Nahrungsmittel und ihre Wirkung auf Medikamente – Teil 2

Nahrungsmittel und ihre Wirkung auf Medikamente – Teil 2 | Praxis Schleicher & Brückl

Nahrungsmittel und ihre Wirkung auf Medikamente – Teil 2

Weiter gehts mit Teil 2 und weiteren Nahrungsmitteln und Medikamenten.

Cortison

Wenn schon unbedingt Cortison eingenommen werden muss, brauchen Sie eine Vitamin-C-reiche Kost, da Vitamin-C die Arbeit der Nebenniere unterstützt. Essen Sie auch reichlich mageres Eiweiß, wie Fisch, Fleisch, Eischnee und Milchprodukte, weil Cortison den Eiweißbestand reduziert. Außerdem sollten Sie den Salz- und Zuckergebrauch stark einschränken.

Diuretika

Diuretika entwässern und entziehen dem Körper lebenswichtige Mineralien und auch Vitamin C. Wenn Sie Diuretika nehmen, müssen Sie Kalium zuführen. Am besten eignen sich dazu Kartoffeln, Aprikosen, Bananen, Melonen, Pflaumen, Bohnen, Erbsen, Karotten, Spargel sowie auch Bier und Bierhefe.

Lipidsenker

Lipidsenker dienen zum Senken der erhöhten Blutfettwerte, haben allerdings sehr viele Nebenwirkungen. Sie verhindern die Aufnahme der Nahrungsfette und vor allem der fettlöslichen Vitamine. Versuchen Sie Ihren Cholesterinspiegel immer erst mit Ernährung zu senken. Rohkost- und Obsttage und eine knackige gesunde Mischkost, die höchstens 70-80 g Fett am Tag enthält, dazu den täglichen Löffel Lecithin und wertvolle Chufas-Nüssli können helfen. In jedem Fall sollten Sie auf Kaffee, fettes Fleisch und viel Eigelb verzichten.

Impotenz

Manche Medikamente erzeugen Errektions- und Potenzstörungen. Dazu zählen Bluthochdruckmittel, Mittel gegen Gicht und Magenschleimhautreizung, Psychopharmaka sowie verschiedene Herzmittel. Auch Anabolika, wie Bodybuilder sie benutzen, hemmen die Potenz. Gichtmittel können meist auch durch eine vernünftige Diät ersetzt werden. Ebenso der Blutdruck lässt sich schadfrei einstellen mit beispielsweise salzarmen Speisen und dem Abbau von Stress.

Antikoagulantien

Unter Antikoagulantien versteht man Blutverdünnen. Wer sie nimmt, sollte Nahrungsmittel meiden, die Vitamin K beinhalten. Vitamin K ist vor allem in grünem Blattgemüse wie Kopf- und Feldsalat, Spinat, Mangold, Blumenkohl, Rosenkohl, Brokkoli, Fenchel sowie auch in Eigelb, Innereien (Leber), Distelöl, Sojabohnen und fetthaltiger Milch enthalten. Wenig Vitamin K enthält Getreide (ausgenommen Hafer), alle Wurzelgemüsearten und fast alle Früchte. Bei Einnahme eines Vitaminkomplexes sollte man diesen deshalb auf den Vitmamin-K-Gehalt checken.

Nahrungsmittel und ihre Wirkung auf Medikamente – Teil 1

Nahrungsmittel und ihre Wirkung auf Medikamente – Teil 1 | Praxis Schleicher & Brückl

Nahrungsmittel und ihre Wirkung auf Medikamente – Teil 1

Die Wirkung von bestimmten Arzneimitteln kann durch gleichzeitige Nahrungsaufnahme verstärkt oder abgeschwächt werden. Auch unerwünschte Wirkungen können auftreten. Oft lassen sich Interaktionen zwischen Arzneimitteln und Nahrungsmitteln schon durch einfache Maßnahmen effektiv vermeiden. Wir zeigen Ihnen wie!

Antibiotika

Antibiotika zerstören empfindlich den Vitaminhaushalt und die Verwertung von Mineralien aus der Nahrung. Deswegen ist es sehr wichtig, nach der Behandlung mit Antibiotika die Darmflora wieder aufzubauen, komplexe Kohlenhydrate aus vollem Korn zu essen und auch genügend Gemüse, Früchte und Milchsäureprodukte von Sauerkraut bis Joghurt zu sich zu nehmen. Bis ein paar Wochen nach der Antibiotikaeinnahme sollte wenig Fleisch gegessen und Zucker vermieden werden.

Tetrazykline

Tetrazykline sind antibiotisch wirksame Arzneistoffe. Sie verbinden sich mit dem Calcium, das aus der Milch kommt, weshalb die bakterienhemmende Wirkung stark herabgesetzt oder ganz aufgehoben wird. Diese Antibiotika also immer nur mit Wasser einnehmen!
Penicillinarten
Penicilline sind auf Säuren empfindlich. Deshalb sollte man nichts gleichzeitig essen, das die Magensäuresekretion anregt, zum Beispiel Meerrettich, Senf, Weißwein oder Bouillon.

Eisenpräparate

Sie dürfen nie mit Kaffee, Tee oder Rotwein geschluckt werden, denn die darin befindliche Gerbsäure geht im Magen eine schwerlösliche Verbindung ein. So wird das Eisen ungenutzt ausgeschieden! Die Aufnahme von Nahrungseisen wird wesentlich verbessert, wenn man beispielsweise Eisen aus Leber, Schinken, Blutwurst, Eigelb, Milch aber auch aus Vollkorn, Spinat oder grünem Salat zu sich nimmt. Kombiniert man dies mit Vitamin C, wird die Eisenaufnahme verstärkt. Deshalb öfter vor dem Essen auch mal ein Gläschen frischen Orangen- oder Zitronensaft trinken.

Appetitzügler

Appetitzügler können auf Dauer zu Nerven- und Gehirnschäden führen. Sie lassen signifikant den Vitamin-C-Spiegel abfallen, was die Abwehrkräfte schwächt und sich negativ auf den Fettstoffwechsel auswirkt. Sollten Sie kurzfristig Appetitzügler nehmen müssen, dann bitte reichlich Vitamin-C-Haltiges essen und trinken!

Abführmittel

Diese Medikamente sind immer gefährlich! Sie entziehen dem Körper lebenswichtige Mineralien und erschlaffen den Darm. Die Elektrolytverluste können bis zu schweren Herzschädigungen führen. Gegen Verstopfung hilft eher faserreiche Kost. Meiden Sie auch auf Dauer harmlose Paraffinöle, denn sie werden unverdaut ausgeschieden und scheiden auch die sehr lebenswichtigen fettlöslichen Vitamine A, D, E und K aus.

Antazida

Sie binden die Magensäure und helfen bei Sodbrennen. Antazida enthalten sehr oft Aluminium. Meiden Sie nach ausführlichen Gelagen diese Säurebinder und trinken Sie während des Abends reichlich Mineralwasser, denn auch dies beugt dem Kater vor. Die häufige Übersäuerung kann verhindert werden durch Verzicht auf alles Raffinierte, wie Weißmehl, Kuchen, Zucker, Schokolade, Eiscreme, etc. Greifen Sie lieber zu natürlichen Stoffen wie Kartoffeln, Karotten, hochwertigen Eiweiß, mageren Fisch, Quark, Vollkornbrot und Milch.

Schon bald geht es weiter mit Teil 2 und weiteren Medikamenten inklusive Ihrer Wechselwirkungen mit Nahrungsmitteln!

Wie viel Sport ist gesund? – Bewegungsmangel vs. Hochleistungssport

Wie viel Sport ist gesund? | Praxis Schleicher & Brückl

Wie viel Sport ist gesund? – Bewegungsmangel vs. Hochleistungssport

Ohne Bewegung ist an einen gesunden Körper gar nicht zu denken. Unser Organismus ist auf Bewegung ausgerichtet, um gesund zu sein und zu bleiben. Wichtige Teile wie das Herz-Kreislaufsystem, der Bewegungsapparat und die motorische Koordination funktionieren nur dann gut, wenn wir ausreichend Sport treiben.
Aber: Intensive Studien des immunologisch versierten Sportmediziners Prof. Dr. Heinz Liesen (ehem. Arzt der Hockey-Nationalmannschaft) belegen, dass weder ein Bewegungsmangel noch Hochleistungssport förderlich für die Gesundheit ist.

Bewegungsmangel

Das bequeme Sesselleben mit nur kleinen Spaziergängen führt zur Abnahme der körpereigenen Immunkraft. Sie wird dadurch nicht nur geschwächt, sie degeneriert sogar, denn durch den Mangel an körperlicher Aktivität verengen sich die Gefäße, ihre Durchblutung wird vermindert und die Atmung flacher. Der Organismus nimmt also weniger Sauerstoff auf und kann ihn dazu noch weniger zu den Organen und dem Gewebe leiten.

Hochleistungssport

Auch beim Sport mit andauernder Hochbelastung wird durch Körperstress das Immunsystem geschwächt. Bei Marathonläufern etwa kann das Niveau auf das von AIDS-Patienten absinken. Die Infektanfälligkeit und die Krankheitsrate steigen acht Tage nach der Anstrengung beängstigend an.

Die schlichte Einsicht: Bewegungsmangel ist ebenso ungesund wie übertreibender Sporteinsatz.

Ideal, auch wenn es trivial klingt, ist eine maßvolle, aber regelmäßige Körperbelastung: schnelles Gehen, leichtes Laufen, kräftiges Schwimmen, zügiges Radfahren, usw. Dadurch werden nachweislich im Lymphsystem neue, sehr aktive Immunzellen gebildet und die Gefäße erweitert. Ihre Durchblutung wird dadurch erhöht und der Sauerstoffgehalt steigt steil an. Das bedeutet, dass ein regenerativer Prozess aller Organe eingeleitet wird und die Abwehrkraft des gesamten Immunsystem zunimmt.
Die schwerste Aufgabe dabei ist das Anfangen. Mindestens eine halbe Stunde Bewegung pro Tag brauchen wir, um gesund zu bleiben. Um relevante Gesundheitsgewinne zu erzielen, sollten Sie mindestens 2 Stunden pro Woche Sport treiben. Ab ca. sieben Stunden pro Woche kehrt sich der gesundheitsförderliche Effekt allerdings dann um und schadet dem Körper.

Kochen und Heilen Teil 2: Essen als Heilmittel

Essen und Heilen Teil 2 | Praxis Schleicher & Brückl

Kochen und Heilen Teil 2: Nahrungsmittel als Heilmittel

Gemüse ist lecker, knackig und gesund. Dazu reich an Kohlenhydraten, Vitaminen, Mineralstoffen und Eiweißen. Je nach Gemüsesorte sind vor allem Vitamin C und Vitamin K sowie Magnesium und Phosphor in hohen Mengen enthalten.
Vielen Gemüsearten wird sogar eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt. Diese stellen wir Ihnen heute vor.

Hülsenfrüchte

In Hülsenfrüchten und Gemüse steckt in hoher Konzentration neben wichtigen Vitamin-Spurenelementen Folsäure. Folsäure vermindert das Risiko für Darmkarzinome um 75 % und bewirkt außerdem eine Senkung des Arterioskleroserisikos.

Tomaten

Tomaten enthalten Lycopen, das das Karzinomrisiko in der Prostata um 50 % senkt. Zudem enthalten Tomaten Omega-3-Fettsäuren, die wiederum das Herzinfarktrisiko um etwa die Hälfte senken und außerdem antientzündlich wirken!

Ziegen- und Schafsmilchprodukte

Sensationell konnte festgestellt werden, dass auch Ziegen- und Schafsmilchprodukten das dort enthaltene Betacasein signifikant Brustkrebs verhindert.

Oliven- oder Rapsöle

Essentielle Fettsäuren mindern das Arterioskleroserisiko und vermindern das Krebsrisiko.

Obst

In Obst stecken sogenannte Radikalfänger. Sie tragen bei der Senkung des Arteriosklerose- und des Entzündungsrisikos bei.

Fleisch

In Fleisch steckt Carnitin, das als Transportenzym für essentielle Fettsäuren dient. Es transportiert die Fettsäuren in die Mitochondrien (Energiezentrale der Zelle).

Heilkräuter

Viele Kräuter enthalten immunologisch aktive Substanzen, die den Körper stärken.

Eine vergleichende internationale Studie ergab, dass unter den Bewohnern Kretas Gefäßerkrankungen zu 95-97 % seltener auftreten, als in den USA oder in den Ländern Nord- oder Zentraleuropas. Aufgrund dieser sensationellen Ergebnisse wurde die Studie vertieft. Zugleich wurde als Nebeneffekt der Studie eruiert, dass neben der niedrigen Arteriosklerosequote auch der Anteil an Tumorerkrankungen auf Kreta um 50 % niedriger liegt. Eindeutig zeigte sich, dass diese guten Ergebnisse mit der Nährstoffaufnahme zusammenhängen. So wurde nach internationalen Wissenschaftskriterien ein neues Grundkonzept zur gesunden Ernährung im neuen Jahrtausend vorgestellt. Das Ergebnis der 7-Länder Studie zur „Neuen Ernährung“ zeigt wichtige Säulen für ein gesundes Leben:

  • hochwertige Oliven- oder Rapsöle
  • Hülsenfrüchte
  • Gemüse
  • Fisch
  • Obst
  • Heilkräuter
  • Schaf-, Sauermilchprodukte
  • Nahrungsmittelqualität
  • richtiger Zeitpunkt
  • Fastenzeit
  • Entschlackung

Wichtig im Gesamtkonzept nur neuen Ernährung als Ergebnis der 7-Länder-Studie ist also die Zufuhr von hochwertigen essentiellen Fettsäuren, Carnitin, Folsäure, Lycopen und Wirkstoffen aus Weintrauben und Radikalfängern aus Obst und Gemüse. Entscheidend ist dabei die niedrige Zufuhr von Fleisch, aber dass dennoch alle 14 Tage 1-2x ein Carnitinproduzent notwendig ist. Bevorzugt werden Geflügel, Wild, Ziege oder Lamm.
Wer also gerne Gemüse isst, der tut nicht nur seiner Figur etwas Gutes, sondern vor allem auch dem ganzen Körper!

Osterurlaub

Osterurlaub | Praxis Dr. Schleicher & Brückl

Osterurlaub

Liebe Patientinnen und Patienten,

unsere Praxis bleibt vom 11.04.2019 bis einschließlich 18.04.2019 geschlossen.
Telefonisch sind wir in dieser Zeit, mit Ausnahme des 12.04., von 08:00 bis 15:00 Uhr zu erreichen. Am Freitag, den 12.04.2019 sind wir telefonisch von 8:00 bis 13:30 Uhr erreichbar.
Ab dem 23.04.2019 sind wir wie gewohnt wieder für Sie da.

Das gesamte Team der Praxis Dr. Schleicher & Brückl wünscht Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Osterfest!

Kochen und Heilen Teil 1: Gewürze und Gewürzmischungen als Heilmittel

Essen und Heilen Teil 1 | Praxis Schleicher & Brückl

Kochen und Heilen Teil 1: Gewürze und Gewürzmischungen als Heilmittel

Gesund kochen kann so einfach gehen, denn bestimmte Gewürze sind wahre Wunderheiler! Manche Forschungen zeigen sogar, dass Einzelsubstanzen aus verschiedenen Gewürzen gezielt immunologischen Reaktionen zugeordnet werden können.
Wir stellen Ihnen heute einige Gewürze und ihre heilende immunologische Wirkung vor:

Ingwer

Ingwer sollte als Wurzel immer frisch in der Küche verwendet werden. Er ist sehr wirksam gegen alle Arten von Übelkeit, auch gegen Reisekrankheit. Für Kinder, die lange Autofahrten nicht gut vertragen, gibt es sogar spezielle Mittel, die nur Ingwer enthalten.
Im Ingwer ist der Stoff Gingeorol enthalten, der gegen Cholesterin und Blutverklumpung wirkt und so vor Schlaganfällen und Thrombosen schützt. Zusätzlich wirkt Ingwer entgiftend, entzündungshemmend und stimuliert das zentrale Nervensystem. Auch bei Bronchitis können Sie den Ingwer feingeraspelt (1/2 Teelöffel) mit Sirup mischen und mit heißem Wasser schlucken.
Vermischen Sie den Ingwer mit Knoblauch, verstärkt sich die antiseptische Wirkung noch mehr.

Zimt

Immunologisch ist der Zimt mittlerweile sehr gut erforscht. Insbesondere bei Zuckerkrankheiten kann Zimt bei Mengen von 1g/Tag den Blutzucker um bis zu 20% senken und stabilisieren. Viele Diabetiker brauchen bei regelmäßiger Zimtzufuhr sogar weniger Insulin.
Sehr günstig wirkt sich Zimt auch auf die Menstruation der Frau aus. Wenn sie eine Woche vor der Regel reichlich Zimt genießen, zum Beispiel als Zimtzucker auf Joghurt oder Milch, auf einem Bratapfel oder als gute Prise zu heißen Getränken, treten weniger Beschwerden auf.
Als Zimtöl enthält das Gewürz sogar eine Substanz, das wie ein Antibiotikum wirkt.
Und ganz nebenbei: Im Orient werden Mundpillen aus Honig vermischt mit Zimt und Nelken gelutscht, da dieser Duftstoff eine stark erotisierende Wirkung ausübt!

Nelke

Nelkenöl enthält den Wirkstoff Euganol, welcher stark antiseptisch wirkt und zur Betäubung von akuten Schmerzen eingesetzt wird. Es ist also gegen Bakterien wirksam und dient auch als Schmerzmittel bei Zahnweh.

Thymian

Immunologisch wertvoll ist die Wirksubstanz Thymol im Thymian. Diese wirkt desinfizierend und antibakteriell. Thymian wirkt hervorragend gegen Erkältungen, Halsentzündungen und auch gegen entzündliche Vorgänge im Magen-Darm-Trakt.

Muskat

Muskat enthält zu 15% ein ätherisches Öl, das Myristicin. Es wirkt antiseptisch, regt den Appetit an und vertreibt Blähungen. In Indonesien nimmt man beispielsweise bei akuten Bauchinfektionen und Durchfällen eine Messerspitze Muskatpulver mit Wasser ein.
Aber Vorsicht: Das Myristicin hat psychoaktive Eigenschaften und kann schon in der Dosis von einer einzigen Nuss (ca. 5-10 g) zu schweren Krämpfen, Schwindel, Halluzinationen und sogar zu einem Koma führen!

Natürlich können Sie die Gewürze nicht nur einzeln verwenden, sondern Gewürzmischungen herstellen. Aus medizinischer Sicht sind sie kombiniert sogar besonders wirksam.
Wichtig ist außerdem, dass Sie die Gewürze nicht schon zu Beginn des Kochens, sondern erst in den letzten 15 Minuten dem Essen hinzufügen. Sie können zum Beispiel wie beim Tee einen Gewürzbeutel kreieren, der dann zum Schluss dem Gericht beigegeben wird.

Neuer Artikel zum Thema Kinderwunsch im AKOM Magazin 03/19

Neuer Artikel zum Thema Kinderwunsch im AKOM Magazin 03/19 | Praxis Schleicher & Brückl

Neuer Artikel zum Thema Kinderwunsch im AKOM Magazin 03/19

Ist der Wunsch ein Kind zu bekommen erst einmal gefestigt, entsteht oft ein großer Druck und Stress beim Paar. Viele belastende Diagnosen und Eingriffe finden statt. Doch der erste Schritt zum Wunschkind sollten keine invasiven Eingriffe sein, sondern ein gesundes Immunsystem und ein gesunder Geist.

Entscheidend für diese harmonische Einheit, das gelassene Bewusstsein und Urgefühl von Gesundheit, ist das intakte Bezugssystem aller Sphären und Ebenen unseres Organismus.

Lesen Sie jetzt mehr über mögliche Gründe und Lösungsansätze beim unerfüllten Kinderwunsch in Frau Dr. Brückls neustem Artikel im AKOM Magazin 03/19.

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Kinderwunsch: Neue CD von Dorothea Brückl und Abbas Schirmohammadi

Kinderwunsch CD | Praxis Schleicher & Brückl

Kinderwunsch: Neue CD von Dorothea Brückl und Abbas Schirmohammadi

Kinder sind unsere Zukunft. Es gibt nichts Schöneres für ein Paar, als eine Familie zu gründen, Nachwuchs zu bekommen und eines oder mehrere eigene Kinder großzuziehen. Doch leider ist das Schwanger werden nicht immer gegeben. Viele Paare versuchen vergeblich – oft viele Jahre lang – ein Kind zu zeugen. Je länger dieser Prozess dauert, desto nervöser und unsicherer werden sie, ob es überhaupt noch klappt. Immer mehr Ängste und Zweifel greifen die Beziehung an und stellen diese auf eine harte Bewährungsprobe. Letzten Endes geht man verzweifelt labortechnische und künstliche Wege, doch auch hier ist die Erfolgsrate nicht allzu hoch.

Wenn der Kinderwunsch nicht erfüllt wird, ist dies – vor allem für die Frau – eine äußerst schwierige Lebensphase, zumal sie ab dem 35. Lebensjahr schon als Risikoschwangerschaft gilt. Die Antwort auf das Problem ist eine natürliche Kinderwunschtherapie! Entspannt zum Babyglück – das ist das Motto der renommierten Münchener Ärztin und Kinderwunschtherapeutin Dr. med. Dorothea Brückl, die gemeinsam mit Abbas Schirmohammadi, Heilpraktiker für Psychotherapie und einem der führenden Entspannungstherapeuten und Mentaltrainern Deutschlands, diese CD kreiert hat.

Sie soll allen Paaren – die einen Kinderwunsch in sich tragen und noch nicht erfüllen konnten – dabei helfen, endlich schwanger zu werden. Ganz ohne Medikamente, ohne Chemie, ohne Labor. Über positive Affirmationspakete, tiefgreifende Heilmeditationen, wohlige Entspannungen, gezieltes Mentaltraining und bildliche Visualisierungen ist dies möglich. Hierbei werden Frau und Mann optimal auf die Befruchtung eingestellt. Hinderliche Programme werden gelöscht und durch Kinderwunsch-förderliche ersetzt. In der Testphase und im Praxisalltag der Therapeuten hat dieses exklusive Coaching schon zahlreiche Schwangerschaften eingeleitet. Eine spannende und gewinnbringende CD für alle Paare, die endlich schwanger werden und sich den Traum eines eigenen Kindes erfüllen wollen!

Das Hörbuch ist natürlich auch als MP3-Download auf allen gängigen Portalen erhältlich!

Belastungsquelle Arbeit: Wie Sie wieder neuen Schwung in den Job bringen

Belastungsquelle Arbeit | Praxis Schleicher & Brückl

Belastungsquelle Arbeit: Wie Sie wieder neuen Schwung in den Job bringen

Gerade jetzt im Winter, wo die Tage noch sehr kurz sind und das kalte Wetter uns nicht recht an die frische Luft treibt, sind wir oft frustriert von unserer Arbeit. Sie nimmt bei den meisten Menschen den Hauptteil des Tages ein und wir haben das Gefühl unsere Freizeit nur noch im Dunkeln gestalten zu können. So entsteht Arbeitsfrust, Stress und Ärger. Wir stellen Ihnen heute ein paar Tricks vor, wie Sie wieder Lust am Arbeiten bekommen und auch positive Seiten erkennen können.

Vor allem psychische Erkrankungen machen uns unser Leben oft zur Bewährungsprobe. Schuld an den steigenden Zahlen an psychischen Leiden ist sicher nicht allein die Arbeitswelt, jedoch wird niemand bestreiten, dass der Beruf des Öfteren eine mögliche Quelle für Dauerstress ist – und der macht krank.
Allerdings können Sie sich selbst ein persönliches Anti-Stress-Programm basteln, das auf drei Grundregeln aufgebaut ist: akzeptieren – verändern – oder verlassen. Es gibt immer einen Weg.

Die positiven Seiten der Arbeit erkennen

Versuchen Sie einmal etwas Gutes an Ihrem täglichen Arbeitstag zu finden: er gibt Ihnen Struktur, gibt Ihnen Antrieb für einen schwungvollen Start in den Tag und führt dazu, dass Sie sich aktiv und wertvoll fühlen können. Schließlich hat Ihr Arbeitgeber ja speziell Sie für Ihre Position ausgesucht.

Falls Sie aktuell sehr unzufrieden mit Ihrer Tätigkeit sind, dann ergreifen Sie jetzt die Initiative selbst! Stellen Sie sich im ersten Schritt folgende Fragen: „Was interessiert mich? Was würde mich glücklicher machen? Wie kann ich meine Ziele erreichen?“.
Im nächsten Schritt müssen Sie selbst aktiv werden. Es gibt immer wieder gute Gelegenheiten für ein Gespräch mit dem Chef, denn diesem ist oft gar nicht klar, dass sich seine Mitarbeiter Veränderungen wünschen.

Wertschätzung unter Kollegen

Ein Quelle, aus der Sie vielleicht auch neue Energie schöpfen können, sind Ihre Kollegen. Sagen Sie ihnen doch einfach einmal „Gut gemacht!“ – es gibt kaum eine kräftigere Motivationsspritze und jeder Mensch freut sich über Anerkennung. Wer sich wertschätzen verhält, kann das gesamte Arbeitsklima positiv beeinflussen und es ist auch wahrscheinlicher, dass Ihre Kollegen dann auch für Sie einmal ein Lob aussprechen.

Erhalten Sie von Ihrem Chef selten oder gar keine Anerkennung, sollte das nicht zu sehr an Ihrem Selbstwertgefühl kratzen. Manche Menschen tuen sich einfach sehr schwer mit dem Loben.

Glücklich nur am Feierabend?

Arbeitszeit ist auch Lebenszeit – warum also nicht etwas mehr Leben in die Arbeit einbringen?
Vielleicht können Sie Ihre freundschaftlichen sozialen Kontakte nicht komplett in die Freizeit verschieben und finden auch am Arbeitsplatz liebe Menschen, die Sie mögen. Kurze Plaudereien in der Kaffeepause, eine gemeinsame Mittagspause – das alles kann motivierend wirken.

Wichtig ist, dass Sie sich nicht selbst unter zu großen Druck setzen – denn das kann unter Anderem zum Burn-out-Syndrom führen. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie es nicht alleine schaffen, aus Ihrem Stimmungstief zu kommen, dann beraten wir Sie natürlich gerne in unserer Praxis!

Spurenelemente und Vitamine in der Immunologie

Spurenelemente und Vitamine in der Immunologie | Praxis Schleicher & Brückl

Spurenelemente und Vitamine in der Immunologie

In der Immunologie geht man davon aus, dass bestimmte Spurenelemente und Vitamine Einfluss auf das humorale und zelluläre Abwehrsystem haben. Als Humorale Immunantwort wird der Teil der Immunantwort des Körpers bezeichnet, der durch die nicht-zellulären Bestandteile von Körperflüssigkeiten vermittelt wird. Zusammen mit der zellulären Immunantwort bilden sie das Immunsystem des Menschen.
Auch Metalle spielen eine entscheidende Rolle bei der Regulation genetischer Prozesse. Ihre wichtigste Aufgabe besteht unter anderem in der genetischen Informationsübertragung.

Auf welche Spurenelemente und Vitamine Sie beim Thema Immunsystem besonders achten sollten, haben wir für Sie zusammengestellt:

Zink

Unser Immunsystem verfügt über Wirkmechanismen mit sehr hoher Enzymaktivität. Diese Enzyme enthalten alle überdurchschnittlich viel Zink. Deshalb hat Zink eine enorme Bedeutung bei der Aufrechterhaltung der Immunhomöostase. Die Immunhomöostase sorgt für das Gleichgewicht zwischen einer kontrollierten und nützlichen als auch einer unkontrollierten und schädigenden Immunreaktion.

Magnesium

Magnesium spielt eine große Rolle bei der Erzeugung von DNA und steuert die Proteinsynthese im Zellkern. Außerdem aktiviert es rund 300 Enzyme im Kohlenhydrat-, Fett und Eiweißstoffwechsel.

Selen

Selen hat wichtige Wirkungen auf die humorale und zelluläre Abwehr:

  • Schutz von Zellmembranen
  • antimutagene Wirkung
  • Schutz vor Chromosomenschäden
  • Entgiftung von Schwermetallen
  • Stimulierung der Immunabwehr
  • Schutz vor Strahlenwirkungen
  • Leberschutz

Eisen

Über die Wirkung des Eisens auf das Immunsystem ist leider noch sehr wenig bekannt. In der Onkologie kann man jedoch beobachten, dass Patienten mit extrem schlechtem zellulären Abwehrstatus Eisenmangelanämien zeigen.
Sicher ist, dass Eisen zum Aufbau von Zellen notwendig ist, weshalb man von einer zentralen Bedeutung in der gesamten Homöostase ausgehen kann.

Vitamin C

Vitamin C hat umfangreiche zellbiochemische Aufgaben. Zum Beispiel hat es eine hohe Bedeutung in der Organisation des Bindegewebes, der Collagenproduktion und der Entgiftung bei Stoffen wie Zyanid, Formaldehyd, Kohlenmonoxid und Nitrosaminen.
Vitamin C-Mangel ist verbunden mit größerer Anfälligkeit gegenüber Infektionskrankheiten.

 

Wollen Sie mehr über die Immunologie erfahren? Besuchen Sie unsere Seite der Immuntherapie!
Falls Sie das Gefühl haben, an einer Immunschwäche zu leiden, kommen Sie gerne bei uns in der Praxis vorbei. Wir entwickeln maßgeschneidert auf Ihren Immunstatus eine Therapie und gleichen über Immunmodulation derartige Defizite aus.