstag 12.11.2016 16.45 – 17.30 Uhr

Info

Regenerative Therapie

Regenerative Medizin hat sich in den letzten Jahren explosionsartig entwickelt und trifft den Zahn der Zeit.

Bei uns in der Praxis werden diese neuen und hochwirksamen Verfahren zur Regeneration mit großen Erfolgen eingesetzt.

Z.B. kommen modernste Verfahren wie ACP (autologes Plasma) zum Einsatz.

Das ACP ist ein thrombozytenreiches Plasma (PRP – plättchenreiches Plasma). PRP ist eine Bezeichnung für ein durch ein Trennverfahren aus dem Blut gewonnenes Plasma mit einer erhöhten Anzahl an Thrombozyten. Hauptbestandteile des ACP sind die Thrombozyten (Blutplättchen) sowie zahlreiche Wachstumsfaktoren, die bei der Heilung eine wichtige Rolle spielen.

Dieses präparierte Plasma wird dann an die gewünschte Körperregion (z.B. Kniegelenk) injiziert.

Diese Injektionskur (3-5 Therapiesitzungen) kombinieren wir mit der sehr wirksamen Schockwellentherapie.  Durch diese einzigartige Kombinationstherapie steigern sich die Therapieerfolge bei degenerativen Erkrankungen im Bereich der großen Gelenke oder der Wirbelsäule um 85%. des Weiteren können mit diesem Verfahren Sehnenschäden, Sportverletzungen, Muskelfaserrisse, Meniskusprobleme, Arthrosen, Knorpelschäden therapiert werden.

Neben diesen hochspezifischen Verfahren zur Regeneration wenden wir seit vielen Jahren auch allgemeine Massnahmen zur Vitalisierung, Regeneration und für das Anti Ageing an.

 

Hier kommen z.B. zum Einsatz:

OZON und Infusionstherapien

Entsäuerungs- und Entgiftungskuren

Vitalisierungskuren mit Organpräparaten

Neuraltherapie und vegetative Regenerationstherapie

u.v.m.

 

Dies bietet sich als Prävention, aber auch bei Burn out, stressbedingten Erkrankungen, bei Rekonvaleszenz und als Vitalisierungskur zweimal im Jahr an.

Fallbeispiel: Schulter-Arm-Syndrom

Fallbeispiel: Schulter-Arm-Syndrom

Fallbeispiel: Schulter-Arm-Syndrom

Schmerzen im Bereich der Schulter? Bewegungseinschränkung? Versteifung? Schmerzhafte Triggerpunkte?

Was wir beim Schulter-Arm-Syndrom erfolgreich therapeutisch einsetzen.

Therapieansätze Schulter-Arm-Syndrom

  • Neuraltherapie
  • ACP (Autologes Zellplasma)
  • Zelltherapie

Je nach Liäson im Schultergelenksbereich kann sehr erfolgreich die Neuraltherapie eingesetzt werden.  Zur Regeneration hilft signifikant die Kombination mit Wachstums- und Regenerartionsfaktoren aus dem eigenen Blut. Durch ein Spezialverfahren kann die Konzentration der Wachstumsfaktoren um 100% erhöht werden. Eine signifikante Behandlung der Kapsel Bänder und Sehnen mit Schockwelle erhöht die Erfolgsrate erheblich. Durch die Schockwelle werden auch die Wachstumsfaktoren aktiviert. Es kommt zur verstärkten Regeneration im gesamten Schulter-Arm-Bereich.

Notwendig sind meistens 3-5 Behandlungen

Unser neues Praxisteam

Unser neues Praxisteam

Heute dürfen wir Ihnen unser neues Praxisteam präsentieren! Wir freuen uns, dass wir starke, kompetente und hochmotovierte Mitarbeiter für unser Team gewinnen konnten.
Mit viel guter Laune, Fachkompetenz und Freude an der Arbeit betreuen wir Sie.

 

Claudia Hassan

Arztsekretärin im angegliederten immunologischen Labor und ebenfalls Ansprechpartnerin für Termine und alle organisatorischen Fragen.

Gabriele Hildebrandt

Buchhaltung und Arztsekretärin. Auch als Vertretung an der Rezeption für Sie tätig.

Barbara Pniak

Arzthelferin. Betreuung und medizinische Versorgung der Patienten. Bei Ihr sind Sie in den besten Händen!

Martina Bartling

Arzthelferin. Betreuung und medizinische Versorgung der Patienten. Bei Ihr sind Sie ebenfalls in den besten Händen!

 

Wir freuen uns auf Sie!