Das Geheimnis um die Erfolge der Ozontherapie ist gelüftet

Wirkung der Ozontherapie | Praxis Schleicher & Brückl

Das Geheimnis um die Erfolge der Ozontherapie ist gelüftet

Das Element Sauerstoff besteht aus zwei Molekülen Sauerstoff (O2), Ozon aus drei (O3). Ozon ist deshalb eine sehr labile und sehr reaktive Zustandsform des Elements Sauerstoff. Beim Zerfall entstehen freie Radikale, die blitzschnell innerhalb weniger Sekunden mit den Molekülen in der Umgebung reagieren.

Anwendungsgebiete

Schon lange kennt man die großen Erfolge der Ozoneigenbluttherapie in der Naturheilkunde. Die Anwendung ist vielfältig:

  1. als große Ozoneigenblutinfusion
  2. als Spritze in den Muskel und oder unter die Haut
  3. als Einlauf in den Darm
  4. zur Begasung z.B. am Bein

Heilerfolge

Jeweils beobachtete man enorme Heilerfolge:

  1. zur allgemeinen Revitalisierung
  2. bei Akutbehandlungen von Infekten besonders bei Viren
  3. zur Steigerung der Durchblutung
  4. zur Behandlung von falschen Darmkeimen und lokalen Entzündung
  5. zur erfolgreichen Behandlung von Beingeschwüren

Wirkung der Ozontherapie

Bisher hielten die Ärzte die erhöhte Sauerstoffzufuhr für den Grund des Erfolgs. Nachdem jedoch auch schwerentzündliche Viruserkrankungen der Leber ausheilten wurden Studien durchgeführt.
Dabei zeigte sich nun beweisend die immunologische Wirkung von Ozon:

  1. Beim Zerfall von Ozon (O3) entsteht ein Sauerstoffradikal. Dieses Radikal aktiviert eine Energiestufe in der Membran von Immunfresszellen. Dabei wird eine Energiewelle frei, die die nächste Zelle aktiviert. So werden in kürzester Zeit alle Zellen in einen aktivierten Zustand versetzt und reinigen den Körper von allen krankmachenden Bakterien, Viren, Pilzen und Entzündungskomplexen. Das Blut wird „sauber“ und fließfähiger. Die Durchblutung und Sauerstoffversorgung wird besser, die Heilung setzt ein.
  2. Ozon aktiviert den ältesten und effektivsten Teil des Immunsystems und zwar sofort (Paraimmunität). Dieses System mit seinen Botenstoffen und z.B. natürlichen Killerzellen startet einen Sofortangriff auf alles, was krank macht. Erst 4 Tage später kann diese Aufgabe das zelluläre Immunsystem übernehmen. So gelingt mit Ozon eine Sofortabwehr durch Stimulierung der Immunantwort. Deswegen ist die Ozontherapie auch ideal als Vorsorge und zum Schutz vor Krankheiten geeignet. Zentren empfehlen deswegen nicht nur die Behandlung bei akuten Erkrankungen sondern raten auch zur Prävention im Herbst, Winter und Frühling. Für die Heilung chronischer Erkrankung wie Beingeschwüre sind 10-20 Behandlungen erfolgreich.

Der positive Effekt dieser sensationellen Erfolge ist nun erklärbar und ist völlig ohne Nebenwirkungen.

Wir führen die Ozontherapie seit Jahrzehnten in unserer Praxis erfolgreich durch. Gerne beraten wir Sie hierzu!

Jetzt anrufen unter 089 – 41 94 530.

Aromatherapie: Wirkung von ätherischen Ölen

Wirkung von ätherischen Ölen | Praxis Schleicher & Brückl

Aromatherapie: Wirkung von ätherischen Ölen

Die ätherischen Öle der Aromatherapie wirken in erster Linie über den Geruchssinn. Wenn die Düfte eingeatmet werden, gelangen sie in das limbische System des Gehirns und übermitteln dort die gewünschte Botschaft. Dort werden unter anderem Instinkte, Erinnerungen und Emotionen verarbeitet, deshalb reagiert der Körper auf den Duft.
Diese Verknüpfung erklärt auch, warum wir den Sand unter den Füßen aus dem letzten Urlaub quasi noch fühlen können, wenn wir eine Tube Sonnencreme öffnen. Erinnerungen sind im limbischen System direkt mit Gerüchen verknüpft.

Wie wirken die ätherischen Öle?

Die Sinnesreize, die im limbischen System ankommen, können verschiedene Zustände auslösen: einerseits tragen sie zur Entspannung und Angstlösung bei, andererseits wirken sie aber je nach Duft auch aktivierend. Sogar die Hormonproduktion kann dadurch verändert werden!

Auch über die Haut und durch Schleimhäute können Wirkstoffe der ätherischen Öle in die Blutbahn aufgenommen werden und gelangen so zu inneren Organen. Dort entfalten sie ihre heilende Wirkung.

Anwendungsgebiete der Aromatherapie

Entspannung

Bestimmte Düfte können nachweislich Stress reduzieren und fördern einen gesunden Schlaf. Auch zur Unterstützung von Meditationen eignen sich einige ätherische Öle sehr gut.
Entspannend wirken unter anderem: Lavendel, Jasmin, Vanille, Sandelholz

Schmerzen

Bei Gelenk- und Muskelschmerzen können ätherische Öle direkt oder verdünnt (je nach Öl) auf die Haut aufgetragen werden. Dabei sollte die schmerzende Stelle sanft massiert werden.
Schmerzlindernd wirken unter anderem: Bergamotte, Lavendel, Ingwer, Zimt

Angstzustände

Die Aromatherapie ist auch als Begleittherapie bei Angstzuständen oder Depressionen einsetzbar. Bestimmte Aromen wirken anregend, positiv und steigern die Laune. Sprechen Sie gerne mit Ihrem Therapeuten darüber.
Angstlindernd wirken unter anderem: Basilikum, Jasmin, Rose, Sandelholz

Hormonstörungen

Hormonstörungen können den Körper stark durcheinander bringen: Hungerattacken, Stimmungsschwankungen oder unreine Haut sind nur Beispiele. Auch bei der Regulation von Hormonen können ätherische Öle positive Effekte erzielen.
Hormonausgleichend wirken: Bergamotte, Lavendel, Rosmarin, Weihrauch

Zur Aromatherapie beraten wir Sie natürlich auch gerne persönlich in der Praxis. Auch in der Praxis Schleicher & Brückl werden ätherische Öle sehr oft therapeutisch eingesetzt. Die Welt der Aromatherapie ist extrem vielfältig und spannend, weshalb es nicht verwundert, dass Frau Dr. Schleicher-Brückl eine echte Leidenschaft dafür entwickelt hat! Sie berät Sie gerne bei einem persönlichen Termin welche Öle für sie geeignet sind.
Jetzt Termin vereinbaren unter 089 – 41 94 530, per Mail praxis@praxis-schleicher.de oder nutzen Sie unsere Online-Terminvereinbarung!

Ätherische Öle: Bedeutende Öle der Aromatherapie

Bedeutende Öle der Aromatherapie | Praxis Schleicher & Brückl

Ätherische Öle: Bedeutende Öle der Aromatherapie

Düfte wirken auf eine sehr einzigartige und fast schon magische Art. Sie können uns verzaubern und rufen die stärksten und direktesten Erinnerungen in uns hervor.
Die Aromatherapie verwendet allerdings nicht nur den Duft der ätherischen Öle, auch eine Anwendung direkt auf der Haut ist möglich. Ätherische Öle werden vor allem zur Linderung von Krankheiten oder zur Steigerung des Wohlbefindens eingesetzt. Schon seit der Zeit der alten Hochkulturen wurden verschiedene Duftstoffe oder Teile von Pflanzen für rituelle aber auch für therapeutische Zwecke eingesetzt. Die Aromatherapie hat also schon eine sehr lange Tradition.

Auch in der Praxis Schleicher & Brückl werden ätherische Öle sehr oft therapeutisch eingesetzt. Die Welt der Aromatherapie ist extrem vielfältig und spannend, weshalb es nicht verwundert, dass Frau Dr. Schleicher-Brückl eine echte Leidenschaft dafür entwickelt hat. Sie berät Sie gerne bei einem persönlichen Termin welche Öle für sie geeignet sind. Sprechen Sie uns gerne darauf an!

Bedeutende Öle

Jedes ätherische Öl an sich besitzt spezifische, spannende Eigenschaften, die es zu entdecken gibt. In diesem Artikel stellen wir Ihnen ein paar der wichtigen ätherischen Öle vor.

Anis Illicum verum

Heutzutage wird Anis oft in bekannten Schnäpsen wie Sambuca als Geschmacksgeber eingesetzt. Aber auch als Öl ist Anis weit verbreitet: sein Duft ist würzig-scharf und wirkt vor allem gegen Atembeschwerden, Erkältungskrankheiten, aber auch zur Förderung der Menstruation. Außerdem ist es angstlösend und wirkt sehr ausgleichend.

Bergamotte Citrus bergamia

Der Duft der Zitruspflanze Bergamotte wird schon seit über 300 Jahren in Parfums eingesetzt und ist besonders beim Kölnisch Wasser sehr markant. Es wirkt beruhigend, entspannt die Situation und gibt durch den fruchtig-herben Duft auch erfrischende positive Stimmungen ab. Besonders an grauen Herbst- oder Wintertagen kann der Duft stimmungsaufhellend wirken.

Eukalyptus Eucalyptus globulus

Eukalyptus gilt als Standardmittel zum Inhalieren bei Erkältungen oder Atembeschwerden. Es kann jedoch auch zur Steigerung der Konzentration eingesetzt oder auf schmerzende Gelenke und Muskeln aufgetragen werden.

Lavendel Lavandula angustifolia

Der Duft von Lavendelöl ist sehr typisch und wirkt bewiesenermaßen beruhigend auf das zentrale Nervensystem. Bei Herzklopfen, Nervosität, Aufregung und Schlaflosigkeit kann Lavendel zum Einsatz kommen.

Mandarine Citurs reticulata

Der Mandarinen-Duft wirkt aufheiternd und vertreibt Lustlosigkeit. Besonders bei Kindern wird der Duft sehr positiv wahrgenommen. Das Öl ist förderlich für die seelische Ausgeglichenheit, sorgt für eine innere Harmonie und unterstützt den gesunden, sorglosen Schlaf.

Teebaum Melaleuca alternifolia

Der Duft des Teebaumöls ist typisch würzig. In Australien wird das Öl traditionell schon seit langer Zeit „für jede Gelegenheit“ eingesetzt. Gerade in der Erkältungszeit eignet es sich zum Reinigen der Raumluft oder stark verdünnt zum Gurgeln bei Halsschmerzen. Direkt auf die Haut kann es für kleine Stellen auch pur auf die Haut aufgetragen werden, z.B. nach einem Insektenstich.

Was mache ich gegen die Frühjahrsmüdigkeit?

Frühjahrsmüdigkeit bekämpfen | Praxis Schleicher & Brückl

Was mache ich gegen die Frühjahrsmüdigkeit?

Teil 1: Woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit?

Die Bäume schlagen aus und wir schlafen ein – die Frühjahrsmüdigkeit ist bei vielen Menschen ein Thema. Müdigkeit, Mattheit, Kopfweh, Schwindel – die Symptome sind vielfältig.
Doch Sie können der Frühjahrsmüdigkeit entgegenwirken! Wir erklären Ihnen wie.

Was kann ich gegen die Schläfrigkeit tun?

Geben Sie sich nicht der Müdigkeit hin! Widerstehen Sie dem Sofa und versuchen Sie wieder munter zu werden. Denn legen Sie sich beispielsweise mittags kurz hin, wird wieder Melatonin gebildet und Serotonin verbracht. Und genau das wollen wir vermeiden!

Am besten gehen Sie an die Sonne, sodass der Körper sich an das Licht wieder besser und schneller gewöhnt. Außerdem hilft Bewegung an der frischen Luft, da der Kreislauf dadurch wieder in Schwung gebracht wird. Schon ein 20-minütiger Spaziergang in der Sonne wirkt wahre Wunder! Verzichten Sie dabei vor allem auf die Sonnenbrille. Am besten nimmt unser Körper das Licht für die Serotonin-Produktion nämlich über die Netzhaut der Augen auf.

Auch Wechselduschen und Saunabesuche trainieren die Blutgefäße und können Sie wieder fit machen. Frisches Obst und Gemüse unterstützen die Stoffwechselprozesse zusätzlich.

Ganz wichtig: auch ihre Einstellung zur Frühjahrsmüdigkeit spielt eine Rolle. Versuchen Sie positiv ins Frühjahr zu gehen und freuen Sie sich auf neue Herausforderungen und Aktivitäten.

Muss ich wegen der Müdigkeit zum Arzt?

Sollte die Müdigkeit nach zwei bis vier Wochen nicht nachlassen oder auch außerhalb des Frühlings auftreten, sollten Sie die Ursache vom Arzt untersuchen lassen. Möglicherweise hat die Müdigkeit andere Ursachen wie eine Schilddrüsenfunktionsstörung oder Eisenmangel.

Woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit?

Gähnende Frau mit FRühjahrsmüdigkeit

Woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit?

Endlich werden die Tage jetzt im März wieder länger, die Sonne bekommt wieder mehr Kraft und die ersten Pflanzen blühen – bald ist Frühling! Aber nicht für alle Menschen ist das ein Grund zur Freude, denn die Wetterumstellung kann auch dazu führen, dass wir vom Winterschlaf direkt in die Frühjahrmüdigkeit übergehen. Warum das so ist und woher die Frühjahrsmüdigkeit kommt, erklären wir Ihnen hier.

Welche Symptome sind typisch für die Frühjahrsmüdigkeit?

Viele Menschen verspüren gegen Anfang des Frühlings eine intensive Schläfrigkeit oder Mattheit. Obwohl sie genügend Schlaf bekommen, sind sie tagsüber müde. Zusätzlich können sogar Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel, Kreislaufprobleme oder Konzentrationsschwierigkeiten auftreten.

Und woher kommt jetzt die Frühjahrsmüdigkeit?

Vollständig sind die medizinischen Ursachen der Frühjahrsmüdigkeit noch nicht geklärt, aber es gibt zwei gute Erklärungsansätze.

Einerseits muss sich der Körper erst wieder an die wärmeren Temperaturen gewöhnen. Blutgefäße verengen sich bei Kälte und weiten sich mit den steigenden Außentemperaturen wieder geringfügig. Dadurch sinkt der Blutdruck etwas ab, was bei manchen Menschen zu Schwindel und Müdigkeit führen kann.

Andererseits können auch Hormone schuld an der Abgeschlagenheit sein. Das „Schlafhormon“ Melatonin und das „Glückshormon“ Serotonin stehen quasi in einer Art Konkurrenzkampf zu Beginn des Frühlings.
Im Winter ist es viel länger dunkel, was dazu führt, dass vermehrt Melatonin produziert wird, da dieser Botenstoff nur bei Dunkelheit ausgeschüttet wird. Es ist für einen erholsamen Schlaf verantwortlich. Wenn nun im Frühling die Tage wieder länger werden und mit steigender Helligkeit wieder mehr Serotonin produziert wird, hemmt dies gleichzeitig die Ausschüttung von Melatonin. Dieser Prozess dauert allerdings ein paar Wochen, bis sich der Hormonhaushalt wieder vollständig auf ein Gleichgewicht eingependelt hat.

Und in unserem nächsten Artikel erklären wir Ihnen, wie Sie der Frühjahrsmüdigkeit entgegenwirken können!
Teil 2: Was mache ich gegen die Frühjahrsmüdigkeit?

Alternative Medikamente aus der Naturheilkunde

Roter Sonnenhut

Alternative Medikamente aus der Naturheilkunde

Krankheiten wie Bluthochdruck, Gicht, Rheuma, Depression, Diabetes oder ein erhöhter Cholesterinwert sind weit verbreitet. Die meisten Menschen nehmen dafür klassische Medikamente der Schulmedizin. Viele dieser Medikamente haben jedoch zahlreiche Nebenwirkungen, für die oftmals weitere Medikamente eingenommen werden, die wiederum andere Nebenwirkungen mit sich bringen und so weiter und so fort. Sie befinden sich in einem Teufelskreis.

Schadfreie Medikamente

Um so wichtiger ist es, diese nebenwirkungsreichen Medikamente durch nebenwirkungsarme oder am besten nebenwirkungsfreie Medikation zu ersetzen.
Wir in der Gemeinschaftspraxis Schleicher & Brückl legen äußert großen Wert darauf, die schwere Medikation durch schadfreie Medikamente zu ersetzen – und dies gelingt uns auch fast immer.
Viel mehr hat schon bei vielen chronisch Kranken alleine das Absetzen der schweren nebenwirkungsreichen Medikation zur Ausheilung der Grundleiden geführt. Wichtig ist außerdem, dass verschiedene Medikamente gar nicht gleichzeitig eingenommen werden dürfen, da sie sonst wirkungslos werden.

Alternativen zur nebenwirkungsreichen Medikation

Die Naturheilkunde bietet vielfältige Möglichkeiten für schonende Behandlungen mit nur sehr wenig oder gar keinen Nebenwirkungen.

Diabetes: Schwarzkümmelöl kann den Blutzucker stark regulieren. Dabei sollten 3 g pro Tag eingenommen werden. Nach neuesten Studien hat auch Zimt mit ebenfalls 3 g pro Tag eine regulierende Wirkung.
Wichtig ist in jedem Fall, die Menge des Insulins zu senken, denn es ist der Hauptverursacher für Gefäßschäden. Große Blutzuckerschwankungen sollten demnach ausgeglichen werden.

Cholesterin: Fermentierter Reis (aus China erhältlich) senkt signifikant das Cholesterin. Bei nahezu allen Patienten, die wir umgesetzt haben auf dieses naturheilkundliche Produkt, haben wir sehr zufriedenstellende Ergebnisse erzielt.

Bluthochdruck: Herkömmliche Blutdruckmittel werden meist in Kombination eingenommen und haben immer Nebenwirkungen. In der alten ayurvedischen Medizin gibt es ein Produkt, dessen Hauptwirksubstanz Rauwolfia ist. In weit über 90 % reicht Rauwolfia alleine aus, um eine maximale Blutdrucksenkung zu erreichen.

Gicht: Für die erhöhte Harnsäure, die für die Gicht verantwortlich ist, gibt es eine optimale Mischung, die wir als Gicht-Tee bezeichnen. Seine Wirkung beruht auf Pflanzen, die die Harnsäure senken, sie zur Ausscheidung bringen, die Leber, Nieren, Pankreas und andere wichtige Organe entgiften und so zu einer Entschlackung führen. In Kombination mit einer leichten Diät ist es ausreichend und man braucht keine dieser lebergiftigen Harnsäuresenker.

Husten: Bei ganz bestimmten Typen von Husten wie Keuchhusten oder Krupp hilft eine homöopathische Konstellation, bei der einige Atemmittel eine Rolle spielen. Dadurch können sich Krupp und Keuchhusten schnell bessern.

Übersäuerung: Bei permanenter Übersäuerung empfehlen wir die hochwirksame Basenbrühe. Dabei kocht man in einem Topf ein Stück Knollensellerie neben zwei Kartoffeln und 3 Karotten 20 min in einem guten Liter Wasser aus und trinkt dann die Brühe. Schon bei so manchen Patienten konnten sich die Nierenwerte so wieder regulieren.

Polypen: Auch für Polypen gibt es ein naturheilkundliches Mittel, das aus vielen einzelnen pflanzlichen Substanzen gemischt ist.

Es gibt noch eine Vielzahl weiterer naturheilkundlicher Stoffe, die genauso gut oder besser wirksam sind als chemische Medikamente und keine Nebenwirkungen mit sich bringen. Meist kommt es zu einer langsamen Regeneration, Entgiftung und zum Wiedergewinn des Urgefühls von Gesundheit und Vitalität.

Gerne beraten wir Sie zu alternativen naturheilkundlichen Medikamenten in der Praxis Schleicher & Brückl in München.

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Schmerzfrei ohne Medizin?

Naturheilkunde

Schmerzfrei ohne Medizin?

Schmerzen begegnen jedem Menschen beinahe täglich. Sie können in vielen verschiedenen Formen auftreten und sind meist Begleiterscheinung von Krankheiten und Verletzungen. Sie haben eine Warn- und Schutzfunktion und sind somit ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Sinneswahrnehmung.

Was sind Schmerzen eigentlich?

Schmerzen sind Ausdruck einer Störung im Nervensystem und werden im Schmerzzentrum des Gehirns geprägt, sodass auch dann noch Schmerzen empfunden werden können, obwohl der Auslöser schon längst entfernt wurde. Dies kann unter Umständen so weit führen, dass Menschen immer noch Schmerzen im Zehenbereich empfinden, obwohl das schmerzauslösende Bein bereits amputiert wurde (sog. Phantomschmerz).

Ursachen für Schmerzen

Schmerzen können sehr viele verschiedene Ursachen haben, wie etwa:

• Entzündungen
• Paraneoplasien (versteckte Tumorentwicklung)
• anatomische Varianten
• Immunreaktionen
• Durchblutungsstörungen

Schmerztherapien – ohne Medizin?

Schritt 1: Auslöser finden

Es gibt verschiedene Ansätze für Schmerzauslöser und daraus resultierend auch zur Schmerztherapie. Der erste entscheidende Schritt zu einer medizinfreien Schmerztherapie ist die genaue Analyse der Schmerzen. Dazu müssen serologische Untersuchungen und auch immunologische Spezialtests durchgeführt werden.
Die Analytik sollte im besten Fall bis ins Detail Aufschluss geben, was der Auslöser der Schmerzen sein kann.
In Frage kommen neben entzündlichen Erkrankungen rheumatoide Auslöser genauso wie Implantate aus Metall, Schwermetalle oder immunologische Reaktionsprodukte, die in der Abwehr von Tumorerkrankungen entstehen (z.B. Immunkomplexe). Gleichzeitig können genauso anatomische Varianten wie Fehlbelastungen Schmerzen verursachen. Zuletzt kommen Immunreaktionen, die falsche Immunkomplexe fördern, die im ganzen Körper wie Entzündungen wirken können. Dazu noch Durchblutungsstörungen, die selbst Schmerzen erzeugen. Nicht zuletzt bleibt eine seltene Form der Schmerzauslösung die Azidose, d.h. die Ansäuerung des Blutes im ganzen Körper durch Fehl- oder Überbelastung oder falscher Ernährung. Die Ursachen für Schmerzen sind schier endlos.

Schritt 2: Therapieplan

Ist die Schmerzanalyse richtig gestellt, wird nun ein umfangreicher Therapieplan zur Schmerztherapie gestellt – zuerst immer medizinfrei. Medizinfrei heißt dann in vielen Fällen Neuraltherapie, Vitamin E und Enzyme. Das Therapeutikum selbst ebnet nämlich nur den Boden für eine erfolgreiche Schmerztherapie.

Schritt 3: medizinfreie Schmerztherapien

Beispiele für medizinfreie Schmerztherapien sind:

  • Neuraltherapie
  • Akkupunktur
  • Chirotherapie
  • Physiotherapie
  • Balneotherapie
  • Diät und Ernährung
  • Vitamin E
  • Enzyme
  • funktionelle Neuprägung des Gehirns
  • Verhaltenstherapie

Die Neuraltherapie benutzt neben der Akkupunktur Procain um den Schmerz zu beheben. Procain ist 20 min nach der Injektion an die entsprechenden Regulationsorgane wieder abgebaut.
Im Rahmen der Diät und einer erfolgreichen Ernährung sollte immer auf eine basische Ernährung geachtet werden.
Vitamin E wirkt als Radikalfänger und nimmt entzündungsauslösende Reaktionen zurück.

Erst wenn alle diese medizinfreien Verfahren nicht ausreichen, können chemische Schmerzmittel Einsatz finden. Sie sollten jedoch nur vorübergehend als zusätzliche Therapie eingesetzt werden, um mit schadfreien Therapien dann das Beschwerdebild zu beheben.

Unsere aktuellen CDs

Unsere aktuellen CDs

Haben Sie schon von unseren Hörbüchern gehört? Frau Dr. Schleicher-Brückl und Abbas Schirmohammadi haben zusammen schon drei CDs zu verschiedenen Themen wie unter anderem Kinderwunsch und Alkohol-Abstinenz herausgebracht.

Kinderwunsch: Entspannt zum Babyglück

Kinder sind unsere Zukunft. Es gibt nichts Schöneres für ein Paar, als eine Familie zu gründen, Nachwuchs zu bekommen und eines oder mehrere eigene Kinder großzuziehen. Doch leider ist das Schwanger werden nicht immer gegeben. Viele Paare versuchen vergeblich – oft viele Jahre lang – ein Kind zu zeugen.
Die Antwort auf das Problem ist eine natürliche Kinderwunschtherapie! Entspannt zum Babyglück – das ist das Motto der renommierten Münchener Ärztin und Kinderwunschtherapeutin Dr. med. Dorothea Brückl, die gemeinsam mit Abbas Schirmohammadi, Heilpraktiker für Psychotherapie und einem der führenden Entspannungstherapeuten und Mentaltrainern Deutschlands, diese CD kreiert hat.

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Mein Weg in ein glückliches Leben: Positive Affirmations-Hörprogramme für Babys

Unterstützen Sie Ihr geliebtes Baby in seinen ersten 12 Lebensmonaten beim Start in ein glückliches, gesundes, erfolgreiches Leben. Sie fragen sich jetzt sicher: Wie sollen diese Affirmations-Hörprogramme wirken, wenn doch das Baby noch kein Wort davon bewusst versteht?
Die Antwort lautet: Über das Unterbewusstsein.
All unsere Affirmationen sind wissenschaftlich und suggestopädisch auf dem neuesten Stand und gezielt so formuliert, dass sie Ihrem Baby ein stabiles Fundament schaffen können für ein gutes, erfolgreiches, gesundes und glückliches Leben.

Leichter zur Alkohol-Abstinenz

Beim chronischen Alkoholkonsum handelt es sich um eine Sucht, die Ihre Gesundheit sehr stark gefährdet.
Mit unserem Hörbuch unterstützen wir Sie dabei, dauerhaft mit dem Trinken aufzuhören. Sie werden realisieren, wie zerstörerisch der Alkohol Ihr Leben beeinflussen kann.

Hier mehr lesen

Alle CDs sind bei uns in der Praxis Schleicher & Brückl in München und online auf Amazon erhältlich.

Alles fürs Herz – Wir klären gängige Irrtümer auf (2)

Alles fürs Herz – Wir klären gängige Irrtümer
auf (2)

Teil 1: Alles fürs Herz – Wir klären gängige Irrtümer auf (1)

Weiter geht’s mit Teil 2 und weiteren Irrtümern rund um Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Irrtum 3: Kleie ist der beste Cholesterinkiller

Haferkleie besteht aus einem Keimling und den Randschichten des Haferkorns. Sie enthält jede Menge gesunder Ballaststoffe, unter anderem Beta-Glucan. Dieses Beta-Glucan kann den Cholesterinspiegel senken. Besser aber helfen Vollkornprodukte. Damit bekommen Sie neben der Cholesterinsenkung auch noch wertvolle Vitamin-Spurenelemente.

Wichtig sind auch pektinhaltige Produkte, wie Äpfel, Karotten, Bananen, Mispeln und Citrusfrüchte.

Richtig gut hilft außerdem fermentierter Reis.

Irrtum 4: Salz macht hohen Blutdruck

Wenn Sie gerne salzig essen und gesund sind: keine Sorge – kein gesunder Mensch, isst er auch noch so viel Salz, ist je am Salz in der Suppe krank geworden.

Fest steht nur: wer schon einen krankhaften Blutdruck hat, sollte mit Kochsalz eher sparsam umgehen! 1 Teelöffel am Tag genügt in diesem Fall.

Das meiste Salz nehmen wir ohnehin aus den Industrienahrungsmittelprodukten zu uns, die weitgehend versalzen sind. Einen weiteren Teil erhalten wir aus natürlichen Mineralwässern.

Natürliche Mineralsalze hingegen senken den Blutdruck sogar!
Weitere Blutdrucksenker sind Gurken, Kürbis, Melonen, Gerste, Brokkoli, Kohlsorten, Citrusfrüchte, Ananas, Erdbeeren, Himbeeren, und das Allicin, das aus Knoblauch entsteht.

Weitere Schutzstoffe gegen Arteriosklerose sind Vitamin A, Betacarotin, Vitamin B-Komplex (v.a. Niacin, Cholin, Folsäure), Vitamin C, Vitamin E, Bioflavone, Pektine, Calcium, Kalium, Kobald, Magnesium, Eisen, Kupfer, Iod, Selen und Zink. Sie erhalten alle diese Stoffe bei einer gesunden Vollwerternährung.

Bedenken Sie bei all den empfohlenen Regeln, dass es sehr wohl darauf ankmmt, wie Sie die Nahrung zubereiten.

Ein paar Tipps:

  • lieber dämpfen statt braten
  • wenig Fett in die Pfanne
  • möglichst nichts Frittiertes
  • viel Rohkost
  • alle Salate, Rohkostplatten und Früchte so frisch wie möglich
  • mäßiger Weingenuss erhöht die Lebenserwartung und erniedrigt das Infarktrisiko (Respheratol aus den Trauben wirkt besonders schützend)

Alles fürs Herz – Wir klären gängige Irrtümer auf (1)

Alles fürs Herz – Wir klären gängige Irrtümer
auf (1)

Das Herz-Kreislauf-System verbindet alle Organe des Körpers miteinander. Es versorgt sie einerseits mit Nährstoffen und Sauerstoff und andererseits transportiert es anfallende Abfallstoffe und giftige Substanzen aus den Zellen ab.
Das Herz-Kreislauf-System ist also absolut lebensnotwendig! Leider sind Erkrankungen daran die häufigste Todesursache in Deutschland. Über die Ursachen dafür sind sich selbst Experten nicht immer einig, weshalb auch viele Irrtümer über die Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems zirkulieren.

Wir stellen Ihnen einige belegte Irrtümer vor:

Irrtum 1: Cholesterin ist der Todfeind des Herzens

Ganz im Gegenteil ist Cholesterin eine sehr wichtige und unentbehrliche Substanz für unsere Gesundheit. Mit der Nahrung nehmen wir höchstens 450-500mg Cholesterin auf. Das Zehnfache stellt sich der Körper selbst her.
Cholesterin ist Bestandteil der meisten Zellen und Gewebearten und kommt vor allem im Gehirn, im Nervensystem, in der Leber, im Blut und in den Geschlechtsorganen vor. Es wird zur Herstellung von Sexualhormonen und Stresshormonen gebraucht. Ohne Cholesterin gibt es kein Vitamin D, keine Gallenflüssigkeit und Fette könnten nicht verdaut werden. Höheres Cholesterin hilft sogar gegen Tumorerkrankungen!

Darum gilt: Cholesterin ist lebenswichtig! Sie sollten also Ihren Cholesterinspiegel wissen.
Entscheidend für das Gesamtcholesterin ist die Verteilung des guten HDL- und LDL-Cholesterins. Wer das Gesamtcholesterin zu drastisch reduziert, bei dem sinkt auch das gute HDL!

Bei älteren Menschen gilt die Faustregel: Alter + 200, wenn HDL hoch ist und keine zusätzlichen Risikofaktoren bestehen. Liegt das Verhältnis von LDL zu HDL bei 3/1, muss nicht therapiert werden.

Lassen Sie sich aber von der Cholesterinzahl nicht zu sehr beeindrucken. Wenn Sie gesund leben, nicht rauchen, es mit dem Alkohol nicht übertreiben und überwiegend gute Fette aus tierischen Produkten zu sich nehmen, hilft das Ihrem Körper viel mehr als Cholesterinsenker, die auch oft schwere Nebenwirkungen haben. Diätische Maßnahme reichen in den meisten Fällen aus, um das Cholesterin gesundheitsförderlich zu machen.

Irrtum 2: Arteriosklerose kommt nur vom Fett im Essen

Mittlerweise ist widerlegt, dass Arteriosklerose nur vom Fett im Essen kommt, da auch erbliche Anlagen, hohes Übergewicht, Bewegungsmangel, Bluthochdruck, Rauchen, übermäßiger Alkoholgenuss und Fastfood mitverantwortlich sind an der Entstehung der Krankheit.

Außerdem weiß man heute, dass hauptsächlich entzündliche Vorgänge durch ein falsch gesteuertes Immunsystem die Schäden an der Gefäßwand ausmachen. Diese Vorgänge werden durch negativen Stress und Dauerstress unterstützt.

Bedenken Sie eher, dass ein hohe Zuckerkonsum, raffinierte Kohlenhydrate und Alkohol die wichtigeren Faktoren bei der Entstehung von Arteriosklerose sind.

In guten kaltgepressten ungesättigten Ölen ist sogar meist Linolsäure enthalten, die wie ein Schutzfaktor gegen Arteriosklerose wirkt.

In unserem nächsten Beitrag geht es weiter mit gängigen Irrtümern rund ums Herz!

Teil 2: Alles fürs Herz – Wir klären gängige Irrtümer auf (2)