Impfschäden – negative Folgen der Covid Impfung – Post vaccination Syndrom

Wir hatten die Impfung gegen Covid 19 von vornherein kritisch betrachtet. Leider haben sich unsere Erwartungen, hinsichtlich auftretender Nebenwirkungen, bestätigt.

Da wir relativ früh mit den negativen Folgen der Covid19 Impfungen konfrontiert wurden, konnten wir bereits viel positive Erfahrung in der Behandlung dieser machen. Am häufigsten treten Symptome auf wie Fatigue, Erschöpfung, Herzkreislaufbeschwerden, Myokarditis, Beschwerden der Sehnen, Muskeln und Gelenke, Infektanfälligkeit, rez. Herpesinfektionen, Gürtelrose, unklare Hautausschläge, bei Frauen Zyklusstörungen sowie Ausbleiben der Monatsblutung. Sehr häufig findet sich eine Überstimulation mit sehr hohen Antikörpertitern.

Therapien, die bisher hervorragende Ergebnisse brachten, sind in erster Linie die Plasmapherese zur Herausfilterung der Abfallprodukte, Immunkomplexe, Entzündungskomplexe und zur „Reinigung“ des Blutes. Dazu kombiniert ausleitende Verfahren mittels Infusionstherapie und oraler Medikation sowie verschiedener Maßnahmen, die der Patient auch selbst durchführen kann.

Die Analyse des Immunsystems und gezielte Therapie, falls Immundefekte vorliegen. Dies kann dann z.B. sein, Stimulation der Killerzellen wenn diese abgesunken sind. Anregung der Fresszellaktivität im Immunsystem, um Immunkomplexe und Abfallprodukte zu entsorgen. Ozontherapie und  Substitution von Vitaminspurenelementen, die möglicherweise erhöht verbraucht wurden. Die Neuraltherapie z.B. über dem Lungensegment, falls noch Beschwerden bestehen sollten wie z.B. Druck auf der Brust oder Husten.

Alle Methoden werden natürlich nach ausführlicher Anamnese und Diagnostik, individuell auf den Patienten abgestimmt und ausgewählt. Die Erfahrung zeigt, dass bereits nach den ersten Therapiesitzungen deutliche Besserungen im Befinden erzielt werden und das ganzheitliche Therapiekonzept schnell zum Erfolg führt.