Ein starkes Immunsystem – 10 Gebote der Immunologie

10 Gebote der Immunologie | Praxis Schleicher & Brückl

Ein starkes Immunsystem – 10 Gebote der Immunologie

Das Immunsystem ist der Wächter unserer Gesundheit. Tag und Nacht versuchen verschiedene Infektions-Erreger in den menschlichen Körper zu gelangen – fast immer vergeblich. Damit Ihr Immunsystem stark und unantastbar bleibt, haben wir 10 Tipps für Sie zusammengestellt, wie Sie Ihrem Abwehrorgan unter die Arme greifen können.

1. Bewegung an der frischen Luft

Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung und hält unsere Schleimhäute feucht. Schon 3 mal pro Woche 20 Minuten flottes Gehen reicht aus, um Ihren Kreislauf so anzuregen, dass er mit mehr Sauerstoff versorgt wird und entschlackt.

2. Konfliktbewältigung: Psychohygiene

Lösen Sie Ihre Konflikte! Wenn Sie privat oder beruflich vor Schwierigkeiten stehen von denen Sie „die Nase voll haben“, dann wird es höchste Zeit Lösungsansätze zu finden. Am besten sprechen Sie die Probleme direkt in der Situation an und versuchen ein klärendes Gespräch zu entwickeln. Lernen Sie auch mal „Nein“ zu sagen und trennen Sie sich wenn nötig von Personen, die Sie negativ beeinflussen.

3. Vitamin C

Vitamin C ist nicht nur ein hoher Radikalfänger, der Ihre Zellen schützt, sondern es fördert zudem die Aufnahme von wichtigen Mineralien wie zum Beispiel Eisen um das Siebenfache. Mit genügend Vitamin C arbeiten Ihre weißen Blutkörperchen effektiver, sodass sämtliche Abwehrreaktionen im Körper beschleunigt ablaufen können. Frisch gepresste Orangen- und Zitronensäfte, Brokkoli, Grünkohl oder Rosenkohl sind gute Vitamin C Nahrungsquellen.

4. Zufuhr von Magnesium, Calcium und Kalium

Mineralien wie Magnesium, Calcium und Kalium sind unbedingt notwendig für die Aktivierung der Abwehrzellen. Am besten gewinnen Sie sie aus frischen oder gefrorenen Beeren. Ein tägliches Müsli daraus zum Frühstück macht Sie immunologisch fit.

5. Ernährung: Die Kreta-Diät

Die Nahrung stellt unsere wichtigste Energiequelle dar. Darum ist es von entscheidender Bedeutung, die Art der Nahrung richtig auszuwählen und auf ihre Qualität und Zusammenstellung zu achten.
Die fundiert erforschte Kreta-Diät bietet ein gesundes Ernährungskonzept: halten Sie zwischen den einzelnen Mahlzeiten 5 Stunden Abstand, essen Sie 2-3 mal pro Woche Fleisch (bevorzugt Geflügel, Kaninchen, Lamm, Ziege), 2 mal pro Woche Fisch, ansonsten frisch nach Saison Gemüse und Obst.

6. Regelmäßige Benutzung von Heilölen

Ob gegen Allergien, Schlafstörungen, Bluthochdruck oder ein schwaches Immunsystem: Schwarzkümmelöl (ca. 3g täglich) kann sehr wertvoll für Ihren Körper sein. Auch Arganöl (1 EL täglich) kann nachgewiesen den Insulinstoffwechsel positiv beeinflussen.

7. Sauna, Dampfbad und Kneipp

Gehen Sie regelmäßig (1-2 mal pro Woche) in Sauna und Dampfbad – auch während der Sommermonate! Zusätzliche Kneipp-Anwendungen erhöhen Ihre Immunabwehrkraft um wenigstens 15%. Die Wirkung ist nachhaltig.

8. Fasten, Ausleitungskuren, Panchakarma Kuren

Versuchen Sie regelmäßige Fastenzeiten einzulegen oder deklarieren Sie einen Tag pro Woche zum Fastentag. Bestimmte Kuren wie die Panchakarma Kur aus der indischen Heilkunst Ayurveda dienen der Ausleitung von Giften und reinigen Körper und Geist intensiv. So wird die Grundsubstanz des Körpers entschlackt und Ihr Abwehrsystem bleibt flexibel und stark.

9. Tag-Nacht-Rhythmus

Leben Sie nach einem guten Tag-Nacht-Rhythmus, da dieser unabdingbar für die Erholungsphasen des Immunsystems ist. Vermeiden Sie es nach 22 Uhr ins Bett zu gehen. Die Alchemisten geben morgens Aurum (Gold) und abends Argentum (Silber): morgens zur Anregung des Bewusstseins und abends zur Erholung des Unterbewussten.

10. Kein Nikotin, kein Alkohol

Meiden Sie alle Toxine, vor allem jedoch Nikotin und Alkohol. Sie stellen neben Schwermetallen die wahrscheinlichen größten immunschädigenden Gifte dar.

Natürlich ist es schwierig immer alle Punkte zu befolgen. Aber auch wenn Sie nur eine Handvoll unserer Tipps befolgen, wird sich Ihr Energielevel enorm steigern und Ihr Immunsystem bleibt stark gegen unerwünschte Eindringlinge.

Weihnachtsurlaub

Weihnachtsurlaub | Praxis Schleicher & Brückl

Weihnachtsurlaub

Liebe Patienten und Patientinnen,

unsere Praxis bleibt ab dem 21.12.2018 bis einschließlich 06.01.2019 geschlossen.

Herr Dr. Schleicher ist bis einschließlich 13.12.2018 im Hause, Fr. Dr. Brückl ist bis einschließlich 20.12.2018 mittags für Sie da.
Ab dem 07.01.2019 sind wir zu unseren gewohnten Sprechzeiten wieder da.

In dringenden Fällen erreichen Sie uns am 02.01. und am 03.01.2019 bis 16:00 Uhr und am 04.01.2019 bis 13:00 Uhr telefonisch.

Das gesamte Team der Gemeinschaftspraxis Schleicher & Brückl wünscht Ihnen ein besinnliches  Weihnachtsfest und einen gesunden Start in das neue Jahr 2019!

Neuer Artikel zur Hämochromatose im Paracelsus Magazin 6/18

Neuer Artikel zur Hämochromatose im Paracelsus Magazin 6/18 | Praxis Schleicher & Brückl

Neuer Artikel zur Hämochromatose im Paracelsus Magazin 6/18

Obwohl die Hämochromatose aktuell zu den häufigsten Stoffwechselstörungen zählt, wird sie immer noch sehr selten diagnostiziert.
Dies liegt an den sehr unspezifischen Symptomen, die in Folge der Krankheit auftreten. Deshalb ist es wichtig auf Frühsymptome zu achten!

Lesen Sie jetzt den neuen Artikel zum Thema Hämochromatose von Frau Dr. Dorothea Brückl im Paracelsus Magazin 6/18 vom 29.11.2018.

Zum Artikel

Basisregeln des Gesundwerdens

Basisregeln des Gesundwerdens | Praxis Schleicher & Brückl

Basisregeln des Gesundwerdens

Husten, Schnupfen, Heiserkeit – in den kalten Wintermonaten kursieren so einige Bakterien und Viren die die typischen Erkältungssymptome provozieren. Wer allerdings seinen Beschwerden rechtzeitig entgegenwirkt und seinem Immunsystem unter die Arme greift, der kann auch schnell wieder gesund werden.
Wir haben für Sie die Basisregeln für eine schnelle Genesung zusammengestellt.

1. Ruhe

Nehmen Sie sich nichts vor und schalten Sie einfach mal so gut es geht ab, denn Stress schwächt Ihre Abwehrkräfte. Legen Sie sich ins Bett oder aufs Sofa, sorgen Sie für eine entspannte Atmosphäre und genießen Sie es einfach mal nichts zu tun.

2. Viel trinken

Versuchen Sie mindestens 3 Liter Flüssigkeit, am besten Wasser oder Tee, aufzunehmen. Ein ausgewogener Flüssigkeitshaushalt ist wichtig, um die Schleimhäute feucht zu halten. Damit können diese sich besser gegen neue Viren und Bakterien wehren. Ob warm oder kalt, ist ganz von Ihren Vorlieben abhängig. Meist tut Wärme gut, in einigen Fällen, wie beispielsweise bei geschwollenen Mandeln, kann auch Kälte angenehm sein.

3. Hühnersuppe

Über viele Jahre schon hat sich ein altes Hausmittel als „Gesundmacher“ bewährt: die Hühnersuppe. Im Hühnerfleisch ist reichlich Zink enthalten, das besonders wichtig für das Immunsystem ist. Beim Kochen des Huhns wird zudem der Eiweißstoff Cystein freigesetzt, der Entzündungen bekämpft und Schleimhäute abschwellen lässt. Außerdem füllen Sie mit der Suppe gleichzeitig noch Ihren Elektrolyt- und Wasserhaushalt auf.

4. Wärme

Halten Sie Ihren Körper warm. Eine Wärmflasche in Kombination mit Omas selbstgestrickten Wollsocken oder ein Fußbad wirken manchmal wahre Wunder, wenn der Kopf zu ist und die Nase verstopft. Vielen Menschen tut auch ein Erkältungsbad gut. Danach aber bitte zum Nachschwitzen gleich ins Bett und ausruhen.

5. Frische Luft

Sorgen Sie dafür, dass die alte abgestandene Luft durch frischen Sauerstoff im Krankenzimmer ersetzt wird. Einfach mehrmals am Tag kurz Stoßlüften. Damit kein Zug entsteht, gehen Sie am besten kurz aus dem Zimmer oder Sie kuscheln sich bis zur Nasenspitze unter die Decke.

6. Fieber

Fieber ist eine natürliche Heilreaktion des Körpers, das man zulassen sollte. Es reinigt den Körper und aktiviert alle notwendigen Immunreaktionen. Das Fieber darf auch eine kurze Zeit lang hoch sein – wichtig ist, wie es dem Patienten dabei geht. Gliederschmerzen, Kopfschmerzen und Schwäche sind normal. Achten Sie vor allem darauf, genug zu trinken, wenn Sie Fieber haben.
Wer dennoch das Gefühl hat, das Fieber sei zu hoch, kann auf die altbewährten Methoden wie Wadenwickel, Essigsocken usw. zurückgreifen.

7. Geduld

Unser Immunsystem macht das schon. Geben Sie sich und Ihrem Körper die Zeit und das Vertrauen gesund zu werden. Manchmal dauert das eben ein paar Tage. Genießen Sie einfach die Tage der Ruhe ganz ohne Stress und Alltagshektik.

Falls sich Ihr Zustand jedoch stark verschlechtert oder Sie das Gefühl haben, Hilfe beim Gesundwerden zu brauchen, dann sprechen Sie mit Ihrem Arzt des Vertrauens. Auch wenn Ihr Fieber länger als drei oder vier Tage anhält, sollten Sie in unserer Praxis vorbeikommen.

Neuraltherapie: Die schadfreie Therapie gegen akute und chronische Beschwerden

Neuraltherapie | Praxis Schleicher & Brückl

Neuraltherapie: Die schadfreie Therapie gegen akute und chronische Beschwerden

Kopf- oder Rückenschmerzen hatte wahrscheinlich schon jeder von uns. Es sind lästige Beschwerden, die wir oft einfach hinnehmen, ohne zu hinterfragen woher sie kommen. Manifestieren sich diese Schmerzen jedoch und bleiben dauerhaft bestehen, können sie unseren Alltag massiv beeinflussen und machen die Betroffenen schon mal für ein paar Tage handlungsunfähig. Jedoch müssen Sie Schmerzen dieser Art nicht aussitzen, denn es gibt eine sehr wirkvolle und absolut schadfreie Therapie: die Neuraltherapie!

Schon in de 1920er Jahren wurde die Neuraltherapie von den Brüdern Ferdinand und Walter Huneke entwickelt. Man sagt, dass Ferdinand einer Migränepatientin irrtümlich Procain injiziert hatte und diese auf einen Schlag beschwerdefrei war.
Heute unterscheidet man verschiedene Formen der Neuraltherapie:

  • Störfeldtherapie
  • Segmenttherapie

Die Neuraltherapie gehört zur Regulationsmedizin. Das heißt, dass der Körper durch einen entscheidenden Impuls (meist eine Injektion) dazu veranlasst wird, sich wieder selbst zu regulieren und zu heilen. Das Verfahren gehört zur Naturheilkunde mit sehr vielfältigen positiven Effekten und bringt kaum Nebenwirkungen mit sich.

Störfeldtherapie

Bei dieser Form geht man von der Existenz sogenannter Störfelder aus. Dabei handelt es sich um Regionen im Körper, die selbst unauffällig sind und keine Beschwerden verursachen. Sie wirken sich jedoch auf ganz andere Körperregionen aus, bringen das natürliche Gleichgewicht durcheinander und müssen behandelt werden. Beispielsweise kranke und wurzelbehandelte Zähne, Narben oder auch bislang unerkannte Bakterienherde können über die Nervenbahnen und Reflexzonen auch andere Körperregionen schwächen und Krankheiten hervorrufen.
Durch eine gezielte Injektion eines lokalen Betäubungsmittels (meist Procain) direkt in die verschiedenen Störfelder, werden diese ausgeschaltet und der Körper kann sich selbst wieder in ein gesundes Gleichgewicht bringen.

Segmenttherapie

Bei der Segmenttherapie wird das Lokalanästhetikum direkt in den Bereich der Beschwerden durch sogenannte Quaddelungen eingebracht. Dabei wird das Medikament in die obere Fettschicht der Haut gespritzt. Auch intramuskuläre Injektionen in Triggerpunkte (Schmerzpunkte oder lokale Muskelverhärtungen) sind möglich.

Wann hilft die Neuraltherapie?

Egal ob Sie akute oder chronische Beschwerden haben, die Neuraltherapie ist sehr vielseitig einsetzbar. Ein paar Beispiele:

  • Kopfschmerzen, Migränepatient
  • Rückenschmerzen oder andere Muskelverspannungen
  • Arthrose
  • Bandscheibenvorfall, Hexenschuss, u.a.
  • Kreislauf- und Durchblutungsstörungen
  • Allergien, Heuschnupfen, Asthma
  • Beschwerden an den inneren Organen (z.B. Magen, Darm, Leber, Galle)
  • Gynäkologische Erkrankungen
  • uvm.

Wenn Sie Interesse an einer Neuraltherapie haben beraten wir Sie sehr gerne dazu in unserer Praxis!

Leichter zur Alkohol-Abstinenz: Neue CD von Dorothea Brückl und Abbas Schirmohammadi

Die neue CD von Frau Dr. Brückl ist da: Leichter zur Alkohol-Abstinenz | Praxis Schleicher & Brückl

Leichter zur Alkohol-Abstinenz: Neue CD von Dorothea Brückl und Abbas Schirmohammadi

Haben Sie gewusst, dass Menschen, die viel Alkohol konsumieren, im Schnitt 15-20 Jahre früher sterben als Abstinenzler? Schön, dass Sie sich dafür entschieden haben, das Trinken aufzugeben – für Ihr Leben und Ihre Gesundheit.

Beim chronischen Alkoholkonsum handelt es sich um eine Sucht, die Ihre Gesundheit sehr stark gefährdet. Sie sollten sich so früh wie möglich in fachtherapeutische Hände begeben und ein ganzheitlichen Entzugsprogramm starten.

Mit unserem Hörbuch unterstützen wir Sie dabei, dauerhaft mit dem Trinken aufzuhören. Sie werden realisieren, wie zerstörerisch der Alkohol Ihr Leben beeinflussen kann. Hören Sie sich die CD in einem Zuge an, arbeiten Sie mit und glauben Sie an sich, Ihre Stärke und den Erfolg unserer Zusammenarbeit. Gerne können Sie diese CD auch mehrmals hören oder einzelne Übungen, sodass sich das alkoholfreie Programm in Ihnen festigen kann.

Wir wünschen Ihnen das beste für Ihre Gesundheit und viel Erfolg auf dem Weg in Ihr alkoholfreies Leben!

Ihre

Dr. med. Dorothea Brückl und Abbas Schirmohammadi

 

Weitere Informationen finden Sie HIER!

Beschleunigung der Heilungsprozesse: Die Stoßwellen-Therapie

Stoßwellentherapie | Praxis Schleicher & Brückl

Beschleunigung der Heilungsprozesse: Die Stoßwellen-Therapie

Die Stoßwellen-Therapie ist eine sehr moderne, nicht-invasive Therapiemethode, die die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert. Der Stoffwechsel wird angeregt, die Durchblutung gesteigert, geschädigtes Gewebe regeneriert sich wieder und kann ausheilen. Es handelt sich um eine natürliche Behandlungsmethode, die absolut schonend und schmerzarm auf den Körper wirkt. Schon seit den 1990er Jahren wird die Stoßwellen-Therapie im orthopädischen Bereich angewendet.

Was sind Stoßwellen?

Physikalisch betrachtet handelt es sich um sehr kurze Schallimpulse von sehr hoher Energie. Sie zeichnen sich durch einen plötzlichen Druckanstieg aus, der sich ausbreitet und so Energie an weiter entfernte Orte übertragen kann.

Wie wirken die Stoßwellen?

In der Medizin werden die Stoßwellen elektromagnetisch erzeigt. Diese therapeutischen Stoßwellen lassen sich fokussieren und können dann in tiefer gelegenen Körperregionen gezielt ihre Energie freisetzen. Das darüber liegende Gewebe (Haut, Fettgewebe, Muskeln) wird nicht beschädigt. Erst wenn die Wellen auf feste Gewebebestandteile treffen – Nierensteine, Gallensteine, Kalkablagerungen – entlädt sich die in den Stoßwellen enthaltene Energie. Die Stoßwellen-Therapie kann somit sogar eine Reihe von Operationen überflüssig machen.
Die biologische Wirkung von Stoßwellen gilt als unbestritten. Sie begünstigen das Zellwachstum und führen zur Einsprossung von Gefäßen. Dadurch werden die Heilungsprozesse im Körper beschleunigt. Des Weiteren bewirken sie eine Ausschüttung von Wachstumsfaktoren und stimulieren das Knochenwachstum.

Anwendungsgebiete der Stoßwellen-Therapie in unserer Praxis

  • Behandlungen des Bewegungsapparates
  • Behandlungen von Niereninsuffizienz
  • Behandlung von Cellulite
  • Erektile Dysfunktion (Impotenz)

Mehr Informationen zu den verschiedenen Anwendungsgebieten können Sie unter Stoßwellen-Therapie nachlesen.

Wärme erzeugen wenn es kalt wird …

…denn nicht umsonst heißt es ERKÄLTUNG.

Jetzt wo die kalte Jahreszeit begonnen hat, und die Tage wieder weniger Sonnenlicht haben, ist die Pflege unserer Wärmehülle und das Erzeugen von Wärme ein wichtiger Punkt zur Prophylaxe von Erkältung oder Grippe. Hier die wichtigsten Punkte:

1.  Die Pflege der Haut als erster Schutzmantel ist besonders wichtig; hier empfiehlt sich das regelmäßige Einölen mit Mandel- oder Sesamöl. Für Kinderbäckchen gibt es auch die bekannte Coldcream.

2.  Warm einhüllen im Sinne des Zwiebelschalenprinzips, hier besonders auf natürliche Materialien achten wie Wolle oder Seide, besonders bei den Schichten, die direkt der Haut aufliegen.

3.  Den Kreislauf anregen z. B. mit einem flotten Spaziergang, sodass die Durchblutung im ganzen Körper erhöht wird und somit auch Wärme erzeugt wird.

4.  Warme Getränke, am besten gleich am Morgen, z. B. Ingwerwasser oder auch Tees mit feurigen Gewürzen wie z. B. Zimt, Nelken oder Kardamom.

5.  Zuhause eine heimelige und warme Atmosphäre schaffen mit Kerzenlicht, z. B. aus Bienenwachs, das dann auch gleich besonders erwärmend duftet, oder auch das Verdampfen von ätherischen   Ölen in einer Duftlampe; hier z. B. warme Düfte wählen wie Vanille, Tonka, Kakao oder Mandarine.

6.  Am Abend mit der Wärmflasche an den Füßen ins Bett, oder auch mit warmen Socken.

7.  Letzter Punkt, aber besonders wichtig, Körperkontakt zu unseren Liebsten, sich Umarmen, über den Rücken streichen oder sich gegenseitig eine entspannende Massage gönnen, z. B. an den Füßen mit Johanniskrautöl versetzt mit einigen Tropfen Lavendel; so lässt sich dann auch besonders gut schlafen.

 

Bleiben Sie gesund!

Herzlichste Grüße

Dr. Dorothea Brückl

 

Grippe vorbeugen: Die Starken 3

Wie jedes Jahr um diese Zeit beginnt die Grippewelle.

Zur Vorsorge lutschen Sie am besten Cystus Tabletten, damit es gar nicht erst zur Ansteckung kommt. Auch die Einnahme von Schwarzkümmel hat hervorragende protektive Effekte auf die Bronchien und Lunge. Diesen nehmen Sie in Form von Kapseln oder auch als flüssiges Öl, z.B. mit Honig vermischt in den Tee, ein.

Haben Sie sich jedoch angesteckt und machen sich bereits die ersten Symptome bemerkbar, dann haben sich bei uns die Starken 3 bewährt:

Propolistinktur (z.B. als Tropfen in Wasser oder Tee)
Manukahonig
(direkt einnehmen und in den Tee)
Echinaceatinktur (Echinacea angustifolia)
(als Tropfen am Besten direkt in den Mund)

Mit dieser Kombination kam es bereits 2 Tage nach Beginn der Erkältung zum Abklingen der Symptome.

Zusätzlich empfehlen wir für diese Jahreszeit auch die Kontrolle des Vitamin D Spiegels, da wir uns nun der dunklen Jahreszeit nähern. Bei ausreichend hohem Vitamin D Spiegel sinkt die Infektanfälligkeit deutlich.

Bei langdauernden Infekten, hohem Fieber oder hartnäckigem Auswurf bitte sogleich beim Arzt vorstellen.

Wir sind gerne für Sie da.
Kommen Sie gut durch die Erkältungszeit!

2017

2016 war für viele, uns eingeschlossen, ein bewegtes Jahr.

Möge 2017 ein lebendiges, glückliches, frohes, friedliches und gutes, erfolgreiches Jahr für alle werden.

Das wünschen wir Ihnen.

Für jegliche Fragen zur Gesundheit, Prävention und Regeneration sind wir stets für Sie da.

Viele unserer Patienten wissen, dass für uns alle Aspekte des Menschen von großer Wichtigkeit sind. Aus unserer Sicht sind sie immer eine Einheit und es besteht der Zusammenhang zwischen Körper, Geist und Seele. So sind wir gerne in allen Fragen und Situationen des Lebens verständnisvolle Ansprechpartner für Sie und empfehlen Ihnen auch kompetente Kollegen für weiterführende Therapien.

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen!

Ihre Praxis Dr. Schleicher und Dr. Brückl