Auf natürlichem Weg zum Wunschkind Teil 1 | Praxis Schleicher & Brückl

Auf natürlichem Wege zum Wunschkind – Teil 1

Die Ursachen für Kinderlosigkeit sind vielfältig und deshalb oft schwer zu erkennen. Bei Frauen spielen das Alter, Hormonstörungen, gynäkologische Erkrankungen, Spermienantikörper oder Gerinnungsstörungen eine Rolle. Bei Männern sind am häufigsten Spermienstörungen verantwortlich.

Trotzdem sind hoch technisierte Verfahren wie die Spermieninjektion in die Eizelle oft nicht notwendig. Der Therapieansatz zur Fruchtbarkeitssteigerung sollte immer ganzheitlich sein. Unsere Praxis bietet Ihnen verschiedene biologische Ansätze zur Fertilitätssteigerung, ganz natürlich und schadfrei.

1. Entherdung

Herde sind Störfelder, die vor allem im Bereich des Kiefers, nahe der Frontzähne zu Problemen einer Schwangerschaft und Infertilität führen können. Auch beim Mann werden bei Herden im Zahnbereich Störungen der Spermienproduktion und der Funktionalität der Spermien nachgewiesen. Diese Herde sollten giftfrei saniert und entstört werden.
Störfelder können auch im weiblichen Unterleib auftreten, zum Beispiel durch Narben von operativen Eingriffen oder Intrauterinspiralen. Der Frankenhäuser-Plexus, das große Nervengeflecht des Unterleibs, kann davon blockiert und in seiner Funktion gestört sein.
Durch neuraltherapeutische Injektionen können solche Störfelder effektiv gelöscht und perfekte Voraussetzungen für einen harmonischen Zyklus, den Eisprung und eine Einnistung geschaffen werden.

2. Entgiftung von Toxinen

In über 40% der Fälle sind toxische Substanzen die Ursache für Unfruchtbarkeit. Schwermetalle wie Quecksilber können eine Infertilität ausmachen oder zur erhöhten Abortrate führen. Genauso toxisch sind aber auch Gold, Palladium, Platin und Blei. Vor Beginn der Befruchtung der Eizelle, sollten diese Toxine deshalb systematisch und wohl dosiert aus dem Körper ausgeleitet werden.

3. Gegensensibilisierung

Falls bei Mann oder Frau Antikörper gegen die Spermienzellen festgestellt werden, muss eine Gegensensibilisierung durchgeführt werden.
Frauen erhalten einen Impfstoff aus speziell aufbereitetem Blut ihres Mannes und entwickeln dadurch einen neuen Antikörper, welcher wiederum die Spermienantikörper eliminiert.
Beim Mann werden die Spermienantikörper wie eine allergische Grundreaktion, durch Gegensensibilisierungsverfahren, behandelt.

4. Post-Pill-Syndrom und spezifische Hormontherapien aus der Natur

Durch jahrelange Einnahme der Anti-Baby-Pille kann das Hormonsystem der Frau aus dem Gleichgewicht geraten. Lassen sich im Hormonsystem in Kombination mit dem Immunsystem labile Werte feststellen, können diese mit pflanzlichen Mitteln ohne Schadstoffe korrigiert werden. Besonders sanft und wirksam sind hier die alchemistisch-spagyrischen Präparate und Phytotherapeutika. Sie helfen dem Hormonsystem dabei wieder zum „Harmoniesystem“ zu werden.

5. Hormonwirksame Stoffe in Kosmetik und Plastik

Viele herkömmliche Kosmetika und Pflegeprodukte enthalten hormonaktive Substanzen, die unter anderem auch die Spermienqualität beeinflussen können. Greifen Sie lieber auf biologische Produkte zurück!
Plastikprodukte stehen schon länger im Verdacht das Hormonsystem negativ zu beeinflussen. Auch Trinkflaschen oder andere Behälter für Nahrungsmittel oder Getränke aus Plastik sollten Sie nach Möglichkeit vermeiden.

Lesen Sie demnächst fünf weitere Therapiemöglichkeiten zur Steigerung der Fruchtbarkeit!