Allergien: Was ist das und wie erkenne ich sie?

Allergien: Was ist das und wie erkenne ich sie? | Praxis Schleicher & Brückl

Allergien: Was ist das und wie erkenne ich sie?

In den letzten Jahren haben Allergien extrem zugenommen. Die Allergie wurde inzwischen sogar als definierte immunologische Fehlreaktion kategorisiert. Das heißt, dass die Ursache für eine Allergie eine Störung im Immunsystem ist.
Genauer gesagt handelt es sich um eine Überreaktion des Immunsystems. Es kann völlig harmlose Reize wie Pollen, Hausstaub oder Tierhaare nicht mehr von wirklichen Bedrohungen durch Bakterien und Viren unterscheiden und veranlasst eine Abwehrreaktion.

Das schwierige an Allergien ist, dass sie sehr vielfältig sind. Es gibt eine Menge verschiedener Erscheinungsbilder und Folgereaktionen. Beispielsweise können Asthma, Neurodermitis, Darmentzündungen, Gelenkentzündungen oder Hautveränderungen ausgelöst werden.

Was passiert im Körper bei einer Allergie?

Unser Körper kommt ständig in Kontakt mit Fremdstoffen, die das Immunsystem normal bekämpft. Nach dem Erstkontakt bildet es Antikörper gegen die Eindringlinge und kann den Übeltäter bei erneutem Kontakt schneller ausschleusen.
Bei einem Defekt des Immunsystems kommt es zu Fehlreaktionen und es werden falsche Antikörper produziert. Plötzlich erkennt das Abwehrsystem harmlose Stoffe wie Blütenpollen, Hausstaub oder Nahrungsinhaltsstoffe als feindliche Substanzen und es entwickelt sich eine Allergie.

Durch eine Reihe von Reaktionen im Körper kommt es zu einer vermehrten Produktion von Schleim, der Blutdruck fällt ab, Schleimhäute schwellen an und die typischen Symptome einer Allergie (laufende Nase bis hin zum schweren Asthma) treten auf.

Wie äußern sich Allergien?

  • andauernde Müdigkeit auch nach Ruhepausen
  • Juckreiz
  • Schwellung der Augenlider
  • schneller Puls nach Nahrungsaufnahme
  • Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen
  • Völlegefühl, Durchfälle. Verstopfungen, Blähungen
  • Lippen- und Zungenbrennen
  • Hautekzeme, v.a. am Handgelenk oder in den Ellenbeugen
  • starkes Schwitzen

Allergische Sofortreaktionen

  • Niesanfälle
  • Nasenschleimhautreizung
  • Nasen-Rachenraumentzündung
  • Atemnot, Asthma
  • Augenreizung, Bindehautentzündung

Symptome der Nahrungsallergien

  • Übelkeit, Erbrechen
  • Darmkrämpfe
  • Durchfälle

Allergien auf der Haut

  • Rötung
  • Schwellungen
  • Juckreiz
  • Quaddel- und Blasenbildung

Unterschätzen Sie die Gefahr von allergischen Reaktionen nicht! Manche Symptome treten örtlich und mild auf, allerdings besteht auch die Gefahr von schnellen und starken Reaktionen wie etwa das Anschwellen der Schleimhäute im gesamten Atmungstrakt. Dabei schwillt der Rachenraum extrem an, sodass es zur Atemnot kommt. Schon bei den ersten Anzeichen solcher Reaktionen müssen Sie sofort einen Arzt verständigen!

Eine Allergie ist also eine sehr belastende und den Alltag einschränkende Krankheit. Lesen Sie in unserem nächsten Teil, wie Sie Allergien erfolgreich therapieren!

Neuer Artikel zum Thema Kinderwunsch im AKOM Magazin 03/19

Neuer Artikel zum Thema Kinderwunsch im AKOM Magazin 03/19 | Praxis Schleicher & Brückl

Neuer Artikel zum Thema Kinderwunsch im AKOM Magazin 03/19

Ist der Wunsch ein Kind zu bekommen erst einmal gefestigt, entsteht oft ein großer Druck und Stress beim Paar. Viele belastende Diagnosen und Eingriffe finden statt. Doch der erste Schritt zum Wunschkind sollten keine invasiven Eingriffe sein, sondern ein gesundes Immunsystem und ein gesunder Geist.

Entscheidend für diese harmonische Einheit, das gelassene Bewusstsein und Urgefühl von Gesundheit, ist das intakte Bezugssystem aller Sphären und Ebenen unseres Organismus.

Lesen Sie jetzt mehr über mögliche Gründe und Lösungsansätze beim unerfüllten Kinderwunsch in Frau Dr. Brückls neustem Artikel im AKOM Magazin 03/19.

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Kinderwunsch: Neue CD von Dorothea Brückl und Abbas Schirmohammadi

Kinderwunsch CD | Praxis Schleicher & Brückl

Kinderwunsch: Neue CD von Dorothea Brückl und Abbas Schirmohammadi

Kinder sind unsere Zukunft. Es gibt nichts Schöneres für ein Paar, als eine Familie zu gründen, Nachwuchs zu bekommen und eines oder mehrere eigene Kinder großzuziehen. Doch leider ist das Schwanger werden nicht immer gegeben. Viele Paare versuchen vergeblich – oft viele Jahre lang – ein Kind zu zeugen. Je länger dieser Prozess dauert, desto nervöser und unsicherer werden sie, ob es überhaupt noch klappt. Immer mehr Ängste und Zweifel greifen die Beziehung an und stellen diese auf eine harte Bewährungsprobe. Letzten Endes geht man verzweifelt labortechnische und künstliche Wege, doch auch hier ist die Erfolgsrate nicht allzu hoch.

Wenn der Kinderwunsch nicht erfüllt wird, ist dies – vor allem für die Frau – eine äußerst schwierige Lebensphase, zumal sie ab dem 35. Lebensjahr schon als Risikoschwangerschaft gilt. Die Antwort auf das Problem ist eine natürliche Kinderwunschtherapie! Entspannt zum Babyglück – das ist das Motto der renommierten Münchener Ärztin und Kinderwunschtherapeutin Dr. med. Dorothea Brückl, die gemeinsam mit Abbas Schirmohammadi, Heilpraktiker für Psychotherapie und einem der führenden Entspannungstherapeuten und Mentaltrainern Deutschlands, diese CD kreiert hat.

Sie soll allen Paaren – die einen Kinderwunsch in sich tragen und noch nicht erfüllen konnten – dabei helfen, endlich schwanger zu werden. Ganz ohne Medikamente, ohne Chemie, ohne Labor. Über positive Affirmationspakete, tiefgreifende Heilmeditationen, wohlige Entspannungen, gezieltes Mentaltraining und bildliche Visualisierungen ist dies möglich. Hierbei werden Frau und Mann optimal auf die Befruchtung eingestellt. Hinderliche Programme werden gelöscht und durch Kinderwunsch-förderliche ersetzt. In der Testphase und im Praxisalltag der Therapeuten hat dieses exklusive Coaching schon zahlreiche Schwangerschaften eingeleitet. Eine spannende und gewinnbringende CD für alle Paare, die endlich schwanger werden und sich den Traum eines eigenen Kindes erfüllen wollen!

Das Hörbuch ist natürlich auch als MP3-Download auf allen gängigen Portalen erhältlich!

Belastungsquelle Arbeit: Wie Sie wieder neuen Schwung in den Job bringen

Belastungsquelle Arbeit | Praxis Schleicher & Brückl

Belastungsquelle Arbeit: Wie Sie wieder neuen Schwung in den Job bringen

Gerade jetzt im Winter, wo die Tage noch sehr kurz sind und das kalte Wetter uns nicht recht an die frische Luft treibt, sind wir oft frustriert von unserer Arbeit. Sie nimmt bei den meisten Menschen den Hauptteil des Tages ein und wir haben das Gefühl unsere Freizeit nur noch im Dunkeln gestalten zu können. So entsteht Arbeitsfrust, Stress und Ärger. Wir stellen Ihnen heute ein paar Tricks vor, wie Sie wieder Lust am Arbeiten bekommen und auch positive Seiten erkennen können.

Vor allem psychische Erkrankungen machen uns unser Leben oft zur Bewährungsprobe. Schuld an den steigenden Zahlen an psychischen Leiden ist sicher nicht allein die Arbeitswelt, jedoch wird niemand bestreiten, dass der Beruf des Öfteren eine mögliche Quelle für Dauerstress ist – und der macht krank.
Allerdings können Sie sich selbst ein persönliches Anti-Stress-Programm basteln, das auf drei Grundregeln aufgebaut ist: akzeptieren – verändern – oder verlassen. Es gibt immer einen Weg.

Die positiven Seiten der Arbeit erkennen

Versuchen Sie einmal etwas Gutes an Ihrem täglichen Arbeitstag zu finden: er gibt Ihnen Struktur, gibt Ihnen Antrieb für einen schwungvollen Start in den Tag und führt dazu, dass Sie sich aktiv und wertvoll fühlen können. Schließlich hat Ihr Arbeitgeber ja speziell Sie für Ihre Position ausgesucht.

Falls Sie aktuell sehr unzufrieden mit Ihrer Tätigkeit sind, dann ergreifen Sie jetzt die Initiative selbst! Stellen Sie sich im ersten Schritt folgende Fragen: „Was interessiert mich? Was würde mich glücklicher machen? Wie kann ich meine Ziele erreichen?“.
Im nächsten Schritt müssen Sie selbst aktiv werden. Es gibt immer wieder gute Gelegenheiten für ein Gespräch mit dem Chef, denn diesem ist oft gar nicht klar, dass sich seine Mitarbeiter Veränderungen wünschen.

Wertschätzung unter Kollegen

Ein Quelle, aus der Sie vielleicht auch neue Energie schöpfen können, sind Ihre Kollegen. Sagen Sie ihnen doch einfach einmal „Gut gemacht!“ – es gibt kaum eine kräftigere Motivationsspritze und jeder Mensch freut sich über Anerkennung. Wer sich wertschätzen verhält, kann das gesamte Arbeitsklima positiv beeinflussen und es ist auch wahrscheinlicher, dass Ihre Kollegen dann auch für Sie einmal ein Lob aussprechen.

Erhalten Sie von Ihrem Chef selten oder gar keine Anerkennung, sollte das nicht zu sehr an Ihrem Selbstwertgefühl kratzen. Manche Menschen tuen sich einfach sehr schwer mit dem Loben.

Glücklich nur am Feierabend?

Arbeitszeit ist auch Lebenszeit – warum also nicht etwas mehr Leben in die Arbeit einbringen?
Vielleicht können Sie Ihre freundschaftlichen sozialen Kontakte nicht komplett in die Freizeit verschieben und finden auch am Arbeitsplatz liebe Menschen, die Sie mögen. Kurze Plaudereien in der Kaffeepause, eine gemeinsame Mittagspause – das alles kann motivierend wirken.

Wichtig ist, dass Sie sich nicht selbst unter zu großen Druck setzen – denn das kann unter Anderem zum Burn-out-Syndrom führen. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie es nicht alleine schaffen, aus Ihrem Stimmungstief zu kommen, dann beraten wir Sie natürlich gerne in unserer Praxis!

Spurenelemente und Vitamine in der Immunologie

Spurenelemente und Vitamine in der Immunologie | Praxis Schleicher & Brückl

Spurenelemente und Vitamine in der Immunologie

In der Immunologie geht man davon aus, dass bestimmte Spurenelemente und Vitamine Einfluss auf das humorale und zelluläre Abwehrsystem haben. Als Humorale Immunantwort wird der Teil der Immunantwort des Körpers bezeichnet, der durch die nicht-zellulären Bestandteile von Körperflüssigkeiten vermittelt wird. Zusammen mit der zellulären Immunantwort bilden sie das Immunsystem des Menschen.
Auch Metalle spielen eine entscheidende Rolle bei der Regulation genetischer Prozesse. Ihre wichtigste Aufgabe besteht unter anderem in der genetischen Informationsübertragung.

Auf welche Spurenelemente und Vitamine Sie beim Thema Immunsystem besonders achten sollten, haben wir für Sie zusammengestellt:

Zink

Unser Immunsystem verfügt über Wirkmechanismen mit sehr hoher Enzymaktivität. Diese Enzyme enthalten alle überdurchschnittlich viel Zink. Deshalb hat Zink eine enorme Bedeutung bei der Aufrechterhaltung der Immunhomöostase. Die Immunhomöostase sorgt für das Gleichgewicht zwischen einer kontrollierten und nützlichen als auch einer unkontrollierten und schädigenden Immunreaktion.

Magnesium

Magnesium spielt eine große Rolle bei der Erzeugung von DNA und steuert die Proteinsynthese im Zellkern. Außerdem aktiviert es rund 300 Enzyme im Kohlenhydrat-, Fett und Eiweißstoffwechsel.

Selen

Selen hat wichtige Wirkungen auf die humorale und zelluläre Abwehr:

  • Schutz von Zellmembranen
  • antimutagene Wirkung
  • Schutz vor Chromosomenschäden
  • Entgiftung von Schwermetallen
  • Stimulierung der Immunabwehr
  • Schutz vor Strahlenwirkungen
  • Leberschutz

Eisen

Über die Wirkung des Eisens auf das Immunsystem ist leider noch sehr wenig bekannt. In der Onkologie kann man jedoch beobachten, dass Patienten mit extrem schlechtem zellulären Abwehrstatus Eisenmangelanämien zeigen.
Sicher ist, dass Eisen zum Aufbau von Zellen notwendig ist, weshalb man von einer zentralen Bedeutung in der gesamten Homöostase ausgehen kann.

Vitamin C

Vitamin C hat umfangreiche zellbiochemische Aufgaben. Zum Beispiel hat es eine hohe Bedeutung in der Organisation des Bindegewebes, der Collagenproduktion und der Entgiftung bei Stoffen wie Zyanid, Formaldehyd, Kohlenmonoxid und Nitrosaminen.
Vitamin C-Mangel ist verbunden mit größerer Anfälligkeit gegenüber Infektionskrankheiten.

 

Wollen Sie mehr über die Immunologie erfahren? Besuchen Sie unsere Seite der Immuntherapie!
Falls Sie das Gefühl haben, an einer Immunschwäche zu leiden, kommen Sie gerne bei uns in der Praxis vorbei. Wir entwickeln maßgeschneidert auf Ihren Immunstatus eine Therapie und gleichen über Immunmodulation derartige Defizite aus.

Ein starkes Immunsystem – 10 Gebote der Immunologie

10 Gebote der Immunologie | Praxis Schleicher & Brückl

Ein starkes Immunsystem – 10 Gebote der Immunologie

Das Immunsystem ist der Wächter unserer Gesundheit. Tag und Nacht versuchen verschiedene Infektions-Erreger in den menschlichen Körper zu gelangen – fast immer vergeblich. Damit Ihr Immunsystem stark und unantastbar bleibt, haben wir 10 Tipps für Sie zusammengestellt, wie Sie Ihrem Abwehrorgan unter die Arme greifen können.

1. Bewegung an der frischen Luft

Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung und hält unsere Schleimhäute feucht. Schon 3 mal pro Woche 20 Minuten flottes Gehen reicht aus, um Ihren Kreislauf so anzuregen, dass er mit mehr Sauerstoff versorgt wird und entschlackt.

2. Konfliktbewältigung: Psychohygiene

Lösen Sie Ihre Konflikte! Wenn Sie privat oder beruflich vor Schwierigkeiten stehen von denen Sie „die Nase voll haben“, dann wird es höchste Zeit Lösungsansätze zu finden. Am besten sprechen Sie die Probleme direkt in der Situation an und versuchen ein klärendes Gespräch zu entwickeln. Lernen Sie auch mal „Nein“ zu sagen und trennen Sie sich wenn nötig von Personen, die Sie negativ beeinflussen.

3. Vitamin C

Vitamin C ist nicht nur ein hoher Radikalfänger, der Ihre Zellen schützt, sondern es fördert zudem die Aufnahme von wichtigen Mineralien wie zum Beispiel Eisen um das Siebenfache. Mit genügend Vitamin C arbeiten Ihre weißen Blutkörperchen effektiver, sodass sämtliche Abwehrreaktionen im Körper beschleunigt ablaufen können. Frisch gepresste Orangen- und Zitronensäfte, Brokkoli, Grünkohl oder Rosenkohl sind gute Vitamin C Nahrungsquellen.

4. Zufuhr von Magnesium, Calcium und Kalium

Mineralien wie Magnesium, Calcium und Kalium sind unbedingt notwendig für die Aktivierung der Abwehrzellen. Am besten gewinnen Sie sie aus frischen oder gefrorenen Beeren. Ein tägliches Müsli daraus zum Frühstück macht Sie immunologisch fit.

5. Ernährung: Die Kreta-Diät

Die Nahrung stellt unsere wichtigste Energiequelle dar. Darum ist es von entscheidender Bedeutung, die Art der Nahrung richtig auszuwählen und auf ihre Qualität und Zusammenstellung zu achten.
Die fundiert erforschte Kreta-Diät bietet ein gesundes Ernährungskonzept: halten Sie zwischen den einzelnen Mahlzeiten 5 Stunden Abstand, essen Sie 2-3 mal pro Woche Fleisch (bevorzugt Geflügel, Kaninchen, Lamm, Ziege), 2 mal pro Woche Fisch, ansonsten frisch nach Saison Gemüse und Obst.

6. Regelmäßige Benutzung von Heilölen

Ob gegen Allergien, Schlafstörungen, Bluthochdruck oder ein schwaches Immunsystem: Schwarzkümmelöl (ca. 3g täglich) kann sehr wertvoll für Ihren Körper sein. Auch Arganöl (1 EL täglich) kann nachgewiesen den Insulinstoffwechsel positiv beeinflussen.

7. Sauna, Dampfbad und Kneipp

Gehen Sie regelmäßig (1-2 mal pro Woche) in Sauna und Dampfbad – auch während der Sommermonate! Zusätzliche Kneipp-Anwendungen erhöhen Ihre Immunabwehrkraft um wenigstens 15%. Die Wirkung ist nachhaltig.

8. Fasten, Ausleitungskuren, Panchakarma Kuren

Versuchen Sie regelmäßige Fastenzeiten einzulegen oder deklarieren Sie einen Tag pro Woche zum Fastentag. Bestimmte Kuren wie die Panchakarma Kur aus der indischen Heilkunst Ayurveda dienen der Ausleitung von Giften und reinigen Körper und Geist intensiv. So wird die Grundsubstanz des Körpers entschlackt und Ihr Abwehrsystem bleibt flexibel und stark.

9. Tag-Nacht-Rhythmus

Leben Sie nach einem guten Tag-Nacht-Rhythmus, da dieser unabdingbar für die Erholungsphasen des Immunsystems ist. Vermeiden Sie es nach 22 Uhr ins Bett zu gehen. Die Alchemisten geben morgens Aurum (Gold) und abends Argentum (Silber): morgens zur Anregung des Bewusstseins und abends zur Erholung des Unterbewussten.

10. Kein Nikotin, kein Alkohol

Meiden Sie alle Toxine, vor allem jedoch Nikotin und Alkohol. Sie stellen neben Schwermetallen die wahrscheinlichen größten immunschädigenden Gifte dar.

Natürlich ist es schwierig immer alle Punkte zu befolgen. Aber auch wenn Sie nur eine Handvoll unserer Tipps befolgen, wird sich Ihr Energielevel enorm steigern und Ihr Immunsystem bleibt stark gegen unerwünschte Eindringlinge.

Weihnachtsurlaub

Weihnachtsurlaub | Praxis Schleicher & Brückl

Weihnachtsurlaub

Liebe Patienten und Patientinnen,

unsere Praxis bleibt ab dem 21.12.2018 bis einschließlich 06.01.2019 geschlossen.

Herr Dr. Schleicher ist bis einschließlich 13.12.2018 im Hause, Fr. Dr. Brückl ist bis einschließlich 20.12.2018 mittags für Sie da.
Ab dem 07.01.2019 sind wir zu unseren gewohnten Sprechzeiten wieder da.

In dringenden Fällen erreichen Sie uns am 02.01. und am 03.01.2019 bis 16:00 Uhr und am 04.01.2019 bis 13:00 Uhr telefonisch.

Das gesamte Team der Gemeinschaftspraxis Schleicher & Brückl wünscht Ihnen ein besinnliches  Weihnachtsfest und einen gesunden Start in das neue Jahr 2019!

Neuer Artikel zur Hämochromatose im Paracelsus Magazin 6/18

Neuer Artikel zur Hämochromatose im Paracelsus Magazin 6/18 | Praxis Schleicher & Brückl

Neuer Artikel zur Hämochromatose im Paracelsus Magazin 6/18

Obwohl die Hämochromatose aktuell zu den häufigsten Stoffwechselstörungen zählt, wird sie immer noch sehr selten diagnostiziert.
Dies liegt an den sehr unspezifischen Symptomen, die in Folge der Krankheit auftreten. Deshalb ist es wichtig auf Frühsymptome zu achten!

Lesen Sie jetzt den neuen Artikel zum Thema Hämochromatose von Frau Dr. Dorothea Brückl im Paracelsus Magazin 6/18 vom 29.11.2018.

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Basisregeln des Gesundwerdens

Basisregeln des Gesundwerdens | Praxis Schleicher & Brückl

Basisregeln des Gesundwerdens

Husten, Schnupfen, Heiserkeit – in den kalten Wintermonaten kursieren so einige Bakterien und Viren die die typischen Erkältungssymptome provozieren. Wer allerdings seinen Beschwerden rechtzeitig entgegenwirkt und seinem Immunsystem unter die Arme greift, der kann auch schnell wieder gesund werden.
Wir haben für Sie die Basisregeln für eine schnelle Genesung zusammengestellt.

1. Ruhe

Nehmen Sie sich nichts vor und schalten Sie einfach mal so gut es geht ab, denn Stress schwächt Ihre Abwehrkräfte. Legen Sie sich ins Bett oder aufs Sofa, sorgen Sie für eine entspannte Atmosphäre und genießen Sie es einfach mal nichts zu tun.

2. Viel trinken

Versuchen Sie mindestens 3 Liter Flüssigkeit, am besten Wasser oder Tee, aufzunehmen. Ein ausgewogener Flüssigkeitshaushalt ist wichtig, um die Schleimhäute feucht zu halten. Damit können diese sich besser gegen neue Viren und Bakterien wehren. Ob warm oder kalt, ist ganz von Ihren Vorlieben abhängig. Meist tut Wärme gut, in einigen Fällen, wie beispielsweise bei geschwollenen Mandeln, kann auch Kälte angenehm sein.

3. Hühnersuppe

Über viele Jahre schon hat sich ein altes Hausmittel als „Gesundmacher“ bewährt: die Hühnersuppe. Im Hühnerfleisch ist reichlich Zink enthalten, das besonders wichtig für das Immunsystem ist. Beim Kochen des Huhns wird zudem der Eiweißstoff Cystein freigesetzt, der Entzündungen bekämpft und Schleimhäute abschwellen lässt. Außerdem füllen Sie mit der Suppe gleichzeitig noch Ihren Elektrolyt- und Wasserhaushalt auf.

4. Wärme

Halten Sie Ihren Körper warm. Eine Wärmflasche in Kombination mit Omas selbstgestrickten Wollsocken oder ein Fußbad wirken manchmal wahre Wunder, wenn der Kopf zu ist und die Nase verstopft. Vielen Menschen tut auch ein Erkältungsbad gut. Danach aber bitte zum Nachschwitzen gleich ins Bett und ausruhen.

5. Frische Luft

Sorgen Sie dafür, dass die alte abgestandene Luft durch frischen Sauerstoff im Krankenzimmer ersetzt wird. Einfach mehrmals am Tag kurz Stoßlüften. Damit kein Zug entsteht, gehen Sie am besten kurz aus dem Zimmer oder Sie kuscheln sich bis zur Nasenspitze unter die Decke.

6. Fieber

Fieber ist eine natürliche Heilreaktion des Körpers, das man zulassen sollte. Es reinigt den Körper und aktiviert alle notwendigen Immunreaktionen. Das Fieber darf auch eine kurze Zeit lang hoch sein – wichtig ist, wie es dem Patienten dabei geht. Gliederschmerzen, Kopfschmerzen und Schwäche sind normal. Achten Sie vor allem darauf, genug zu trinken, wenn Sie Fieber haben.
Wer dennoch das Gefühl hat, das Fieber sei zu hoch, kann auf die altbewährten Methoden wie Wadenwickel, Essigsocken usw. zurückgreifen.

7. Geduld

Unser Immunsystem macht das schon. Geben Sie sich und Ihrem Körper die Zeit und das Vertrauen gesund zu werden. Manchmal dauert das eben ein paar Tage. Genießen Sie einfach die Tage der Ruhe ganz ohne Stress und Alltagshektik.

Falls sich Ihr Zustand jedoch stark verschlechtert oder Sie das Gefühl haben, Hilfe beim Gesundwerden zu brauchen, dann sprechen Sie mit Ihrem Arzt des Vertrauens. Auch wenn Ihr Fieber länger als drei oder vier Tage anhält, sollten Sie in unserer Praxis vorbeikommen.

Neuraltherapie: Die schadfreie Therapie gegen akute und chronische Beschwerden

Neuraltherapie | Praxis Schleicher & Brückl

Neuraltherapie: Die schadfreie Therapie gegen akute und chronische Beschwerden

Kopf- oder Rückenschmerzen hatte wahrscheinlich schon jeder von uns. Es sind lästige Beschwerden, die wir oft einfach hinnehmen, ohne zu hinterfragen woher sie kommen. Manifestieren sich diese Schmerzen jedoch und bleiben dauerhaft bestehen, können sie unseren Alltag massiv beeinflussen und machen die Betroffenen schon mal für ein paar Tage handlungsunfähig. Jedoch müssen Sie Schmerzen dieser Art nicht aussitzen, denn es gibt eine sehr wirkvolle und absolut schadfreie Therapie: die Neuraltherapie!

Schon in de 1920er Jahren wurde die Neuraltherapie von den Brüdern Ferdinand und Walter Huneke entwickelt. Man sagt, dass Ferdinand einer Migränepatientin irrtümlich Procain injiziert hatte und diese auf einen Schlag beschwerdefrei war.
Heute unterscheidet man verschiedene Formen der Neuraltherapie:

  • Störfeldtherapie
  • Segmenttherapie

Die Neuraltherapie gehört zur Regulationsmedizin. Das heißt, dass der Körper durch einen entscheidenden Impuls (meist eine Injektion) dazu veranlasst wird, sich wieder selbst zu regulieren und zu heilen. Das Verfahren gehört zur Naturheilkunde mit sehr vielfältigen positiven Effekten und bringt kaum Nebenwirkungen mit sich.

Störfeldtherapie

Bei dieser Form geht man von der Existenz sogenannter Störfelder aus. Dabei handelt es sich um Regionen im Körper, die selbst unauffällig sind und keine Beschwerden verursachen. Sie wirken sich jedoch auf ganz andere Körperregionen aus, bringen das natürliche Gleichgewicht durcheinander und müssen behandelt werden. Beispielsweise kranke und wurzelbehandelte Zähne, Narben oder auch bislang unerkannte Bakterienherde können über die Nervenbahnen und Reflexzonen auch andere Körperregionen schwächen und Krankheiten hervorrufen.
Durch eine gezielte Injektion eines lokalen Betäubungsmittels (meist Procain) direkt in die verschiedenen Störfelder, werden diese ausgeschaltet und der Körper kann sich selbst wieder in ein gesundes Gleichgewicht bringen.

Segmenttherapie

Bei der Segmenttherapie wird das Lokalanästhetikum direkt in den Bereich der Beschwerden durch sogenannte Quaddelungen eingebracht. Dabei wird das Medikament in die obere Fettschicht der Haut gespritzt. Auch intramuskuläre Injektionen in Triggerpunkte (Schmerzpunkte oder lokale Muskelverhärtungen) sind möglich.

Wann hilft die Neuraltherapie?

Egal ob Sie akute oder chronische Beschwerden haben, die Neuraltherapie ist sehr vielseitig einsetzbar. Ein paar Beispiele:

  • Kopfschmerzen, Migränepatient
  • Rückenschmerzen oder andere Muskelverspannungen
  • Arthrose
  • Bandscheibenvorfall, Hexenschuss, u.a.
  • Kreislauf- und Durchblutungsstörungen
  • Allergien, Heuschnupfen, Asthma
  • Beschwerden an den inneren Organen (z.B. Magen, Darm, Leber, Galle)
  • Gynäkologische Erkrankungen
  • uvm.

Wenn Sie Interesse an einer Neuraltherapie haben beraten wir Sie sehr gerne dazu in unserer Praxis!