Narben behandeln mit der Procain Neuraltherapie

Narben behandeln mit der Procain Neuraltherapie

Narben behandeln mit der Procain Neuraltherapie

In der Praxis Schleicher & Brückl wenden wir seit über 20 Jahren die Neuraltherapie mit großem Erfolg an.
Eine Anwendungsmöglichkeit der Neuraltherapie mit Procain ist die Behandlung von Narben.

Vor kurzem hat uns Lo besucht und ihre Behandlung dokumentiert. Außerdem hatte sie noch einige sehr interessante Fragen an Frau Dr. Schleicher-Brückl – seht selbst!

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Aromatherapiesprechstunde: Welche Öle gibt es?

Aromatherapiesprechstunde: Öle | Praxis Schleicher & Brückl

Aromatherapiesprechstunde: Welche Öle gibt es?

Ob ein beruhigender Lavendelduft oder ein erfrischendes Zitronenaroma – unter diesen Düften kann sich fast jeder etwas vorstellen. Aber es gibt noch so viele weitere Düfte, die Sie vielleicht noch nicht kennen! Wir stellen Ihnen heute ein paar vor.

Verschiedene Öle der Aromatherapie

Fenchelöl

Fenchelöl wird auf Fenchelsamen bzw. -früchten des Bitterfenchels gewonnen. Seine Wirkungen sind sehr vielfältig, doch besonders zu Beginn der Erkältungssaison im Oktober/November kommt es zum Einsatz. Es kann bei Beschwerden in den Atemwegen, bei Husten und Halsschmerzen, Magen-Darm-Problemen und bei Schwellungen angewendet werden. Außerdem kann es einen positiven Effekt auf die Psyche haben.

Nelkenöl

Aus Gewürznelken wird das Nelkenöl gewonnen. Es kann eine betäubende Wirkung haben und wurde deshalb schon früh als Mittel gegen Zahnschmerzen eingesetzt. Nelkenöl kann unterstützend eingesetzt werden bei Entzündungen (durch seinen hohen Anteil an Eugenol) und es hilft bei der Abwehr von Viren und Bakterien.

Kurkumaöl

Kurkuma gehört zu den Ingwergewächsen und ist uns eigentlich aus der Küche bekannt. Kurkumaöl ist sehr vielseitig einsetzbar, wird aber vor allem zur Linderung von Entzündungen angewandt.

Jasminöl

Jasminöl wird von den meisten Personen als sehr wohlriechend empfunden. Es wird aus den Blüten der Jasminpflanze gewonnen und kann energetisierend und aphrodisierend wahrgenommen werden. Es soll Hemmungen und Angstzustände lindern und gleichzeitig den Optimismus steigern.

Orangenöl

Orangenöl riechen die meisten besonders gern im Winter, doch auch im Sommer wird es von Vielen als stimmungsaufhellend beschrieben und kann unterstützend bei Magenkrämpfen eingesetzt werden. Bei Kindern wird es in Kombi mit Lavendelöl auch gerne als Einschlaf-Öl verwendet.

Zirbenöl

Aus dem Holz und den Nadeln der Zirbelkiefer wird das Zirbenöl hergestellt. Es eignet sich besonders zum Inhalieren bei Erkältungssymptomen, kann aber auch äußerlich bei Muskelkater oder allgemeinen Muskelschmerzen helfen. Ebenso sind Entspannungsbäder mit 3 bis 5 Tropfen Zirbenöl und ein wenig Sahne oder Honig gut zur Entspannung.

Zur Aromatherapie beraten wir Sie sehr gerne persönlich, denn auch in der Praxis Schleicher & Brückl werden ätherische Öle sehr oft therapeutisch eingesetzt. Die Welt der Aromatherapie ist extrem vielfältig und spannend, weshalb es nicht verwundert, dass Frau Dr. Schleicher-Brückl eine echte Leidenschaft dafür entwickelt hat! Aus diesem Grund haben wir eine spezielle Aromatherapie-Sprechstunde für Sie eingerichtet.

Jetzt Termin vereinbaren unter 089 – 41 94 530, per Mail praxis@praxis-schleicher.de oder nutzen Sie unsere Online-Terminvereinbarung!

Der Immun-Code: Neues Buch von Frau Dr. Schleicher-Brückl

Neues Buch: Der Immun-Code | Praxis Schleicher & Brückl

Sie interessieren sich für das Thema Immunsystem? Dann ist Der Immun-Code genau das Richtige für Sie.

Frau Dr. Schleicher-Brückl beschreibt anschaulich und verständlich, wie unser Immunsystem aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie die Abwehrsysteme, die zur Immunabwehr gehören.
Unser Immunsystem schützt uns nur dann gut, wenn wir es durch eine entsprechende Ernährung und Lebensweise unterstützen. Im Immun-Code finden Sie Tipps und Ratschläge von Frau Dr. Schleicher-Brückl, wie Sie Ihr Immunsystem effizient unterstützen können.

Der Immun-Code ist nun überall erhältlich – natürlich auch als eBook!

Aromatherapiesprechstunde

Aromatherapiesprechstunde | Praxis Schleicher & Brückl

Aromatherapiesprechstunde

Die Welt der Düfte ist unheimlich vielfältig. Schon vor vielen Jahrhunderten verwendeten antike Kulturen Duftstoffe und Pflanzen, um die Gesundheit von Körper und Geist positiv zu beeinflussen und um ihr eigenes Wohlbefinden zu steigern. Durch die verschiedenen Aromen werden spezielle Selbstheilungskräfte aktiviert und das Gleichgewicht zwischen Körper und Seele kann wiederhergestellt werden.

Aromatherapie

Besonders über die Schleimhäute in der Nase nehmen wir die Düfte auf. Aber auch durch die Haut, wenn die ätherischen Öle direkt aufgetragen werden, können Bestandteile in die Blutbahn aufgenommen werden. Welche Wirkung genau erzielt wird, hängt ganz individuell vom verwendeten Duftstoff ab.

Anwendung der Aromatherapie

Es gibt verschiedene Anwendungsarten bei ätherischen Ölen der Aromatherapie. Da sie besonders über Nase und Haut aufgenommen werden, stehen die nasale und die perkutane Anwendung im Mittelpunkt.

Nasale Anwendungsmöglichkeiten

Sie können die ausgesuchten Öle bspw. in einen Raumdiffuser geben. 3 – 6 Tropfen reichen für eine halbstündliche Bedampfung. Genauso können Sie das Öl aber auch auf Aromasteine und in Dampfbäder geben oder ganz klassisch inhalieren.

Perkutane Anwendungsmöglichkeiten

Besonders entspannend wirken Aromamassagen, denn dabei wirken nicht nur die Duftstoffe, sondern durch die Massage werden gleichzeitig die Muskeln entspannt. Falls Sie die ätherischen Öle im Vollbad oder im Fußbad auf der Haut anwenden wollen, sollten Sie das Wasser mit Emulgatoren wie Sahne oder Honig versetzen. Öle sind nämlich nicht wasserlöslich!
Auch gemischt mit normalen Körpercremes lassen sie sich gut an die gewünschte Stelle anbringen.

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Der Immun-Code: Neues Buch von Frau Dr. Schleicher-Brückl

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Stress macht krank: Psychohygiene und das Immunsystem Teil 2

Psychohygiene und das Immunsystem 2 | Praxis Schleicher & Brückl

Stress macht krank: Psychohygiene und das Immunsystem Teil 2

Sie kennen bestimmt folgende Redewendung: „Das schlägt mir auf den Magen“. Diese Aussage kommt nicht von ungefähr, denn das Magengeschwür ist ein typischer Effekt von anhaltendem Dauerstress. Wenn unser Körper ständig unter Stress steht, kann das vielfältige Symptome nach sich ziehen, denn die psychische Gesundheit wirkt sich auf das Immunsystem aus und andersherum. Wir stellen Ihnen einige Schritte vor, was Sie für sich selbst tun können, um Ihre seelische Gesundheit zu unterstützen.

Verstehen und anerkennen

Zuerst dürfen Sie wohlwollend anerkennen,  dass Sie unter hohen psychischen Belastungen stehen. Manchmal merkt man nämlich vor lauter Stress gar nicht mehr, was man eigentlich alles leistet. Auch bei traumatischen Erfahrungen darf die Situation erst einmal als solche anerkannt werden, bevor Heilung stattfinden kann. Einen Schritt zurück treten und einmal betrachten wie eine dritte Person betrachten, was sich für ein Bildnis zeigt, eröffnet den Weg zur Veränderung.

Hintergründe verstehen

Es hilft, wenn man versucht zu verstehen, wie es zur aktuellen Belastungssituation gekommen ist. Hintergründe und Dynamiken zu verstehen, kann die ein oder andere Lampe für uns anknipsen. Wenn wir zum Beispiel verstehen, wie Bindungsstörungen in der Kindheit entstehen können, fällt es leichter zum Beispiel aktuelle Beziehungsproblematiken anzugehen und zu klären. Die Zusammenarbeit mit einem Psychotherapeuten erleichtert diesen Schritt.

Wertschätzung

Die liebevolle Wertschätzung für sich selbst ist ein wo wunderbarer Schritt auf dem Heilungsweg, Sie dürfen stolz sein auf alles, was Sie bis jetzt geschafft haben. Alle Reaktionen, die aus schwierigen Situationen heraus entstanden sind, haben Sie wertvolle Überlebensstrategien gelehrt.

Innere Anteile heilen

Diese Überlebensstrategien zehren sehr häufig an unserer Energie und oft sind sie nicht mehr dienlich oder sogar störend. Hier kann die Arbeit mit inneren Anteilen hilfreich unterstützen und den Weg zur Heilung frei machen. Um das Seelenheil zu fördern helfen Psychotherapien, systemische Therapien, Traumatherapien und alle anderen Arten von Körpertherapie. Auch Coaching oder ein enger Austausch mit guten Freunden kann Ihnen helfen, wieder Energie zu tanken.

Eigene Wahrnehmung schärfen

Versuchen Sie mehr auf sich selbst, Ihren Körper und Ihre Bedürfnisse zu hören. Meist gibt Ihnen Ihr Körper Zeichen. Wir dürfen dem Körper lauschen und sehen, was er gerade braucht. Dafür brauchen wir Zeit und Raum und vor allem Stille. Achtsamkeitstraining kann hier helfen, den Fokus zu ändern.

Dankbarkeit

Überlegen Sie sich, was Sie schon alles geschafft haben und seien Sie dankbar dafür. Halten Sie positive Momente oder Ereignisse fest, vielleicht wollen Sie ja sogar ein kleines Dankbarkeits-Journal anlegen. Darin können Sie zum Beispiel jeden Abend 3 oder mehr Dinge notieren, für die Sie an diesem Tag dankbar waren. Indem Sie Ihre Gedanken auf positive Erlebnisse lenken, fühlen Sie sich automatisch gelassener.

Immunsystem stärken

Wichtig bei der Psychohygiene ist aber auch, dass nicht nur seelische Belastungen den Körper beeinflussen können, sondern, dass das System auch anders herum funktioniert! Der Mensch muss aus medizinischer Sicht immer als Ganzes gesehen werden. Das heißt, dass uns auch z.B. Immuntherapien stärken können, da ein starkes Immunsystem auch Stress leichter verarbeitet.
Es ist also möglich immer von beiden Seiten zu arbeiten. Die Arbeit an der Psyche stärkt das Immunsystem und Immuntherapie stärkt die Psyche.

Die Praxis Schleicher & Brückl hilft Ihnen gerne dabei, das Urgefühl von Gesundheit wieder herzustellen. Mit Hilft von Individualtherapie, Immunmodulation, Psychohygiene und weiteren aufbauenden Maßnahmen, gelingt es, den Patienten aus dem Tief herauszuführen.

Der Immun-Code: Neues Buch von Frau Dr. Schleicher-Brückl

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Der Immun-Code erscheint im April 2021 und ist natürlich auch als eBook erhältlich.

Stress macht krank: Psychohygiene und das Immunsystem Teil 1

Psychohygiene und das Immunsystem 1 | Praxis Schleicher & Brückl

Stress macht krank: Psychohygiene und das Immunsystem Teil 1

Viele Menschen fühlen sich gestresst: von Termin zu Termin hetzen, zu hohe Arbeitslast, ständig das Gefühl, dass man das alles gar nicht schaffen kann, dazu vielleicht noch eine negative Umgebung und die seelische Gesundheit leidet. Dieser psychische Stress hat aber nicht nur Auswirkungen auf unsere Stimmung, sondern auch auf das Immunsystem, denn das Immunsystem und die Psyche beeinflussen sich gegenseitig! Das heißt also, dass sich andauernde Stresssituationen und innere Konflikte auch auf unsere körperlichen Erkrankungen auswirken können.

Was passiert bei hoher psychischer Belastung im Körper?

Bei starker psychischer Belastung, beispielsweise bei einem Trauma oder dadurch ausgelöste Bindungsstörungen oder Verlustängste, kommt es zu einer Übersteuerung des Nervensystems und dadurch auch zu einer vermehrte Ausschüttung verschiedener Mediatoren und Stresshormonen. Das fehlregulierte vegetative Nervensystem und die ständige Triggerung durch diese Mediatoren und Hormone führen zur Störung der Immunregulation. Das kann wiederum verschiedene Auswirkungen haben.
Beispielsweise kann das Stresshormon Cortisol die Zahl der Suppressorzellen (Sonderform der T-Zellen) erhöhen und damit die Immunabwehr ausbremsen. Grundsätzliche Fehlregulationen können aber auch zu Autoimmunerkrankungen, Allergien oder chronischen Erkrankungen führen.
Es gibt inzwischen Studien, die belegen, dass Traumata und dadurch bedingte posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) zum Beispiel zu DNA Schäden führen können.

Weitere Belastungen, die das Immunsystem beeinflussen können:
  • Kindheitstraumata
  • Verlusterlebnisse
  • Andauernde Stresssituationen
  • Toxische Beziehungen
  • Gewalterfahrungen
  • Unfälle
  • Naturkatastrophen
  • Hospitalisierung
  • Schwierige Bindungsverhältnisse
  • Mobbing
  • Arbeitsüberlastung
  • Depressive Menschen im engen persönlichen Umfeld

Die psychische Gesundheit steht also in einem engen Zusammenhang mit dem körperlichen Empfinden. Welche Schritte Ihnen dabei helfen können, Ihren psychischen Gesundheitszustand und damit auch Ihr Immunsystem zu verbessen und zu stärken, das erklären wir Ihnen im nächsten Artikel.

Der Immun-Code: Neues Buch von Frau Dr. Schleicher-Brückl im März 2021

Neues Buch: Der Immun-Code | Praxis Schleicher & Brückl

Sie interessieren sich für das Thema Immunsystem und Psychohygiene? Dann ist Der Immun-Code genau das Richtige für Sie.

Frau Dr. Schleicher-Brückl beschreibt anschaulich und verständlich, wie unser Immunsystem aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie den Zusammenhang mit der psychischen Verfassung.
Unser Immunsystem schützt uns nur dann gut, wenn wir es durch eine entsprechende Ernährung und Lebensweise unterstützen. Im Immun-Code finden Sie Tipps und Ratschläge von Frau Dr. Schleicher-Brückl, wie Sie Ihr Immunsystem vor Infektionen – und damit auch vor dem Coronavirus – effizient unterstützen und auch ihre seelische Gesundheit verbessern können.

Der Immun-Code erscheint im April 2021 und ist natürlich auch als eBook erhältlich.
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Jetzt NEU: Der Immun-Code – das neue Buch von Fr. Dr. Dorothea Schleicher-Brückl

Neues Buch: Der Immun-Code | Praxis Schleicher & Brückl

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Sie interessieren sich für unsere körpereigene Abwehr und wie wir uns natürlich gegen Viren und Bakterien schützen können?
Wollten Sie auch schon mal genau wissen, wie das Immunsystem eigentlich funktioniert?
Dann ist Der Immun-Code genau das richtige Buch für Sie.

Frau Dr. Schleicher-Brückl arbeitet schon seit über 15 Jahren zusammen mit ihrem Vater in der Praxis Schleicher & Brückl, führt ein immunbiologisches Labor und ist in der systemischen Therapie ausgebildet. Ihr ist es immer wichtig, den Patienten als Ganzes zu betrachten und nicht nur Symptome zu bekämpfen.
Anschaulich und verständlich beschreibt sie in ihrem neuen Buch Der Immun-Code, wie unser Immunsystem aufgebaut ist, aus welchen Bestandteilen es besteht sowie die Abwehrsysteme, die zur Immunabwehr gehören.
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Der Immun-Code erscheint im März 2021 und ist überall dort erhältlich wo es Bücher gibt, auf Amazon und natürlich auch als eBook.
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Immunsystem: Was ist das eigentlich? Teil 2

Immunsystem: Was ist das eigentlich? Teil 2 | Praxis Schleicher & Brückl

Immunsystem: Was ist das eigentlich? Teil 2

Im Kampf gegen äußere und innere schädigende Entwicklungen arbeitet unser Immunsystem rund um die Uhr. Es hat verschiedene Abwehrmechanismen zur Verfügung, um den Körper zu schützen. Nur wenn diese im richtigen Verhältnis vorhanden und exakt reguliert sind funktioniert die Abwehr optimal.

Abwehrsysteme

Die wichtigsten Abwehrsysteme und Abwehrparameter für unser Immunsystem sind

  • die zelluläre Abwehr
  • die humorale Abwehr
  • die Leistung phagozytierende Zellen

Die zelluläre Abwehr

Die zelluläre Abwehr kann nur gut funktionieren, wenn folgende Zellen in der richtigen Anzahl und im richtigen Verhältnis vorliegen:

Thymozyten (T-Zellen): Vorläuferzelle eines T-Lymphozyten (erkennen Antigene)

B-Zellen: bilden Plasmazellen, die wiederum Antikörper ausschütten

aktivierte T-Zellen: erkennen Antigene

Helfer-Zellen: leiten nach Erkennung eines Antigens eine entsprechende Immunantwort ein

Natural-Killer-Zellen: töten abnormale Zellen wie Tumorzellen oder virusinfizierte Zellen

Granulozyten: zuständig für unspezifische Bekämpfung von Bakterien, Parasiten und Pilzen

Monozyten-Makrophagen: vielfältige Rollen bei der Erregerabwehr

Suppressor-Killer-Zellen: unterdrücken in bestimmen Situationen die Aktivierung des Immunsystems, damit dessen Selbsttoleranz reguliert wird und Autoimmunkrankheiten und Allergien verhindert werden

Retikulozyten: Vorstadium eines Erythrozyten (= rote Blutkörperchen)

Die humorale Abwehr

Zur humoralen Abwehr zählen löslich im Blut zirkulierende Substanzen. Sie leitet unter anderem die Immunantwort ein: Antigene werden sofort neutralisiert, zusätzlich entstehen Stoffe, die das gesamte Immunsystem in einen aktivierten Zustand versetzen. Dadurch wird die Immunantwort verstärkt und zielgerichtet, bis die Abwehrreaktion erfolgreich beendet ist.
Zur humoralen Abwehr gehören:

  • Plasmazellen (Produktion und Sekretion von Antikörpern)
  • Antikörper
  • Antigen-Antikörper
  • zirkulierende Immunkomplexe (Komplex aus Antigen und Antikörper)
  • Komplementsystem (System von Plasmaproteinen)
  • Mediatoren (Überbegriff für Botenstoffe im Körper)

Phagozytierende Zellen

Bestimmte Zellen wie unter anderem Makrophagen oder Granulozyten sind fähig, eine Phagozytose durchzuführen. Dabei eliminieren sie Bakterien und körpereigene Zellen, die abgestorben sind.

Auch wenn alle Zellen des menschlichen Abwehrsystems in richtiger Form und Anzahl vorliegen, können trotzdem Immundefekte bestehen. Wichtig für die systemische Abwehr von Krankheiten sind Flexibilität und Funktionsfähigkeit der einzelnen Zellen. Werden beispielsweise Beweglichkeit und Orientierungsfähigkeit wichtiger Abwehrzellen wie Granulozyten und Makrophagen gestört, gelingt keine effektive Immunreaktion zur Bekämpfung von Schadstoffen. Einerseits verläuft dann die Immunantwort zu langsam und unzureichend, andererseits ist auch die Informationsübertragung der Zellen gestört.

Das Immunsystem ist also ein sehr komplexes Geflecht, das sich aber prophylaktisch stärken und unterstützen lässt. Lesen Sie dazu gerne unsere Artikel:

Der Immun-Code: Neues Buch von Frau Dr. Schleicher-Brückl im März 2021

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Immunsystem: Was ist das eigentlich? Teil 1

Immunsystem: Was ist das eigentlich? Teil 1 | Praxis Schleicher & Brückl

Immunsystem: Was ist das eigentlich? Teil 1

Egal wo wir sind, egal was wir tun: unser Immunsystem arbeitet rund um die Uhr, 24 Stunden, 7 Tage die Woche. Warum brauchen wir das Immunsystem? Ganz einfach – weil wir genauso oft von Bakterien, Viren, Pilzen, Parasiten, usw. umgeben sind und das Immunsystem uns davor schützt. Es ist der wichtigste Abwehrmechanismus des menschlichen Körpers. Ist die Abwehr intakt, bleiben wir gesund.

Beim Immunsystem handelt es sich nicht um ein auf den ersten Blick sichtbares Organ. Es ist vielmehr ein komplexes Netzwerk, das im gesamten Körper an verschiedenen Stellen aktiv ist. Ein paar davon stellen wir Ihnen heute vor:

Haut

Das größte Organ des menschlichen Körpers ist die Haut. Sie ist oft die erste Barriere, die Erreger durchdringen müssen. Doch schon bei jedem Kontakt oder jeder kleinen Verletzung der Haut wird eine immunologische Abwehrreaktion eingeleitet. Außerdem hemmt eine gesunde Hautflora das Wachstum schädlicher Keime (wie im Darm).

Nasen- und Rachenschleimhaut

Da wird ständig Luft einatmen, gelangen mit der Atemluft auch Keime in den Körper. Doch schon in der Nase und im Rachen treffen diese auf einen Schutzmechanismus: die Schleimhaut. In der Nase ist sie mit Flimmerhärchen bewachsen, die Erreger sofort wieder nach außen transportieren. Außerdem besitzt die Schleimhaut viele Immunzellen, die die Keime zerstören und eine spezifische Immunreaktion auslösen.

Mandeln

Die Wächter des Immunsystems im Mund sind die Mandeln. Gelangen Erregen in den Mund, treffen sie auf die Mandeln, die durch tiefe Furchen ihre Oberfläche vergrößern, sodass sie viel Kontaktfläche zu den Erregern erzielen. Bestimmte weiße Blutkörperchen, die Lymphozyten, setzen sich dort mit den Keimen auseinander. Ihr Aussehen wird im immunologischen Gedächtnis gespeichert.

Lunge

In der Lunge sitzen viele Immunzellen hintereinander angeordnet, sodass eine lokale schnelle Interaktion möglich ist und eine Abwehr spezifisch und sicher gelingt. Um Schädigungen der Lunge zu vermeiden, ist die Immunantwort an einen bestimmten Antikörper gebunden, der sich mit der einen Seite gegen Schadstoffe richtet und sich auf der anderen Seite an die Immunzelle, die diese abwehren soll, koppelt.

Darm

Der Darm gilt als ein Zentrum des Immunsystems. Der gesamte Verdauungstrakt ist mit der Mukosa (Schleimhaut) ausgekleidet, die ein wichtiges immunologisches Organ darstellt. Im Dünndarm finden sich zum Beispiel außerdem viele Lymphknoten, in denen ein großer Teil aller Antikörper gebildet wird.

Milz

Die Milz kann als eine Art Speicherorgan für wichtige Abwehrzellen gesehen werden. Außerdem vermehren sich hier Fresszellen (vernichten eingedrungene Erreger) und Lymphozyten (eine Art der weißen Blutkörperchen).

Urogenitaltrakt

Auch in den Geschlechts- und Harnorganen ist die gesamte Schleimhaut mit hochwirksamen Immunzellen durchsetzt. Unser Abwehrsystem entwickelt hier eine gezielte Immunantwort, wenn schädigende Substanzen das menschliche System bedrohen.

Im nächsten Beitrag geht es gleich weiter mit dem Thema Immunsystem. Dort stellen wir Ihnen einige Abwehrmechanismen vor!

Der Immun-Code: Neues Buch von Frau Dr. Schleicher-Brückl im März 2021

Neues Buch: Der Immun-Code | Praxis Schleicher & Brückl

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Weihnachtsurlaub 2020

Weihnachtsurlaub | Praxis Schleicher & Brückl

Weihnachtsurlaub

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

am Ende dieses außergewöhnlichen Jahres möchten wir uns bei Ihnen bedanken für Ihre Mitarbeit, Ihr Vertrauen, Ihre Treue und Ihre Geduld.
Die Situation ist für uns alle nicht leicht zu bewältigen, denn wir alle haben Unsicherheiten und Ängste. Doch wir sollten versuchen zusammenzuhalten, positiv in die Zukunft zu blicken und anderen Menschen freundlich zu begegnen. Natürlich ist das nicht immer leicht, doch wenn wir versuchen, mehr Liebe als Ablehnung in die Welt zu transportieren, profitieren am Ende alle davon.
Gehen wir also gemeinsam weiter den Weg durch die Krise und gehen wir am Ende gestärkt daraus hervor.

Bleiben Sie stark, bleiben Sie zuversichtlich und bleiben Sie gesund!

Und damit auch wir wieder neue Kraft tanken können und mit neuem Elan für Sie da sein können, gönnen wir uns eine kleine Pause.
Die Praxis Schleicher & Brückl bleibt ab dem 18.12.2020 bis einschließlich 10.01.2021 geschlossen.
Am 11.01.2021 sind wir zu den gewohnten Sprechzeiten wieder für Sie da.

Das gesamte Team der Gemeinschaftspraxis Schleicher & Brückl wünscht Ihnen ein ruhiges Weihnachtsfest und einen gesunden Start in das neue Jahr 2021.

NEU in 2021

Aufgrund der aktuellen Situation wollen wir Ihnen die Möglichkeit bieten, auch online eine Videosprechstunde zu besuchen. Diese können Sie ganz einfach über unsere Online-Terminvereinbarung vereinbaren.

Außerdem freuen wir uns sehr, dass es im neuen Jahr eine spezielle Aromatherapie-Sprechstunde geben wird. In der Praxis Schleicher & Brückl werden ätherische Öle sehr oft therapeutisch eingesetzt.
Die Welt der Aromatherapie ist extrem vielfältig und spannend, weshalb es nicht verwundert, dass Frau Dr. Schleicher-Brückl eine echte Leidenschaft dafür entwickelt hat. Sie berät Sie gerne bei einem persönlichen Termin in der Aromatherapie-Sprechstunde welche Öle für sie geeignet sind. Sprechen Sie uns gerne darauf an!