Post-Pill-Syndrom | Praxis Schleicher & Brückl

Unerfüllter Kinderwunsch: Das Post-Pill-Syndrom

Die Anti-Baby-Pille ist eines der beliebtesten Verhütungsmittel. Das liegt unter anderem daran, dass sie – bei korrekter Anwendung – eine sehr sichere Verhütungsmethode darstellt (Pearl Index 0,1-0,9). Am häufigsten werden Ovulationshemmer eingesetzt, die durch bestimmte Hormone den Eisprung unterdrücken.
Entsteht dann mit der Zeit ein Kinderwunsch und die Pille wird abgesetzt, dann muss sich der Körper der Frau erst einmal wieder an den Zustand ohne diese zugeführten Hormone gewöhnen. In manchen Fällen kommt es zu einem sogenannten Post-Pill-Syndrom. Doch was ist das eigentlich?

Was passiert nach dem Absetzen der Pille?

Durch die Einnahme der Pille werden dem körpereigenen Hormonsystem immer auch künstliche Hormone untergejubelt. Darauf reagiert es sehr empfindlich, denn dadurch verliert es seinen natürlichen Rhythmus.
Wird nun die Pille abgesetzt, so aktiviert sich dieser ganz natürliche hormonelle Rhythmus des eigenen Hormonsystems bei vielen Frauen wieder von ganz allein und einem Kinderwunsch steht nichts mehr im Weg. Doch bei manchen Frauen ist das nicht so, dann verständlicherweise ist der Körper nach jahrelanger Einnahme der Pille nun irritiert und durch die künstlichen Hormone gestört. Dabei kann es zu Symptomen kommen wie Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Akne, Haarausfall oder auch dem Ausbleiben der Monatsblutung.
Aber nur die Ruhe: Bei einem Post-Pill-Syndrom brauchen Sie keine Angst zu haben, sondern einfach nur etwas Geduld. Bei manchen Frauen braucht der Körper einfach etwas länger, um sich wieder „neu auszurichten“ und seinen eigenen Hormonaushalt in ein natürliches Gleichgewicht zu bringen. Sie können Ihrem Körper aber auch etwas unter die Arme greifen und ihn dabie unterstützen.

Was kann ich gegen das Post-Pill-Syndrom machen?

Durch jahrelange Einnahme der Anti-Baby-Pille kann das Hormonsystem der Frau aus dem Gleichgewicht geraten. Wenn im Hormonsystem in Kombination mit dem Immunsystem labile Werte feststellt werden, dann können diese mit pflanzlichen Mitteln auch ohne Schadstoffe korrigiert werden.
Besonders sanft und wirksam sind hier die alchemistisch-spagyrischen Präparate und Phytotherapeutika. Sie helfen dem Hormonsystem dabei wieder zu einem „Harmoniesystem“ zu werden.

Frauenmantel gilt beispielsweise als das Frauenheilkraut schlechthin – wie der Name schon vermuten lässt. 2-3 Tassen Frauenmantel-Tee unterstützen den Hormonhaushalt und lassen ihn wieder in ein Gleichgewicht kommen.
In der spagyrischen Medizin sind Metalle von besonderer Bedeutung. Sehr weibliche und das Bewusstsein der Frau stärkende Metalle sind Kupfer und Silber. Spagyrisch aufbereitetes Kupfer unterstützt die Nierenkraft und spagyrisch aufbereitetes Silber reguliert den Zyklus, hilft bei der Entspannung und fördert die weiblichen Kräfte allgemein auf allen Ebenen.

Auch die Neuraltherapie ist eine sehr starke Therapiemöglichkeit, die sehr effektiv das eigene Hormonsystem wieder anregen kann.

Die Naturheilkunde bietet eine sehr große Vielfalt an tollen natürlichen Heilmitteln, die ganz individuell auf die Frau abgestimmt werden können.

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