Starkmacher für das Immunsystem: Mehr und richtig bewegen

Starkmacher Bewegung

Starkmacher für das Immunsystem: Mehr und richtig bewegen

Im neuen Buch von Dr. Dorothea Schleicher-Brückl, Der Immun-Code, stellt sie uns 10 Starkmacher für die Gesundheit vor, die wieder Harmonie in die körpereigene Welt bringen sollen.
Wir geben schon jetzt einen kleinen Einblick in die verschiedenen Starkmachen und starten mit den Starkmachern auf körperlicher Ebene.

Starkmacher 3: Mehr und richtig bewegen

Es besteht heute kein Zweifel daran, dass körperliche Bewegung – je nach Bewegungsart, -dauer und -intensität – deutliche Auswirkungen auf das Immunsystem und seine Funktion zeigt.

Das richtige Maß an Bewegung

Viele von uns sitzen täglich stundenlang im Büro und danach vor dem Fernseher, unterbrochen wird das Sitzen nur durch einen kleinen Sonntagsspaziergang. Dieser Bewegungsmangel kann auf Dauer zur Abnahme der eigenen Immunkraft führen. Bewegungsmangel kann die Immunkraft negativ beeinflussen, denn ein Mangel an körperlicher Aktivität kann zu einer Verengung der Gefäße führen, wodurch die Durchblutung vermindert und die Atmung flacher wird. Der Organismus nimmt also weniger Sauerstoff auf und kann ihn dazu noch schlechter zu den Organen und Geweben leiten. Übertriebener Leistungssport kann aber ebenso wie Bewegungsmangel das Immunsystem durch den ständigen körperlichen Stress schwächen.
Die schlichte Einsicht lautet also: Bewegungsmangel kann genauso ungesund wie übertriebener Einsatz sein. Auch wenn es trivial klingt – ideal ist eine maßvolle, aber regelmäßige Körperbelastung: schneller Gehen, leichtes Laufen, kräftiges Schwimmen, zügiges Radfahren, Gymnastik in jeder Form.

Wie bewege ich mich richtig?

Wenn Sie noch Sport-Anfänger sind, sollten Sie unbedingt langsam starten und nicht sofort an das absolute Belastungslimit gehen. Alles, was den Körper moderat fordert und als entspannend empfunden wird, fördert den Stressabbau und kann dadurch das Immunsystem unterstützen – sei es nun Yoga, Jogging oder Wandern.

Besonders sanfte Ausdauer-Sportarten sind ratsam: Beim Joggen, Fahrradfahren und Schwimmen können Sie Ihre Tempo individuell bestimmen und damit auch die Belastung selbstständig in einem moderaten Rahmen halten.
Um die individuell richtige Bewegungsintensität zu finden, empfiehlt es sich, einen Herz-Kreislauf-Check zu machen, denn so können Sie herausfinden, wo Ihr Ruhepuls liegt und welche maximale Herzfrequenz angesteuert werden kann.
Eine beliebte Faustregel sagt, das 65 bis 70 Prozent der Trainingszeit locker und auf niedriger Intensität absolviert werden sollten, 20 bis 25 auf mittlerer Intensität und nur maximal 5 Prozent in höheren Bereichen.

Sie wollen verstehen, wie genau sich das richtige Maß an Bewegung auf das Immunsystem auswirken kann und wie Sie sich am besten zu Sport motivieren können?
Mehr zum Starkmacher Bewegung finden Sie im Buch Der Immun-Code von Dr. Dorothea Schleicher-Brückl. Außerdem geht es im Buch um das Immunsystem im Allgemeinen, wie es aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie die Abwehrsysteme, die zur Immunabwehr gehören.

Der Immun-Code: Neues Buch von Frau Dr. Schleicher-Brückl

Neues Buch: Der Immun-Code | Praxis Schleicher & Brückl

Sie interessieren sich für das Thema Immunsystem? Dann ist Der Immun-Code genau das Richtige für Sie.

Frau Dr. Schleicher-Brückl beschreibt anschaulich und verständlich, wie unser Immunsystem aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie die Abwehrsysteme, die zur Immunabwehr gehören.
Unser Immunsystem schützt uns nur dann gut, wenn wir es durch eine entsprechende Ernährung und Lebensweise unterstützen. Im Immun-Code finden Sie Tipps und Ratschläge von Frau Dr. Schleicher-Brückl, wie Sie Ihr Immunsystem effizient unterstützen können.

Der Immun-Code ist nun überall erhältlich – natürlich auch als eBook!

Starkmacher für das Immunsystem: Fasten

Starkmacher: Fasten

Starkmacher für das Immunsystem: Fasten

Im neuen Buch von Dr. Dorothea Schleicher-Brückl, Der Immun-Code, stellt sie uns 10 Starkmacher für die Gesundheit vor, die wieder Harmonie in die körpereigene Welt bringen sollen.
Wir geben schon jetzt einen kleinen Einblick in die verschiedenen Starkmachen und starten mit den Starkmachern auf körperlicher Ebene.

Starkmacher 2: Fasten

Fasten wirkt sich sehr positiv auf unsere Gesundheit und das Immunsystem aus. Außerdem ist es langfristig auch bei der Gewichtsreduktion hilfreich. Und wer richtig fastet, der vermeidet auch den typischen Jo-Jo-Effekt!
Ein längerer Verzicht auf Nahrung kann der Entstehung vieler Beschwerden vorbeugen, zugleich aber auch bestehende Krankheitssymptome lindern. Vor allem bei der Behandlung von Rheuma und chronischen Schmerzerkrankungen kann Fasten einen positiven Effekt haben, genauso bei Diabetes, Bluthochdruck, erhöhten Blutfettwerten und Allergien.

Welche Auswirkungen kann Fasten auf das Immunsystem haben?

Fasten kann auf unser Immunsystem ausgleichend und stärkend wirken, denn während des Fastens wird der Darm – und damit ein großer Teil der Abwehrkräfte – von seiner Aufgabe entlastet. Durch die verminderte Zufuhr von Allergenen und Nährstoffen, die an Entzündungsreaktionen beteiligt sind, beruhigt sich das Immunsystem. Ein weiterer positiver Effekt kann sein, dass sich im Verdauungstrakt während des Fastens kaum noch Gärungsprodukte oder bakterielle Toxine bilden, was ebenfalls zur Entlastung beiträgt.
Fasten kann aber auch positiv auf Niere, die Insulinproduktion, den Cholesterinspiegel und noch viele weitere Körperstoffe haben.
Beim Fasten wird aber nicht nur der Körper von Giftstoffen befreit, auch der Seele tut eine Zeit des Verzichts ab und zu gut, um auszuruhen, sich zu zentrieren und wie Wahrnehmung wieder zu schärfen.

Welche Fastenmethoden gibt es?

Es wird zwischen dem klassischen Heilfasten, das meist ärztlich begleitet wird und mindestens 5 bis maximal 34-40 Tage dauert, und dem neueren Intervallfasten, das je nachdem aus ein oder zwei Entlastungstagen pro Woche oder täglichen Essenspausen von 16 Stunden bestehen kann. An diesen Entlastungstagen nimmt man bspw. nur Reis bzw. Hafer oder Obst zu sich. Eine andere Variante ist, an zwei aufeinanderfolgenden Tagen pro Woche die Kalorienzufuhr auf 600kcal zu reduzieren und sich in dieser Zeit ausschließlich von Obst, Gemüse, Fisch, Tofu, Eiern oder Milchprodukten (also stark kohlenhydratarm) zu ernähren.

Fasten ist aber nicht gleich Fasten, und nicht jede Fastenkur ist gleichermaßen gut geeignet. Deshalb gilt es zuerst einmal herauszufinden, welche Fastenmethode für Sie die richtige ist.

Sie wollen verschiedene Fastenmethoden kennenlernen, erfahren wie genau sie funktionieren und weitere Tipps zum Thema Fasten?
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Starkmacher für das Immunsystem: Gesünder ernähren

Starkmacher: Gesünder ernähren

Starkmacher für das Immunsystem: Gesünder ernähren

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Starkmacher 1: Gesünder ernähren

Für eine intakte und gut funktionierende Abwehr ist es entscheidend, wie wir uns täglich ernähren. Die Ernährung kann sogar gezielt auf das Immunsystem einwirken, sodass Emotionen, Hormonsystem und Körperabwehr immer harmonisch optimale Leistung erbringen. Im Umkehrschluss gilt aber auch natürlich, dass die Ernährung für viele chronische Erkrankungen verantwortlich sein kann. Die Ernährung spielt eine große Rolle bei Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Schlaganfällen und Krebs.
Dabei stellt man oft fest, dass nicht die Menge an ungesunder Nahrung ausschlaggebend ist, sondern der Mangel an gesunder Nahrung. Besonders Obst, Nüsse, Vollkornprodukte und Saaten kommen zu wenig oft auf den Tisch. Die Empfehlung von fünf Portionen Obst oder Gemüse am Tag schafft kaum einer – dafür hat der Konsum von Zucker und Fleisch deutlich zugenommen.
Doch nicht nur die Lebensmittelauswahl ist oft schlecht, auch die Menge ist in vielen Fällen bedenkenswert: Wir essen nicht mehr aufgrund von einem natürlichen Bedürfnis, sondern rund um die Uhr wie es uns beliebt – oft sogar aus purer Langeweile! Auch zu Größe der Speisen hat sich seit den 1950er Jahren vervierfacht, und das gilt auch für die Mahlzeiten zuhause!

Doch keine Sorge, gesunde Ernährung muss nicht schwer sein und kann Ihnen enorm viel Lebensqualität zurückschenken.

Was sollte ich in den Speiseplan einbauen für eine gesunde Ernährung?

  • Essenzielle Fettsäuren: z.B. hochwertiges Olivenöl, Nüsse, Avocados, Omega-3-Fettsäuren aus fetten Fischen, Omega-6-Fettsäuren aus heimischen Ölen wie Sonnenblumen- oder Distelöl
  • Folsäure: v.a. in Hülsenfrüchten wie Kichererbsen, Sojabohnen, Linsen und Erbsen, grünes Blattgemüse, Rosenkohl, Blumenkohl, Brokkoli, Rote Beete, Tomaten, Salate
  • Radikalfänger: Obst und Beeren, besonders Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, Beta-Karotin, sekundäre Pflanzenstoffe
  • Lycopen: Tomaten, Wassermelone, Grapefruit, Papaya
  • Heilkräuter: v.a. aufgrund des hohen Kalziumgehalts, u.a. in Lorbeer, Salbei, Wacholder, Rosmarin, Thymian, Kapuzinerkresse, Ingwer, Knoblauch, Zwiebeln

Außerdem sollten Sie einige wichtige Grundregeln zu den Ernährungsgewohnheiten beachten, die zusätzlich einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben.

Grundregeln der Ernährungsgewohnheiten

  1. Kochen Sie so oft wie möglich selbst mit unverarbeiteten Zutaten und würzen Sie mit frischen oder getrockneten Kräutern. So wissen Sie genau, was in Ihrem Essen enthalten ist
  2. Verarbeiten Sie möglichst frische hochwertige Ware, am besten regional und saisonal.
  3. Versuchen Sie zwischen den Mahlzeiten etwa 3 bis 4 Stunden Pause einzulegen und in dieser Zeit nichts zu essen.
  4. Nahrung sollte weder zu heiß noch zu kalt sein.
  5. Nach dem Essen empfiehlt sich eine 15- bis 20-minütige Ruhephase.
  6. Getränke nie eiskalt trinken, da sie so den oberen Verdauungstrakt in seiner Kraft schwächen.
  7. Die optimalen Zeitpunkte für die Mahlzeiten sind: Frühstück 9 Uhr, Abendessen 19 Uhr. Das Mittagessen sollte die Hauptmahlzeit darstellen.
  8. Achten Sie auf basische Nahrungszufuhr oder gleichen Sie den Säure-Basen-Haushalt durch Basenbrühe aus.

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